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Hybrid-Darstellung
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27.01.2019, 22:08 #1ehemaliges mitgliedGast
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28.01.2019, 00:19 #2Deepsea
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Wikipedia ist zwar keine wissenschaftliche Quelle, aber trotzdem als Einstieg:
https://de.wikipedia.org/wiki/Energi...ie#ElektroautoVorstellung hier im Forum (Wer bin ich?): http://www.r-l-x.de/forum/showthread...84#post3082284
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27.01.2019, 20:17 #3
Du redest von meiner Erfahrung? Oida!
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27.01.2019, 21:04 #4
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27.01.2019, 21:12 #5ehemaliges mitgliedGast
Geändert von ehemaliges mitglied (27.01.2019 um 21:13 Uhr)
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27.01.2019, 21:57 #6
Man kann jetzt zum E-Auto stehen wie man möchte, die Entwicklung bleibt aber nicht stehen nur weil in Deutschland viele Jobs an den Verbrennern hängen. Anstelle die Augen zu verschliessen sollte man doch die Chancen sehen ...
Ob sich das E-Auto durchsetzt wird jedenfalls nicht in Deutschland entschieden werden.Gruss Wolfgang
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27.01.2019, 22:43 #7
Weiß man schon, wo der ganze Strom herkommen könnte, den die ganzen E-Fahrzeuge benötigen werden?
Gruß,
Michael
Ich verliere nicht - entweder ich gewinne oder ich lerne!
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27.01.2019, 23:09 #8
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28.01.2019, 06:43 #9
Deutschland alleine exportierte im Jahr 2018 50 TWh mehr als es importierte (Quelle: https://de.statista.com/statistik/da...and-seit-1990/ ). Bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 200 W/km und einer durchschnittlichen Fahrleistung von 15'000 km/Jahr könnte man damit alleine rund 16.5 Mio Elektroautos für ein Jahr laden.
Der Anteil am Strom, welcher nicht genutzt und daher exportiert werden muss, wird mit dem Ausbau von erneuerbaren Energien noch mehr steigen. Um diesen ungenutzten Überschuss auch für das Netz speichern zu können, könnten die Autos als Speicher genutzt werden. Die E-Autos könnten also mit dem bidirektionalen Laden zur Stabilität des gesamten Stromnetzes beitragen. Aktuell werden zwischen 50 und 100 Euro pro Jahr und kW für diese Regelleistung gezahlt. Dieses bidirektionale Laden könnte (wie in manchen Ländern bereits Realität) dem E-Auto-Fahrer vergütet werden. Auch die Batterie nimmt dadurch keinen Schaden, da dies zum einen mit einer geringen Ladeleistung stattfinden wird und zum anderen der Akku nicht total ent- oder geladen wird. Diese beiden Faktoren lassen den Akku praktisch nicht altern (Quelle: Prof. Markus Lienkamp, Status Elektromobilität 2018).Gruss Wolfgang
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28.01.2019, 07:23 #10
Du hast schon mitbekommen, dass wir gerade aus der Atomkraft- und Kohlekraft-Energieerzeugung aussteigen und uns damit erst mal knapp 49% an Strom fehlen, die aufgeholt werden müssen, bevor wir von einem Steigen über den jetzigen Punkt reden können. zumindest wir in Deutschland, in der Schweiz sieht das vielleicht anders aus
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28.01.2019, 08:37 #11
Niemand ist doch so naiv zu glauben, dass die Atom- und Kohlekraftwerke ausgeschaltet werden, bevor eine sichere Stromversorgung durch EE gewährleistet ist, oder?
Es ist ja auch nicht so, dass das Stromnetz von heute deckungsgleich mit dem Stromnetz der Zukunft ist.
Die meisten Kosten, die bei einem Ausbau des Stromnetzes entstehen, werden durch Grabungs- und Bauarbeiten generiert.
Es wird also eher so sein, dass das Netz nach und nach ausgebaut wird, so wie es nach und nach immer mehr Elektroautos geben wird und nicht schlagartig ab einem fiktiven Tag jede/r mit nem Model 3 rumfährt
OK
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28.01.2019, 14:48 #12ehemaliges mitgliedGast
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28.01.2019, 14:51 #13ehemaliges mitgliedGast
https://www.wiwo.de/unternehmen/auto...06014-all.html
Hier wird das erklärt.
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28.01.2019, 15:24 #14
Danke!

Hört sich alles ganz gut an, Strom ist genug vorhanden, für die Zeit nach Abschaltung der AKWs und Kohlekraftwerke hat man noch genug Zeit, den Wegfall an Strom entsprechend zu kompensieren und dann müsste nur noch das Problem gelöst werden, genug Lademöglichkeiten zu schaffen. Das dürfte dann noch interessant werden, wenn das 2000-Seelen-Dorf statt bisher 1.000 konventionelle PKWs in einigen Jahren 500 Elektrofahrzeuge in den Garagen hat. Wobei der "Lösungsansatz" aus dem Bericht, die Ladeleistung zu reduzieren, aus meiner Sicht nicht optimal ist. Aber letzten Endes kennt man das ja auch schon vom Internetzugang in ländlichen Regionen, da wird ja dann auch bei entsprechender Auslastung reduziert.
Das Einzige, was mir ein wenig Kopfzerbrechen macht, ist der Strompreis. Einnahmen aus der Mineralölsteuer brechen weg und müssen kompensiert werden. Naheliegend wäre, dass man das dann auf den Strompreis schlägt - und da wird es dann spannend, ob man das trennt nach KFZ-Strom und "Haushaltsstrom" oder aber ob wir dann in 10 Jahren nicht fassen können, wie günstig Strom im Jahr 2019 mal war.Gruß,
Michael
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29.01.2019, 12:35 #15Explorer
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28.01.2019, 07:32 #16
Hallo Elmar
Ja, habe ich mitbekommen. Dauert aber noch rund 20 Jahre
Ich bin fest davon überzeugt, dass gerade das BEV mit seiner Speichermöglichkeit den erneuerbaren Energien helfen wird den Umstieg in den nächsten 10-20 Jahren zu schaffen. Denn gerade die erneuerbaren Energien sind ja noch schlechter Regelbar als andere, konventionelle Kraftwerke. Da könnte gerade das BEV das Bindeglied zwischen Storm-Erzeugung und Strom-Verbraucher sein.Geändert von blarch (28.01.2019 um 07:34 Uhr)
Gruss Wolfgang
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28.01.2019, 08:35 #17Double-Red
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Ein anderer Aspekt für mich der auch interessant ist, wie es sich nach Unfällen Reparaturen Versicherungsleistungen mit solchen Fahrzeugen verhält, habe bereits aus Seriöser Quelle davon gehört, daß solche Fahrzeuge bei Versicherern aufgrund der hohen Schadenkosten nicht sehr beliebt sind!
LG Dieter
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28.01.2019, 13:08 #18
Das wird sich zeigen ... mein Audi S5 kostet auf jeden Fall doppelt so viel wie das Model 3.
Momentan sind die Reparaturen in der Tat relativ teuer. Wobei wir bisher "nur" die Daten vom Model S und X haben, die Stückzahlmässig sowie auch rein von der Fahrzeugkategorie in einer anderen Liga spiele wie das Model 3 und mit der Menge wird sich das auch noch nach unten korrigieren.
Betreffend Grip-Test von gestern, den fand ich eigentlich auch nicht so negativ wie es dann am Schluss bewertet wurde.
Optik hat JP nicht gefallen. Wobei er eher das äussere Aussehen bemängelt hat und den Innenraum ganz chic fand. Ich empfinde es eher umgekehrt. Aussen gefällt mir das Model 3 sehr gut nur innen muss ich mich noch an das cleane Aussehen gewöhnen.
Fahrleistungen, Reichweite und Ladedauer wurden als sehr gut bewertet.
Der Autopilot wurde als richten Autopilot missbraucht und deshalb als negativ bewertet.
Bremsen wurden von Tesla nachgebessert und befinden sich nun auf dem gleichen Niveau wie vergleichbare Fahrzeuge.
Das Fazit zum Schluss "das Model 3 ist im Test durchgefallen" kann ich deshalb nur bedingt nachvollziehen.Gruss Wolfgang
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28.01.2019, 08:41 #19
Ist zwar extrem schlecht recherchiert, aber dennoch ganz amüsant:
Tesla Model 3 im Grip Test
https://m.youtube.com/watch?v=iiJpDOgDh2Q
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28.01.2019, 10:45 #20
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