Original von The German Stallion
Der Steuerberater kennt in der Regel die Vermögens -und Einkommensverhältnisse seiner Mandanten sehr genau und kann abschätzen, ob ein Kauf im Rahmen liegt oder sich der Mandant übernimmt.
Das dürfte auf die wenigsten Steuerberater zutreffen. - Lohnt sich einfach nicht, für den Durchschnittsmandanten diesen Aufwand zu betreiben.

Ich glaube wenn einige wüssten wie ihre Steuererklärung nach Schema "F" vom Kanzlei-Azubi abgewickelt wird, dann würden sie sich das Geld für die "Steuerberatung" sparen.

Sicher gibt es auch engagierte und fachliche kompetente Steuerberater - aber die hab ich bislang noch nicht kennengelernt

P.S. Außerdem existieren neben dem Steueraspekt sicher weitere grundlegende "Nebenkriegsschauplätze", die bei einer Eigenheimfinanzierung bedacht sein wollen - beispielsweise die Frage nach Risikoabsicherungen (Berufsunfähigkeitsschutz etc.).

Grundsätzlich halte ich den Tipp aber für richtig, nicht (nur) auf Berater zu hören, sondern sich selbst in die Materie einzuarbeiten. Ist schließlich eine tiefgreifende Lebensentscheidung, so ähnlich wie beim Kauf einer neuen Krone


genau so sieht es aus. ich denke der steuerberater ist nicht die richtige ansprechperson in finanzierungsfragen.

Bei der Frage ob Hauskauf zur Eigennutzung (oder Wohnung, Neubau ect.) oder nicht spielen auch Faktoren eine rolle wie z.B.
Arbeitsplatzwechsel ect.

Für meine Person habe ich 1994 ein neues Fachwerkhaus gebaut. Dieses haben wir vorletztes Jahr wieder verkauft. jetzt wohne ich wieder zur Miete, und das gerne und ganz bewusst. Für meine Situation bin ich damit sehr flexibel. Und das, obwohl wir selbst Häuser für Bauherren errichten.

http://www.skandic-haus.de/viewpage.php?page_id=10