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  1. #1
    GMT-Master
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    Zitat Zitat von Rolexplo Beitrag anzeigen
    nee nee, das ist 80er Jahre oder Einstellung wenn Du ein Rad bei Fahrrad xxL; Meinhövl und Konsorten abholst.

    Flache Etappe fahre ich möglichst Sattel hoch und über Tretlager und Köpergewicht auf Vorderrad. Muskelbeanspruchung Wade, gerader Oberschenkelmuskel und äusserer Oberschenkelmuskel.

    Bergetappen , mehrere Tage Belastung....sattel nach hinten. Muskelbeanspruchung auch Wade aber weniger als flach. gerader Oberschenkelmuskel,innerer Oberschenkelmuskel ( wenn der trainiert wird , können Knieschmerzen auftreten, daher meint man man tritt zu hart.Ist aber der untrainierte Muskel der auf die Patelle und Patellasehne drückt) dazu kommt der innere Oberschenkelmuskel und jetzt kommt noch zum Einsatz der absolut geil aussehende Schneidermuskel...Wenn das untere Ende innen am Knie bei Anspannung stärker hervortritt als die Kniescheibe.

    Ziehen der Pedale ( das ist das , was ich nach dem Rollentraining mühselig aufbaue und nach 5 ausfahrten draussen wieder verlerne ) geht natürlich am besten wenn der sattel so hoch wie möglich ist....aber da ich kaum , nur am Berg ziehe, ist mir das nicht wichtig...
    Was heißt denn möglichst hoch?
    Wenn der Sattel zu hoch ist, und das ist er, wenn der Vorderfuß komplett durchgestreckt ist, hast du einen zu krassen Totpunkt in welchem du fast keine Kraft aufbringen kannst. Von daher ist die Fersenmethode ein gängiger Startpunkt und hat nichts mit antiquiert zu tun.
    Grüße
    Tobias

  2. #2
    Yacht-Master
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    Zitat Zitat von grobi666 Beitrag anzeigen
    Was heißt denn möglichst hoch?
    Wenn der Sattel zu hoch ist, und das ist er, wenn der Vorderfuß komplett durchgestreckt ist, hast du einen zu krassen Totpunkt in welchem du fast keine Kraft aufbringen kannst. Von daher ist die Fersenmethode ein gängiger Startpunkt und hat nichts mit antiquiert zu tun.
    Es gibt so viele Methoden, die "richtige" Sattelhöhe zu berechnen. Da gibt es kein richtig oder falsch.
    Es gibt - meiner Meinung nach - lediglich unterschiedliche Ansätze, welche man in Erwägung ziehen kann.
    Letztendlich muss man testen und die richtige Höhe für sich selbst finden.

    Eine Schnittmenge aus den hier erwähnten "Berechnungen" zu finden - dann sollte es klappen.

    Und falls nicht: testen, fahren, testen, fahren.

    Meine Meinung - die lediglich eine Meinung ist.
    Geändert von Majazz (09.12.2022 um 22:29 Uhr)

  3. #3
    GMT-Master
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    Zitat Zitat von Majazz Beitrag anzeigen
    Es gibt so viele Methoden, die "richtige" Sattelhöhe zu berechnen. Da gibt es kein richtig oder falsch.
    Es gibt - meiner Meinung nach - lediglich unterschiedliche Ansätze, welche man in Erwägung ziehen kann.
    Letztendlich muss man testen und die richtige Höhe für sich selbst finden.

    Eine Schnittmenge aus den hier erwähnten "Berechnungen" zu finden - dann sollte es klappen.

    Und falls nicht: testen, fahren, testen, fahren.

    Meine Meinung - die lediglich eine Meinung ist.
    Das stimmt natürlich. Die Feinjustage erfolgt dann auf der Straße.
    Grüße
    Tobias

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