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  1. #1
    PREMIUM MEMBER Avatar von Butterich
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    docpassau

    Sehr menschlich geloest - Arbeitgebern wie dir wuensche ich die besten und zufriedensten Mitarbeiter

    Zitat Zitat von MattR Beitrag anzeigen
    Damit kommst Du bei keinem Arbeitsgericht der Welt durch das ist das 6fache des Kündigungszeitraums. Ich würde das ruhigen Gewissens unterschreiben.
    +1 zumal es wieder zeigt wie man die Mitarbeiter "sieht" von OBEN nach Unterzeichnung. 3 Monatsgehaelter klingt eher nach drakonischer Strafe als nach Ausgleich fuer einen moeglichen entstandenen Schaden. Der Mitarbeiter hat ja auch die Probezeit von meist nur einem Monat.


    Zitat Zitat von TheLupus Beitrag anzeigen
    Natürlich nicht. Vor dem Arbeitsgericht ist der AG der Inbegriff des Bösen! Ausbeuter, Kapitalist, Sklavenhändler ...
    Aber probieren kann man es trotzdem.
    Aha - um diejenigen die ihre Rechte nicht kennen bestmoeglich klein zu halten. Bravo....
    Geändert von Butterich (29.11.2015 um 10:31 Uhr)

  2. #2
    Steve McQueen
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    Zitat Zitat von Butterich Beitrag anzeigen

    ...
    Aha - um diejenigen die ihre Rechte nicht kennen bestmoeglich klein zu halten. Bravo....

    Das man damit nicht durchkommt ist mir klar. Aber beim Lesen des Vertrages wird so einem Spezial-Aspiranten vielleicht klar, dass das kein Spiel, sondern ernst ist.
    Dann unterschreibt er gar nicht, wenn die Entscheidung zu 90 % sowieso schon für einen andere Stelle gefallen ist.
    Mich kostet das nämlich alles Zeit und dann könnte ich es mir wegspülen, andere Bewerber wegzuschicken. Mir entstehen dadurch keine monetären Schäden, aber Opportunitätskosten.

  3. #3
    PREMIUM MEMBER Avatar von Butterich
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    Zitat Zitat von TheLupus Beitrag anzeigen
    Das man damit nicht durchkommt ist mir klar. Aber beim Lesen des Vertrages wird so einem Spezial-Aspiranten vielleicht klar, dass das kein Spiel, sondern ernst ist.
    Dann unterschreibt er gar nicht, wenn die Entscheidung zu 90 % sowieso schon für einen andere Stelle gefallen ist.
    Mich kostet das nämlich alles Zeit und dann könnte ich es mir wegspülen, andere Bewerber wegzuschicken. Mir entstehen dadurch keine monetären Schäden, aber Opportunitätskosten.
    Oft genug kommen Arbeitgeber mit Dingen durch die eigentlich nicht erlaubt sind. Die Mehrheit der Arbeitnehmer kennen ihre Rechte nicht. Genauso ist es auch in zig anderen Bereichen im Leben wie z.b. Mietvertraegen, Fluggastrechte usw.

    Beide Seiten haben natuerlich Opportunitätskosten. Der Arbeitnehmer sucht nach dem besten Job genauso wie der Arbeitgeber nach dem besten Mitarbeiter sucht. Wir sagen grundsaetzlich erst anderen Bewerbern verbindlich ab, wenn mit hinreichender Wahrscheinlichkeit alles in trockenen Tuechern ist mit dem Wunschkandidaten.

  4. #4
    ehemaliges mitglied
    Gast
    Zitat Zitat von TheLupus Beitrag anzeigen
    Dann unterschreibt er gar nicht, wenn die Entscheidung zu 90 % sowieso schon für einen andere Stelle gefallen ist.
    Sagen wir es so: Zu Zeiten, als meine Frau und ich noch Arbeitnehmer waren, haben wir alle Verträge prüfen lassen ... und in einem Fall hat ein potentieller AG auch so eine Klausel im Vertrag gehabt ... Ergebnis: Vertrag nicht unterschrieben! Grund: Wenn schon im Vertrag sittenwidrige Klauseln stehen, ist von dem AG nicht viel zu erwarten ...

    Insofern: Solche "Nettigkeiten" können auch gut nach hinten losgehen. Qualifizierte AN, die sich den Job aussuchen können, lassen sich auf so einen AG erst gar nicht ein.

  5. #5
    PREMIUM MEMBER Avatar von Butterich
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    Zitat Zitat von Mythbuster Beitrag anzeigen
    Sagen wir es so: Zu Zeiten, als meine Frau und ich noch Arbeitnehmer waren, haben wir alle Verträge prüfen lassen ... und in einem Fall hat ein potentieller AG auch so eine Klausel im Vertrag gehabt ... Ergebnis: Vertrag nicht unterschrieben! Grund: Wenn schon im Vertrag sittenwidrige Klauseln stehen, ist von dem AG nicht viel zu erwarten ...

    Insofern: Solche "Nettigkeiten" können auch gut nach hinten losgehen. Qualifizierte AN, die sich den Job aussuchen können, lassen sich auf so einen AG erst gar nicht ein.
    Sehe ich genauso - solche Arbeitgeber duerfen sich dann aber (gluecklicherweise) ihrerseits auch automatisch eher mit den Zitronen im Arbeitsmarkt begnügen. Kaum einer der wirklich was zu bieten hat unterschreibt so eine Unverschaemtheit. Laesst meiner Meinung nach sehr tief blicken was die Denkweise des Arbeitgebers angeht.

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