einer geht noch:
Motive sind gelernte, überdauernde Dispositionen, welche das Verhalten bestimmen und somit ein Individuum charakterisieren.
Im Gegensatz zur umgangssprachlichen Bedeutung - eines konkreten Beweggrundes- bezeichnet die Motivationspsychologie also ein Motiv als eine, den einzelnen Menschen charakterisierende "Wertungsneigung" (z.B. Leistungsmotiv, Machtmotiv) Motive können entweder bewußt oder unbewußt sein. Jedes Motiv umfaßt bestimmte Handlungsziele: z.B. Leistung, Macht, Aggression .Die Einteilung von Motiven orientiert sich an den letzten Zielen oder Zwecken. Als Motive werden aber nur höhere überdauernde und konstante Wertungsdispositionen verstanden, die Für das Überleben des Organismus nicht bestimmend sind. Dementsprechend sind sie nicht angeboren, sondern entwickeln sich im Laufe der Ontogenese und entstehen im Zusammenwirken mit sozialen und kulturellen Normen.
Sie werden als Antworten der Evolution auf die Erfordernisse des Überlebens und die Weitergabe des Erbgutes verstanden.
Relativ allgemeine Motivsysteme sind z.B. Hunger, Durst, Ängstlichkeit, Neugier, Sexualmotivation,, Leistungs-, und Machtmotiv.
das Schlüsselwort heisst konstant....sprich die Motivstruktur des AN ist für den AG gegeben...
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Baum-Darstellung
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17.12.2010, 18:20 #11
Geändert von Mawal (17.12.2010 um 18:22 Uhr)
Martin
Everything!
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