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17.12.2010, 21:27 #1Yacht-Master
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Gruß Christian
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17.12.2010, 21:29 #2
Warum versuchst Du es nicht mal mit Deutsch? Diese aufgeblasene Sprache ist unangenehm zu lesen und klingt nicht ansatzweise intelligent. Ganz abgesehen davon sind die Aussagen unlogisch und folgen nicht aufeinander.
"In der Praxis ist es schwierig, alle möglichen unterschiedlichen Motivatoren der Mitarbeiter arbeitgeberseitig anzuregen. In großen Unternehmen wird im Rahmen des Möglichen häufig versucht, ein breitgefächertes Spektrum an Anreizen zu bieten, in der Regel können diese aber nicht allen Bedürfnissen gerecht werden. Um seine Angebotspalette zu verbessern, sollte ein Unternehmen die Motivatoren seiner Mitarbeiter untersuchen."
Um auf Deine Ausgangsfrage zurückzukommen: "des Mismatches"Beste Grüße,
Marcus
Prisencolinensinainciusol
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17.12.2010, 21:33 #3Double-Red
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man kann das alles auch kurz: totquatschen nennen
Beste Grüße,
Michael
"Thank you, Mr. Speaker"
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17.12.2010, 22:02 #4
Großartiger Thread, hab viel gelernt. Ulrich, ich zieh den Hut vor deiner Kompetenz.
Beste Grüße, Tobias
Warum hat unser Baby 1 Schnitzelkopf?
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17.12.2010, 23:59 #5
ich darf vielleicht noch mal zum besseren Verständnis zitieren:
Es scheint uns im Alltag nicht zu stören, daß wir "Motivation" bei anderen Personen als Gegenstand nie unmittelbar wahrnehmen können, sondern immer nur über Anzeichen erschließen. Motivation ist hier eine gedankliche Konstruktion, eine Hilfsgröße (ein hypothetisches Konstrukt), die uns bestimmte Verhaltensbesonderheiten erklären soll.
Der Begriff Motivation spiegelt keine homogene Einheit wider, von der man mal mehr oder weniger hat. Der Motivationsbegriff ist vielmehr eine Abstraktionsleistung.
Nach Jones (1955) soll er Motivationsbegriff erklären,
... wie Verhalten in Gang gesetzt wird, energetisiert wird, aufrechterhalten wird, gesteuert und schließlich beendet wird und welche Erlebnisvorgänge währenddessen im Organismus ablaufen.
Demnach beschäftigt sich die Motivationspsychologie also mit der Erklärung der
*) Aufnahme und Beändigung von Verhalten
*) Zielausrichtung und Steuerung des Verhaltens
*) Aufrechterhaltung und Energetisierung des Verhaltens, und den
*) begleitenden und steuernden bzw. leitenden erlebnismäßigen Vorgängen.
...anders ausgedrückt, Motivation gibt es nur als ein Verhaltensmodell in unserer Vorstellungswelt...und ob Motivation ein sinnvolles Verhaltensmodell ist, mag in 100 Jahren völlig anders beurteilt werden...Martin
Everything!
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18.12.2010, 00:15 #6
Danke Ulrich!
Unterscheidet man neben den unterschiedlichen Motiven eigentlich noch primäre und sekundäre Motivation oder sind das keine aktuellen Konzepte mehr?--
Beste Grüße, Andreas
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18.12.2010, 00:35 #7Gesperrter User
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Nur mal so als Frage eines Unwissenden: Das letzte mal als ich mir wirklich blöd vorkam war, als ich 17 Jahre alt war und den Dialog meines besten Freundes mit seiner Angebeteten mitverfolgen musste. Es ging um den französischen Existenzialismus - und ich hatte keinen blassen Schimmer! Also, wovon redet ihr? Um welches Fachgebiet handelt es sich? In welchem Lebensumfeld geht es um diese Fragen?
Das ist keine Provokation, lediglich die Bitte um Aufklärung!Geändert von 21prozent (18.12.2010 um 00:41 Uhr)
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18.12.2010, 01:04 #8
vergiss es, du existiert gar nicht...
Martin
Everything!
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18.12.2010, 04:14 #9
Anreizprogramme scheinen ja langfrisitg nicht zu helfen, da die Motivation festgelegt ist.
Warum soll denn ein Unternehmen Anreizprogramme entwickeln, die alle gluecklich machen???
Gruss,
Bernhard
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18.12.2010, 09:44 #10
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22.12.2010, 21:43 #11GMT-Master
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Ehrlich, ich hab deinen Text jetzt auch schon ein paar mal durch ... schmeiß "Mismatch" und "Fit" raus, ersetze sie entweder durch verständliches Deutsch, oder wenn du schon groß*****n willst durch Latein.
Für mich klingt dieser Textausschnitt sowas von aufgesetzt ... nachdem du schon fragst (finde ich im übrigen gut) ist diese nicht deine Sprache.... bleib bei deiner, bleib authentisch ...
LG,
Christian
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22.12.2010, 23:25 #12
bin wirklich erstaunt ueber viel fachwissen und viele trittbrittfahrer.
lesen hat sich gelohnt.
schoenen abend, carsten
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