Erstmal vielen Dank für die Vielen Postings und PN´s.
Als Essenz eurer Postings nehme ich zwei, für mich, sehr wichtige Dinge mit:
1, Ursache finden, analysieren, nachhaltig abstellen.
2, Ausgleich finden.

Von dem Gedanken, mich an die firmeneigene Sozialberatung zu wenden, bin ich abgekommen. Stichwort Vertrauen.
Ich werde diese und nächste Woche, täglich meinen beruflichen Tagesablauf dokumentieren und anhand eines "Stressbarometers" analysieren wann ich Stress habe und vor allem, wann ich ihn nach Hause nehme. Hoffe so die Ursache zu finden. Wenn hier nicht weiter komme, gehe ich zum Psychodoc.

Zu meinem Chef gehe ich mit dieser Geschichte ganz sicher nicht. Ulrich hat es 100%ig auf den Punkt gebracht.

Ich habe mir natürlich auch darüber Gedanken gemacht, den Job zu wechseln, aber hier gibt es für mich zwei Gründe warum ich dies nicht tun werde bzw. kann:
1, wer sagt mir, das es wo anders besser wird?
2, aufgrund meiner Ausbildung, bin ich sicher keiner dem man die Traumjobs hinterher wirft, da bin ich realistisch.

Ich halte euch auf dem laufenden..


Vielen Dank und "guts Nächtle"