Original von Dr. K
Vorm Urlaub hatte ich noch gute 40GB freien Festplattenspeicher, jetzt habe ich "nur" noch 25GB. Im Urlaub hatte ich das MB mit dabei und immer mal wieder die Photos draufgespielt. Das waren ein paar GB, aber keine fuffzehn.
Hast du die Bilder noch irgendwo in einem Verzeichnis herumliegen? Dann ist's folgender Grund:

iPhoto und Aperture referenzieren die Fotos (in der Standardeinstellung) nicht vom eigentlichen Speicherort, sondern kopieren sie in die interne Bibliothek. Jedes importierte Bild, das zusätzlich irgendwo herumliegt verbrät demnach den doppelten Platz. Die Apple-Programme machen die parallele Pflege in irgendwelchen Verzeichnissen überflüssig, du kannst die Originale jederzeit wieder exportieren - meine Empfehlung für Nur-Anwender also: weg damit.

Ferner führt jede Modifikation am Bild (Drehen, Helligkeit usw. usf.) dazu, dass in dieser Bibliothek nicht nur das Originalbild unter "Originals" liegt, sondern zusätzlich noch das veränderte unter "Modified". Hat den Vorteil, dass man jedes selbst verhunzte Bild wieder in den Originalzustand zurückversetzen kann, benötigt aber im Anlassfall den zwei- (siehe oben) oder dreifachen Speicherplatz. Das ist prinzipbedingt einfach so.

Willst du die Bilder selbst irgendwo im Verzeichnis ablegen und iPhoto lediglich als Bilderverwaltung nutzen, musst du das erste Häkchen entfernen:

Ändert nichts am verbrauchten Platz hinsichtlich etwaiger Modifikationen, verhindert aber die Kopie in die genutzte Bibliothek. Das wäre der zweite mögliche Weg, den ich bevorzuge, weil ich schnellen Zugriff auf die Bilder ohne eine riesige Suite bevorzuge.