Als ich 1999 zu der Marke Rolex gekommen bin, war die Submariner Date auch schlecht verfügbar. Auf die YM wartete ich ein Jahr, die georderte Daytona hätte ich bis heute nicht gehabt, wenn ich sie nicht von privat gebraucht gekauft hätte. Ich habe in der Folgezeit sowohl beim AD als auch vom Grauen gekauft. Das, was ich damals an Punkten beim Grauen bekommen habe, hat den Verlust beim Verkauf wieder etwas ausgeglichen. Trotzdem habe ich gut fünfstellig verbrannt.
Heute ist es so, wenn ich denn unbedingt eine neue Uhr haben möchte, mein Konzessionär diese aber nicht liefern kann, zahle ich einen moderaten Aufpreis, sowohl beim Grauen als auch Privat. Nicht jedes Modell ist zeitnah verfügbar, genaue Aussagen zum ungefähren Lieferzeitpunkt bekommt man selten. Bevor ich zig Mal nachfrage, mir statt der Uhr nur die Fotos anschauen muss, kaufe ich eben mit Aufpreis, welcher für mich persönlich noch vertretbar ist. Dieser bewegt sich bei mir zwischen 10-20%.
Fünf Jahre und mehr warten, wer garantiert mir, wie hoch der Listenpreis sein wird, wenn ich dann mal an der Reihe wäre? Sicherlich nicht niedriger als der Preis der aktuell aufgerufen wird.
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Thema: Wartezeiten vs Interesse
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13.03.2019, 11:19 #1Sea-Dweller
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