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Thema: Kurze Ich-bin-geblitzt-Frage
Hybrid-Darstellung
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13.06.2015, 16:27 #1
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13.06.2015, 12:31 #2ehemaliges mitgliedGast
+ 1
Thomas
PS: Falls es ein Firmenwagen ist, habe ich mal einen Tipp eines RA mitbekommen, einfach auf das Schreiben nicht reagieren und bloß nicht um Aktieneimsicht bitten. In diesen mir bekannten Fall hat sich die Sache nach einen weiteren Brief und drei Monaten erledigt.
Gruß
ThomasGeändert von ehemaliges mitglied (13.06.2015 um 12:34 Uhr)
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13.06.2015, 13:01 #3ehemaliges mitgliedGast
Ich würde eher sagen, es wird an den falschen Stellen kontrolliert.
Nämlich da, wo es lukrativ ist - nicht an den Gefahrenpunkten...
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13.06.2015, 13:54 #4
...das hört sich aber schon etwas anders an, als Dein Eingangspost.
G.
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13.06.2015, 15:01 #5
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13.06.2015, 15:16 #6Gesperrter User
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Hmm, ich sag mal so: 30 Jahre den Lappen, Gesamtleistung etwa 1,8Mio KM:
30 Jahre unfallfrei, 3 Punkte, 4 Wochen zu Fuß, 300,- DM und ab und an mal ein paar Euro wegen Falschparken, das war/ist alles was ich in diesen 30 Jahren gefangen habe.
Nein, es ist kein Glück, eher umsichtiges Fahren.
Was will ich damit sagen? Zahl und nimm den Punkt wie ein Mann. Dann überdenke Deinen Fahrstil für die Zukunft und alles wird gut.Geändert von 903Klassik (13.06.2015 um 15:19 Uhr)
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13.06.2015, 15:26 #7
Mich erschrecken die Antworten hier teilweise...

Kämpf um jeden Punkt, egal wie wenig oder viel Du schon hast.
Immer wenn ich Nico im Verfahren dabei hatte, musste ich den Führerschein nicht abgeben...
Und da waren wirklich einige Sachen dabei... rote Ampel, 80 km/h zuviel, 6 Punkte und schon wieder das nächste Verfahren terminiert...und mit einem guten RA ist bisher nichts passiert.
Die zweimal wo ich es habe einfach laufen lassen, bin ich dann auch tatsächlich zu Fuss gegangen.
Aber das muss natürlich jeder selber wissen...
Gruß Kalle
...acta, non verba...
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13.06.2015, 15:29 #8Gesperrter User
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13.06.2015, 16:20 #9
Da stehe ich voll und ganz hinter Tobias. Gerade wenn man Vielfahrer ist, sollte man sich über seinen Fahrstil Gedanken machen. In den letzten 6 Monaten 2 ganz üble Unfälle, beide durch zu hohe Geschwindigkeit verursacht, gesehen. Also erzähl mir hier bitte nichts von 'Abzocke' nur weil Du mal erwischt worden bist. Hat mit ' Moral' für mich nichts zu tun, eher mit Vernunft. Und das hier ein Anwalt zum Anwalt rät...ein Schelm...
Grüsse JanIf you pray hard enough, you can make water run uphill! How hard? Hard enough to make water run uphill, of course!
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13.06.2015, 16:24 #10ehemaliges mitgliedGast
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13.06.2015, 16:40 #11Gesperrter User
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13.06.2015, 16:50 #12
903 Ich glaube er meinte den Anwalt
Grüsse JanIf you pray hard enough, you can make water run uphill! How hard? Hard enough to make water run uphill, of course!
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16.06.2015, 11:13 #13ehemaliges mitgliedGast
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16.06.2015, 12:25 #14Comex
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+1
Mir gefällt das finnische Modell: wer mehr verdient, zahlt mehr Strafe! Klar, einen unteren Schwellenwert für die Strafe sollte es schon geben!
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/f...-a-928244.html
http://www.spiegel.de/wirtschaft/man...-a-285984.html
Inwiefern 95 bzw. 170k 2 Topverdienern jetzt wirklich weh tun, weiß ich nicht, aber, wie gesagt, den Weg find ich gut!Geändert von ulfale (16.06.2015 um 12:28 Uhr)
LG, Oliver
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13.06.2015, 16:31 #15Deepsea
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Hatte einmal vor Jahren das "Vergnügen" mit 120 in eine Autobahn-Baustelle zu rasen. So was von gepennt, denn erlaubt waren 60
DAMIT hat es sich gelohnt, zum Anwalt zu gehen, denn ich durfte meinen Lappen behalten, was das Wichtigste war. Punkte gabs natürlich trotzdem und ich musste doppeltes Bußgeld zahlen (400 DM), war aber damals besser als 4 Wochen ohne Auto.
In Deinem Fall sind es nur 80 Euro und sonst nichts. Augen zu und löhnen. Gibt`s halt mal Bier, statt Rotwein
Gruß,
Andree
Man sollte so gelassen wie ein Stuhl sein. Der muss auch mit jedem A.... klarkommen!
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13.06.2015, 16:56 #16Double-Red
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15.06.2015, 18:23 #17Deepsea
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16.06.2015, 09:59 #18GMT-Master
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Ist es so schwer, zu einem Fehler zu stehen und die Strafe zu akzeptieren?
Sagt ja keiner, dass es in diesem Fall ein Kapitalverbrechen war! Genau deshalb gibt es ja auch nur ein paar Euro Strafe und einen Punkt. Sozusagen ne Verwarnung. Das ist noch nicht mal ne gelbe Karte.
(Ganz generell: Mit welcher selbstgefälligen Ruhe in Deutschland Verkehrsregeln gebrochen werden und teilweise andere Menschen gefährdet werden, entbehrt hingegen jeder Beschreibung. Wird halt echt Zeit für generelles Tempolimit und vernünftige Strafen/Kontrollen. Ist aber ein anderes Thema.)
Im vorliegenden Fall war die Übertretung nicht so gross, die Strafe auch nicht. Sehe da kein Problem...
Marc
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16.06.2015, 11:01 #19
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13.06.2015, 16:48 #20ehemaliges mitgliedGast
Mein Rat: wenns nur Geld kostet - zahlen. Wenns Punkte gibt - kämpfen. Alles andere ist diese weichgespülte Selbstgeisselung ......huh, ich war ein Böser, also gehöre ich auch gestraft, was will ich überhaupt, in Ländern wie der Schweiz, Dänemark oder am Südpol wärs noch viel teurer etc.
Fakt ist: geblitzt wird tatsächlich und entgegen allen Behauptungen unseres Unrechtsregimes zumeist gerade nicht da, wo wirklich Unfallschwerpunkte sind, sondern dort, wo am meisten und leichtesten Kasse gemacht werden kann. Jede Kommune hat unzwischen strikte Vorgaben im jährlichen Haushaltsplan, wieviele Millionen durch Verkehrsüberwachung hineinkommen müssen. Und wehe, das wird mal nicht eingehalten......das gab hier in Wiesbaden vor einigen Jahren mal in der Stadtverwaltung ein Riesenaufhebens, weil die Einnahmen hinter den Vorgaben deutlich zurückgeblieben waren.
Im Ergebnis betrachte ich persönlich daher die meisten Messungen als reine Methode der Exekutive, möglichst viel Geld den Autofahrern aus der Tasche zu ziehen. Mit Unfallverhütung etc. hat das nur in den wenigsten Fällen noch was zu tun.
Und deshalb: will der Staat, der mich schon genug und an der Ecke abzockt, auch hier noch abzocken, wird gekämpft. Nicht um 10 €, aber zumindest um jeden Punkt in Flensburg.
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