In meinen Augen zeugt das nur davon, dass in der Regel zu wenig kontrolliert wird und die Wahrscheinlichkeit erwischt zu werden verschwindend gering ist.
Ich pendele ca. 30.000 km per anno und sehe ja (auf meiner Stammstrecke), wie selten tatsächlich mal gemessen wird. Kommt vielleicht 2 mal im Jahr vor, Abstandsmessung vielleicht alle 3 Monate.
Dafür kracht es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit jeden Freitag in einem bestimmten (unlimitierten) Streckenabschnitt aufgrund mangelnden Abstands immer wieder. Ich habe auf der Strecke bislang in Summe sicher mehr Unfälle als Kontrollen gesehen. Verrückte Welt.
Die Sache sehe ich ähnlich wie Tobias. Deutschland hat im internationalen Vergleich ein sehr großzügiges Verkehrs-Strafsystem.
Grundsätzlich sollte man zu seinen Verfehlungen stehen. Niemand ist davor gefeit, wirklich mal ein Limit zu übersehen, aber deshalb in vollem Bewusstsein, dass man die zur Last gelegte Verfehlung begangen hat, den Rechtsweg zu bestreiten halte ich zumindest für moralisch bedenklich.
Sollte man sich der eigenen Unschuld jedoch sicher sein, so ist es selbstverständlich legitim alle (rechtlichen) Möglichkeiten auszuschöpfen.
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Thema: Kurze Ich-bin-geblitzt-Frage
Baum-Darstellung
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13.06.2015, 12:58 #11
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