DASS es zu dieser Sättigung kommt, hat aber halt auch was mit der massiven Erhöhung der Listenpreise zu tun. Das ist Seitens der Kunden ja nicht ganz freiwillig.

Wenn ich mir jeden Monat - keine Ahnung, sagen wir rund 300 Euro beiseite legen kann, dann kann ich mir jedes Jahr eine Uhr im Preissegment 3,5-4k leisten. Kosten die Uhren dann auf einmal 7k, 10k oder gar 14k, was bei normalen Modellen der großen Hersteller inzwischen ja auch keine Seltenheit mehr ist, geht das halt nur noch alle zwei, drei oder vier Jahre.

Solange immer neue Märkte auftauchen, die die immer höheren Produktionen aufsaugen, passt das ja für die Hersteller wunderbar. Fällt das weg, gibt's ein Problem. Ich denke, das ist - neben dem Secondary Market - das spannendste Thema. Wie schafft man es, wieder in ein vernünftiges Preis-Segment zurückzukommen, ohne das Gesicht zu verlieren....