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  1. #441
    Deepsea Avatar von MrLuxury
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    Zitat Zitat von Roland90 Beitrag anzeigen
    Der würde mich auch extrem gut gefallen. Ist mir aber etwas zu groß für einen Spaßwagen und für einen Daily zu unpraktisch.
    Aber wenn der 718 Cayman E wieder erwarten nun doch nicht kommt, dann steht der mit dem kommenden CLA AMG ganz vorne auf der Liste.

    Einen Maserati Grantursimo kaufe ich definitiv irgend wann. Gehört für mich zu den 10 schönsten Autos auf der Welt.
    Da scheinen wir ähnlich zu ticken. Der CLA AMG steht bei mir auch oben auf der Liste. Hoffentlich vergeigen die das nicht. Wenn ich mir nochmals ein Spaßauto gönne, dann wird das wahrscheinlich extremer, z.B. ein Morgan Threewheeler.

    Mit Maserati hatte ich übrigens extrem gute Erfahrungen. Vor einigen Jahren hatte ich den aktuellen Quattroporte mit dem schönen V6 von Ferrari. Qualität und Service waren hervorragend, das Auto einfach nur schön. Ich habe noch nie so viele Kompliment für ein Auto bekommen. Dummerweise hat die Leasing gezickt. Ich hatte einen Vertrag, wohlweislich mit Service, abgeschlossen. Das wurde denen aber zu teuer.
    Viele Grüße Kai-Uwe

  2. #442
    PREMIUM MEMBER Avatar von Roland90
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    Zitat Zitat von KINI Beitrag anzeigen
    4. Umweltaspekte; Ob E-Mobilität insgesamt gut für die Umwelt ist, kann ich schwer beurteilen. Ich mag es jedenfalls, emissionsfrei (Geräusche, Abgase) unterwegs zu sein.
    Ich glaub da brauchen wir nicht diskutieren, dass ist wissenschaftlich hinlänglich bekannt, dass es besser für die Umwelt ist als ein Verbrenner.
    Natürlichen hängt es stark davon ab mit welchem Strom man ein E Auto betreibt WIE VIEL umweltfreundlicher es ist. Ich betreibe die E Autos zu über 70% mit eigenem Solarstrom. Das ist natürlich weit besser als es Kohlestrom wäre.

    Lustig finde ich inzwischen die Argumente: Der Akku hat einen Co2 Rucksack zu tragen von der Produktion und vor allem, das E Auto ist doch gar nicht emissionsfrei, es hat seinen Auspuff nur woanders als Kohlekraftwerk stehen. Total ungerecht dass man nur das C02 einberechnet was das Auto beim fahren ausstößt.

    Als ob die Produktion eines Verbrenners mit der viel größeren Zahl an Einzelteilen kein C02 erzeugt oder das Benzin nicht erst erzeugt, aufbereitet und speditiert werden müsste ( erzeugt natürlich alles kein C02). sondern einfach an der Zapfsäule wachsen würde.
    Auch beim Verbrenner wird nur gerechnet was hinten aus dem Auspuff kommt.
    Geändert von Roland90 (12.01.2026 um 12:12 Uhr)
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    LG Roland

  3. #443
    Day-Date Avatar von bernie1978
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    mh. Also man kann sich alles schön reden. Aber für Natur und Umwelt wird sich deshalb nicht viel ändern, der Grund für den immer höheren C02 Ausstoss und Recourcenverknappung liegt m.M.n. woanders.

    Nur mal zum Vergleich:
    1950 lag die Weltbevölkerung bei ca. 2,5 Milliarden Menschen.

    Heute leben allein in Indien 1,5 Milliarden und global um die 8,5 Milliarden. Das ist mehr als das Dreifache. Tendenz steigend. Solange das ungebremst weitergeht, sehe ich für die Zukunft schwarz.

    Ob Du nun mit einem V8 oder mit einem Elektrorutschal in die Arbeit fährst, spielt hier in D doch keine Rolle.

    Und zum Elektro-Auto: Für mich wärs nichts, gefällt mir einfach nicht. Ich bin mit meinem Hybrid grundsätzlich zufrieden, wobei das hohe Gewicht und die komplizierte Technik auch in Frage gestellt werden kann...

    Ein Porsche Taycan finde ich cool - vielleicht wird´s auch irgendwann mal einer. Aber hier reden wir auch von einem Fahrzeug jenseits der 120k.
    Gruss
    Bernie

  4. #444
    PREMIUM MEMBER Avatar von Roland90
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    Das hat mit schönreden doch nichts zu tun und es ging auch nicht darum wie viel Auswirkung es auf den Planeten hat ob ich mit einem V8 oder meinem R5 Elektro zur Arbeit fahre.
    Das E Auto erzeugt unterm Strich weniger C02 als ein vergleichbarer Verbrenner, ist lokal emissionsfrei und deswegen ganz klar umweltfreundlicher in der Gesamtbilanz.

    PS: Ich verurteile niemanden, fühle mich moralisch auch nicht überlegen. Hab ja auch noch genug Verbrenner. Aber die Fakten sind da schon sehr klar. Deswegen wird sich die E Mobilität mMn sowieso langfristig durchsetzen.
    Geändert von Roland90 (12.01.2026 um 13:04 Uhr)
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    LG Roland

  5. #445
    Mil-Sub Avatar von Hypophyse
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    Mir war's zu umständlich und zeitaufwendig. Die Antwort meiner HV:

    Sehr geehrter Herr ...,

    wir nehmen Bezug auf Ihr Ansuchen und dürfen als Hausverwaltung / Liegenschaftseigentümerin / ggf. Baurechtsnehmerin mitteilen, dass in Ihrem Objekt derzeit kein Einbau eines Lastenmanagement-Systems in der Garage geplant ist.

    ACHTUNG, dies ist noch keine Genehmigung/Bewilligung.

    Die definitive Prüfung kann erst nach Erhalt aller notwendigen Unterlagen erfolgen.

    Allgemeine Voraussetzungen

    1. Alle entstehenden Herstellungskosten sind durch Sie (= den/die Antragstellerin) zu tragen. Sie werden die Liegenschaftseigentümerin / Hausverwaltung / ggf. Baurechtsnehmerin für alle aus oder im Zusammenhang mit der Herstellung entstehenden Kosten und Schäden (etwaige Gebühren, Anliegerleistungen, usw.) schad- und klaglos halten.

    2. Schnellladestationen (über 11kWW Ladeleistung) können grundsätzlich auf Grund des hohen Anschlusswertes und der hohen Ladestromleistung nicht hergestellt werden. Um allen Stellplatznutzer*innen die gleiche Möglichkeit zur Ladung eines Fahrzeuges zu ermöglichen, muss die Ladeleistung begrenzt werden.

    3. Es wird davon ausgegangen, dass insbesondere für die Antriebsbatterie im Elektrofahrzeug die Anforderungen der ÖVE/ÖNORM EN 61851-1 in letztgültiger Fassung sowie für die Ladestation für Elektrofahrzeuge die Anforderungen der ÖVE/ÖNORM EN 61851-22 1 in letztgültiger Fassung eingehalten werden.

    4. Fahrzeuge mit Bleisäure Batterien (als Antriebsbatterie), dürfen nicht in der Garage geladen werden, da Ladegase entstehen.

    5. Sollte es in einer Wohnhausanlage mehrere Anfragen betreffend Ladestationen geben (ab ca. 10 tats. verbauten E-Ladestationen) wäre es - je nach verfügbarem Anschlusswert - sinnvoll ein Lastenmanagementsystem zu errichten. Nur dadurch kann gewährleistet werden, dass für alle angeschlossenen Fahrzeuge eine gleichmäßige Ladung möglich ist. Die Errichtung dieses Lastenmanagementes (Ladeverbundsystem) würde nach Ankündigung (Aushang) über die Hausverwaltung erfolgen.

    Nach Installation des Lastenmanagementsystems nutzerseitig notwendig (ansonsten keine Nutzung des Lastenmanagements möglich):

    Zur Integration der eigenen Wallbox („Hardware"):

    Verlegung eines Netzwerkkabels (KAT6E mit Keystonemodul und 2 m Überlänge als getesteter permanent Link) zur Anbindung an das Ladeverbundnetzwerk, ausgehend von jeweils privater Ladestation zum nächstgelegenen E-Mobility Datenverteiler (max. Länge = 80 m).

    Zur Integration der eigenen Wallbox („Software"):

    Abschluss einer Vereinbarung zur Implementierung, Betrieb, Steuerung und Wartung der privaten Ladestation durch den örtlichen Ladeverbundbetreiber.

    6. Die Auswahl einer in Anhang A) „Liste kompatible Ladestationen" angeführten Ladestation (Wallbox) wird dringend empfohlen, da diese bereits vorab durch div. Ladeverbundbetreiber umfangreich getestet wurden. Andernfalls kann weder die Funktionstüchtigkeit, noch die gewünschte Betriebssicherheit gewährleistet werden bzw. müsste Ihnen ein allfällig daraus entstehender Mehraufwand in Rechnung gestellt werden. Falls die ausgewählte Wallbox nicht in das zukünftige Lastenmanagementsystem integrierbar ist, könnte es notwendig sein, eine entsprechende Wallbox nachzurüsten (Kostentragung durch Antragsteller*in).

    7. Es könnte Ihrerseits ggf. eine Förderung beantragt werden (z.B. https://www.umweltfoer-derung.at).

    8. Notabschaltung: Bei Garagen mit einer Nutzfläche von mehr als 50 m2 (die Fläche können Sie bei Ihrer Hausverwaltung erfragen) ist bei Ladestationen für Elektrofahrzeuge mit einer Leistung von jeweils mehr als 4 kW an leicht zugänglicher Stelle für die Einsatzkräfte eine geeignete Betätigungseinrichtung für die Notausschaltung der Ladestationen zu errichten (hierbei können Sie sich an den zuständigen Brandschutzbeauftragten wenden, die Kontaktdaten können bei Ihrer Hausbetreuung/Hausverwaltung erfragt werden).

    Bis zu einer Ladeleistung je Ladestation von höchstens 22 kW ist eine Notabschaltung im (Niederspannungs-)Hauptverteilerraum durch geeignete Trenneinrichtungen (z.B. Sicherungen) ausreichend, wenn die Zugänglichkeit zum beschrifteten (Niederspannungs-)Hauptverteilerraum für die Einsatzkräfte sichergestellt ist (z.B. Zugangsschlüssel im Rohrtresor).

    Trenneinrichtungen sind grün zu markieren und mit „E-Ladestation" zu beschriften, um den Einsatzkräften eine rasche Zuordnung zu ermöglichen. Alternativen sind nach Absprache mit der Feuerwehr möglich, wenn die Notabschaltung für die Feuerwehr eindeutig auffindbar ist.

    9. Sonderbestimmungen:

    Bei Garagen mit einer Nutzfläche von mehr als 250 m2 ist ein Brandschutzplan erforderlich, in dem die Lage der Elektroladestationen sowie der Abschalteinrichtung auszuweisen ist. Vor Inbetriebnahme der Ladestation ist eine Meldung an den Brandschutzbeauftragten (die Kontaktdaten können bei Ihrer Hausbetreuung/Hausverwaltung erfragt werden) des Gebäudes erforderlich. Die gesetzlich vorgeschriebene Eintragung (Kostentragung durch Antragstellerin) in den Brandschutzplan wird über den Brandschutzbeauftragten vorgenommen. Sofern es in der gegenständlichen Liegenschaft keinen Brandschutzbeauftragten gibt, ist ein entsprechender Brandschutzplan auf eigene Kosten zu erstellen und der Hausverwaltung vorzulegen.

    Benötigte Unterlagen für die technische Prüfung

    (Wir empfehlen Ihnen die Zwischeninformation an Ihr gewünschtes konzessioniertes Unternehmen weiterzuleiten, damit dieses Sie hierbei unterstützen kann).

    1. Es ist Ihrerseits bzw. seitens eines konzessionierten Elektrounternehmens die technische Machbarkeit laut Anhang B) zu prüfen (kommunikative Wallbox inkl. OCPP I mind. Version 1.6). Die Einzelanlage ist über den eigenen Wechselstromzähler, im Weiteren über Abgangsklemmen und einer entsprechenden Absicherung und Schutzeinrichtung (Fehlerstromschutzschalter pulsstromsensitiv, sowie die entsprechende Leitungsabsicherung) zu versorgen.

    2. Es Ist Ihrerseits bzw. seitens eines konzessionierten Elektrounternehmens laut Anhang B eine Planung durchzuführen und diese der Hausverwaltung zu übermitteln. Bei den Fotos Ist darauf Bedacht zu nehmen, dass auch die Umgebung gut erkennbar ist (im Zweifelsfall mehrere Fotos von Nah- und Fernaufnahmen übermitteln).

    3. An den Netzbetreiber (Wiener Netze) ist von Ihrem bevorzugten konzessionierten, elektrotechnischen Unternehmen die Anfrage der Verbauung einer Stromtankstelle zu übermitteln (Gewerbliche Seite der Wiener Netze). Dabei ist zu berücksichtigen, dass für Einzelanschlüsse eine Ladeleistung von max. 5,5 kW genehmigt werden kann. Stärkere Leistungen für Einzelanschlüsse sind auf Grund der Netzauslastung nicht möglich. Diese Anfrage ist der Hausverwaltung zu übermitteln.

    Mit einer Ladeleistung von 5,5 kW kann ein Fahrzeug über Nacht im größten Teil der Fälle voll bzw. für typische Fahrstrecken garantiert nachgeladen werden. Unter Berücksichtigung dieses Aspekts sowie der Netzlast und der Akkuschonung wird diese Leistung als ausreichend angesehen.

    4. Desweiteren ist in Ihrem Auftrag von einem konzessionierten Elektrounternehmen zu prüfen/darzustellen, inwieweit die elektrische Anlage für die folgenden Maßnahmen er-weitert werden müsste (z.B. Zählernischenanpassung, Hausanschlusskastenanpas-sung, etc.). Dieses Angebot ist samt Anführung der gewünschten Wallbox-Variante (Datenblatt) und der Darstellung der Leitungsverlegung in einem Plan (die Kennzeichnung des Verlegeweges kann in freier Form passieren, jedoch erkennbar, z.B. farblich gekennzeichnet) der Hausverwaltung zu übermitteln:

    o Die erforderlichen Leitungen wären ausgehend vom Stromzählpunkt bis zum jeweiligen Stellplatz gemäß bereit gestellter Plangrundlage des Elektrounternehmens (Bereitstellung durch Antragsteller) zu verlegen.

    o Schnittstelle zur Bestandselektroanlage wäre die jeweilige Abgangsklemme des bereits bestehenden, Ihrer Einheit (z.B. Wohnung) zugeordneten Stromzählerpunktes.

    Wir bitten Sie ergänzend um Beantwortung der nachfolgenden Punkte:

    Ich/wir plane/n die Anschaffung eines Elektrofahrzeuges bzw. erlange/n Zugriff auf ein Elektrofahrzeug (z.B. Firmenwagen) binnen der nächsten 6 Monate:

    JA NEIN

    (Zutreffendes bitte ankreuzen)
    — Roland —

    2084

  6. #446
    PREMIUM PFÄLZER Avatar von heintzi
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    tldr - ich warte auf die Verfilmung
    Es grüßt der Stephan


  7. #447
    Daytona
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    Zitat Zitat von bernie1978 Beitrag anzeigen
    ... Ein Porsche Taycan finde ich cool - vielleicht wird´s auch irgendwann mal einer. Aber hier reden wir auch von einem Fahrzeug jenseits der 120k.
    Gibt es auch als jungen Gebrauchtwagen für deutlich weniger Geld.

    Lustig finde ich, daß ich beim Verbrenner immer oben ins Regal gegriffen habe (Hubraum; Zylinder; PS) und ich das beim Elektro nicht mehr mache, da das sofortige Drehmoment des eMotors nicht nach übermäßig PS ruft. Die Erfahrung muß jeder selber machen und selbst JP Krämer (JP Performance) ist zu der Erkenntnis gekommen, nachdem er sich über den Wertverlust seines Porsche Taycan Turbo gewundert bzw. geärgert hatte.
    Gruß, Kai

  8. #448
    Sea-Dweller Avatar von Jenson
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    Zitat Zitat von heintzi Beitrag anzeigen
    tldr - ich warte auf die Verfilmung
    In Beitrag #445 teilt Hypophyse die ausführliche Antwort seiner Hausverwaltung (HV) bezüglich der Installation einer Ladestation für Elektrofahrzeuge in der Garage mit.
    Die Hausverwaltung hat den Antrag grundsätzlich zur Kenntnis genommen, aber noch nicht genehmigt und stellt umfangreiche Voraussetzungen auf:
    Alle Kosten müssen vom Antragsteller getragen werden, die Ladeleistung ist auf maximal 11 kW begrenzt, und es müssen verschiedene technische Normen (ÖVE/ÖNORM) eingehalten werden.
    Die Antwort der Hausverwaltung umfasst detaillierte Anforderungen bezüglich Lastenmanagementsystem, technischer Prüfung, Brandschutz und zahlreiche weitere Auflagen, weshalb der Nutzer kommentiert, dass ihm der Prozess "zu umständlich und zeitaufwendig" war.

    Quelle: Comet Browser by Perplexity
    Jens

  9. #449
    PREMIUM PFÄLZER Avatar von heintzi
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    Es grüßt der Stephan


  10. #450
    Deepsea Avatar von MrLuxury
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    In der TG meiner Firma war das nicht anders. Ich habe das dann dem Elektriker der Hausverwaltung gegeben. Der hat sich dann um alles gekümmert. Das ist aber kein billiger Spaß.
    Viele Grüße Kai-Uwe

  11. #451
    PREMIUM MEMBER Avatar von Roland90
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    Zitat Zitat von kabe Beitrag anzeigen
    Gibt es auch als jungen Gebrauchtwagen für deutlich weniger Geld.

    Lustig finde ich, daß ich beim Verbrenner immer oben ins Regal gegriffen habe (Hubraum; Zylinder; PS) und ich das beim Elektro nicht mehr mache, da das sofortige Drehmoment des eMotors nicht nach übermäßig PS ruft. Die Erfahrung muß jeder selber machen und selbst JP Krämer (JP Performance) ist zu der Erkenntnis gekommen, nachdem er sich über den Wertverlust seines Porsche Taycan Turbo gewundert bzw. geärgert hatte.
    Kann ich jetzt nicht bestätigen, dass ich zwangsweise weniger Leistung haben möchte als beim Verbrenner.

    600 Elektro PS sind schon nett

    20251121_092113.jpg
    Geändert von Roland90 (12.01.2026 um 15:08 Uhr)
    Durch Teilen von Leidenschaft wird sie nicht kleiner sondern größer.....

    LG Roland

  12. #452

  13. #453
    Daytona
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    Zitat Zitat von Roland90 Beitrag anzeigen
    Kann ich jetzt nicht bestätigen, dass ich zwangsweise weniger Leistung haben möchte als beim Verbrenner.

    600 Elektro PS sind schon nett ...
    Wolltest Du wirklich einen Taycan Turbo haben wollen?

    EDIT: Warum dann R5 und nicht Alpine 290?

    gebrauchter Taycan Sport Turismo
    Geändert von kabe (12.01.2026 um 15:42 Uhr)
    Gruß, Kai

  14. #454
    Deepsea Avatar von MrLuxury
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    So habe ich das zuhause mit meiner go-e Wallbox gemacht.Das war extrem einfach.
    Viele Grüße Kai-Uwe

  15. #455
    PREMIUM MEMBER Avatar von Roland90
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    Zitat Zitat von kabe Beitrag anzeigen
    Wolltest Du wirklich einen Taycan Turbo haben wollen?

    EDIT: Warum dann R5 und nicht Alpine 290?
    Mir gefällt der normale R5 deutlich besser als die Alpine und ich wollte Giftgrün

    Und klar hätte ich gerne einen Taycan Turbo. Am liebsten als GT mit Weissach Paket und dem kommenden Manthey Upgrade. Das wird ein Monster
    https://www.auto-motor-und-sport.de/...schnell-teuer/

    Aber nicht um jeden Preis. Unendlich Geld ist leider nicht vorhanden und ich hab ein paar kostspielige Hobbys.
    Geändert von Roland90 (12.01.2026 um 15:46 Uhr)
    Durch Teilen von Leidenschaft wird sie nicht kleiner sondern größer.....

    LG Roland

  16. #456
    Daytona
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    Zitat Zitat von Roland90 Beitrag anzeigen
    Mir gefällt der normale R5 deutlich besser als die Alpine und ich wollte Giftgrün

    Und klar hätte ich gerne einen Taycan Turbo. Am liebsten als GT mit Weissach Paket und dem kommenden Manthey Upgrade. Das wird ein Monster
    https://www.auto-motor-und-sport.de/...schnell-teuer/ ...
    So sehr mich der Taycan Turbo GT fasziniert, kann ich mir weder vorstellen ihn im Alltag zu fahren noch als Track-Tool zu nutzen. Im Alltag zu potent und für den Track für mein Gefühl zu schwer. Da würde ich lieber einen Taycan 4S im Alltag bewegen und für die Freizeit einen eCayman/eBoxster als GT vorzuhalten.
    Gruß, Kai

  17. #457
    PREMIUM MEMBER Avatar von Roland90
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    So machen wir es ja letztlich auch
    Wobei die Fahrt im Turbo GT auf der Strecke schon wirklich viel Spaß gemacht hat
    Durch Teilen von Leidenschaft wird sie nicht kleiner sondern größer.....

    LG Roland

  18. #458
    GMT-Master
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    Das ist ja alles gut und schön, aber Porsche würde sich besser mal die auf Kunden konzentrieren, die die breite Masse der Porsche Fahrer ausmachen und ihren Wagen als Daily benutzen.

    Ich fahre jetzt seit knapp 3 Jahren und 55 Tkm meinen Taycan 4s. Anfangs lief da alles prima, bis das Thema Akku/Rückruf/Update losging. Seither ist die gesamte Software eine Katastrophe und wird mit jedem Update verschlimmbessert. Und da wundern sie sich in Stuttgart über rückläufige Verkäufe.

    Das Preis-/Leistungs-Verhältnis ist von passend weit entfernt. Ich bin in solchen Dingen echt geduldig, hab mittlerweile aber echt die Nase voll.
    Viele Grüße
    Joachim

  19. #459
    PREMIUM MEMBER Avatar von gonzo85
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    Zitat Zitat von riedlein Beitrag anzeigen
    Das ist ja alles gut und schön, aber Porsche würde sich besser mal die auf Kunden konzentrieren, die die breite Masse der Porsche Fahrer ausmachen und ihren Wagen als Daily benutzen.

    Ich fahre jetzt seit knapp 3 Jahren und 55 Tkm meinen Taycan 4s. Anfangs lief da alles prima, bis das Thema Akku/Rückruf/Update losging. Seither ist die gesamte Software eine Katastrophe und wird mit jedem Update verschlimmbessert. Und da wundern sie sich in Stuttgart über rückläufige Verkäufe.

    Das Preis-/Leistungs-Verhältnis ist von passend weit entfernt. Ich bin in solchen Dingen echt geduldig, hab mittlerweile aber echt die Nase voll.
    Auf Holz geklopft: Hatte bisher seit April 25 keine Probleme mit meinem Taycan 4S, bin aber auch im PFF-Forum unterwegs, teilweise schon heftige "Leidensgeschichten". Ich hatte bislang nur ein Problem mit einem lauten Lüfter, der wurde sehr zu meiner Zufriedenheit anstandslos getauscht.
    Gruß, Florian


  20. #460
    Mil-Sub Avatar von Sailking99
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    In der Tat hat Porsche gerade ein wenig den roten Faden verloren, wie ich finde. Aber das ist eine Diskussion für einen anderen Thread.
    There is no Exit, Sir.

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