Zitat Zitat von Sailking99 Beitrag anzeigen
Ich würde hier "Jein" sagen.
Ein gutes Lektorat betreut ja ein Buch über den gesamten Entstehungsprozess und steht beratend zur Seite.
Das ist mehr als blankes Korrekturlesen.
Ist mir schon klar nur wäre meine erste Anlaufstelle nicht ein Lektor wenn ich mich beim Schreiben verbessern möchte und auch andere Menschen kennen lernen möchte.
Ja dafür gibts dann das Korrektorat.

Zitat Zitat von Rolexplo Beitrag anzeigen
Eventuell, wenn kein finanzielles Interesse besteht, kannst du deiner Mutter eine Homepage einrichten oder ein Blog.....Da bekommt sie auch ertse Feedbacks.

Ich muss immer schmunzeln, wenn noch 60er Geburtsjahrgänge bücher über Radreisen veröffentlichen.Mag sein , dass die damit noch Geld verdienen.Aber mal ehrlich, die besten geschriebenen Radreisen findet man kostenlos im Internet und auf einzelnen Blogs. Mit kostenlosem download der Routen...
Ja da bin ich voll bei dir. Sicherlich eine gute Möglichkeit.

Nur gibt es halt auch immer noch eine andere Generation. Und solange es noch Menschen gibt, die nicht alles am Handy machen wird es da auch noch Reiseführer, Tourenführer,.. in Buchform geben.

Zitat Zitat von tintenstrahl Beitrag anzeigen
Vielen Dank für Eure Rückmeldungen!
Pasub: Wir haben mehrere Fachhochschulen in der Stadt und Freunde haben exemplarisch mit Sprachkursen gute Erfahrungen gemacht. Ich werde mich umhören sowie mir anschauen, in welchen Fachhochschulen es solche Kurse gibt und wann die Nächsten beginnen. Von Buchclubs hatte ich schon einmal gehört. Ich hatte das aber mit Bibliotheken in Verbindungen gebracht, oder gibt es solche Buchclubs auch in Bibliotheken und ich lag nicht einmal so falsch?
In welchen Sprachkurs willst du sie da schicken? Deutsch als Zweitsprache? Ist ihre Muttersprache nicht Deutsch oder schriebt sie in Englisch?
Also wenn sie da jetzt nicht Probleme mit der Rechtschreibung und Grammatik hat, glaube ich nicht, dass ein Sprachkurs hilft.
FH ist dann halt normaler Unterricht, das muss einem klar sein. Ich würde auch nach Workshops oder Schreibwerkstätten suchen. Sowas in die Richtung bietet der Novum Verlag an oder man macht Übungen zu Hause und holt sich die aufgaben aus dem Netz.
Mit einem Buchclub mein ich Menschen, die sich regelmäßig treffen und über gelesene Bücher sprechen. Die können sich jetzt auch in der Bibliothek treffen, glaube aber eher man trifft sich da zu Hause bei jemandem. Ob es das jetzt auch fürs Schreiben gibt, weiß ich nicht genau, war jetzt nur meine Idee. Wenn man da jede Woche Aufgaben bekommt uns sie dann später präsentiert, wäre das sicher auch eine Hilfe. Vielleicht etwas ungezwungener wie eine FH oder ein Kurs.