Hallo Dirk,
nicht ganz, er hat für 379 € eine Batterie gewechselt (Dauer 3 Wochen mit vielen Ausflüchten) und eine Rolex überholt (Werk gereinigt und Glas, Bodendichtung, Kronen-Gewindehülse und Mittelzapfen unter Ziffernblatt getauscht), jedoch mit altem Ziffernblatt und Zeigersatz wieder montiert, an der Rolex alles nach meinem Rücktritt vom Auftrag, also streng genommen ohne Auftrag und natürlich muss die Uhr für den Tausch von Ziffernblatt und Zeigersatz wieder teilweise demontiert werden. Ich bin zu sehr Laie, als dass ich ermessen kann, wie viel Aufwand das bedeutet und was danach quasi doppelt gemacht werden muss. Das Problem besteht auch darin, dass er mit dem Verschätzer, wenn wir das Minimum unterstellen, nicht offen umgegangen ist, sondern versucht hat, sich mit Lügen aus der Affäre zu ziehen und gleichzeitig neue Versprechen abgegeben und wieder nicht gehalten hat. Damit ist mein Vertrauen erschüttert, auch eben in seine Arbeit. Und dann hat er mich noch für meine Nachfragen kritisiert - so penibel und pedantisch habe er mich gar nicht kennen gelernt. Ich will dem Mann auch kein Unrecht tun, deswegen Frage ich ja hier nach - er hat gearbeitet und wenn er gut gearbeitet hat, soll er auch fair entlohnt werden, selbst wenn ich es eigentlich nicht mehr wollte. Von daher ist hochkant rauswerfen sicherlich das letzte, was ich als angemessene Reaktion akzeptieren würde... ich bin weder laut noch persönlich geworden! Meine Bitte an Euch ist, mir zu helfen, dass ich die Sache fair und sachgerecht, d.h. angemessen abschliessen kann, ohne jemand um die Früchte seiner Arbeit zu prellen, aber eben auch, ohne meinerseits der Dumme zu sein!
Danke dafür,
Eckehard