Bei Omega gibt es eben faßt alles: Bleiben wir mal bei den Chronographen:
Da gibt es 4 Kollektionen: Constellation, Seamaster, Speedmaster, De Ville.
Dann nehmen wir nur mal die Speedmaster dort gibt es 13 (!) verschiedene Versionen.
Von einer der Professional gibt es dann momentan 11 verschiedene Versionen.
Bei den Chronographen gibt es 8 verschiedene Kaliber: 1861, 9300, 3313, 3612, 3201, 5666, 3606, 3304.

Bei Rolex gibt es einen Chronographen die Daytona. Fertig.
OK: 4 Gehäuseformen (Stahl, Gold, Gold-Leder, Gold- Keramiklünette).

Omega läuft jeder Modeerscheinung hinterher, will aber auch den Enthusiasten bedienen.
Wie Rolex ist, muss ich hier nicht schreiben...

Will damit sagen, es ist in der Natur des Sache, dass die Rolexmodelle ausgereifter sein müssen.

Aber jeder wird bei Omega sein Modell finden!

Für den typischen R-L-X Forumsmitglied natürlich die klassische Speedmaster professional mit Hesalitglas.

Für mich war es die Speedmaster mit 9300 Kaliber, die ich häufig trage; die 16520 hingegen hat kaum Wristtime.

Und Wristtime ist für mich der Indikator für den Wert (Qualität) einer Uhr.

Was hab ich von einer 5980, wenn ich sie nicht trage, weil Angst vor Krazern.