Natürlich sehe ich das. Auf dem Zifferblatt steht Rolex. Aber die Uhr ist keine. Entweder man leistet sich eine oder keine.
Ich finde es daneben, mit einem Schein von Rolex zu leben. Wer sich's nicht leisten kann, kann doch auch ohne Steinchen eine schöne Uhr haben.
Und dies ohne gleich die Steinchen-Rolex runterzumachen. Es gibt übrigens auch bei den neuen Modellen preiswerte, wie im Forum schon vorgestellt bzw. im Katalog, z.B. Seite 60, Abbildungen jeweils mit zusätzlichen Diamanten im Zifferblatt.
Eine 178344 auf Jubilée mit dark rhodium floral ist eine sehr schöne Uhr und kostet nicht alle Welt: CHF 9'100. 178384 mit Diamanten ringsum 11'900, diese mit white mop roman 13'300. Ehrliche Uhren ohne Trittbrettfahrer-Mentalität.
After---Market ist übrigens eine gesuchte Ausdrucksweise.Verfälschte Rolex wäre treffender.
Eine Rolex trägt oder verschenkt man übrigens, um mit diesem Schmuckstück ein gutes Gefühl zu haben oder zu vermitteln.
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19.10.2010, 23:25 #1Day-Date
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20.10.2010, 00:19 #2Explorer
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ich hab auch schon desöfteren mit dem gedanken gespielt mir eine after market brilliantlünette für meine day date zu holen, aber ich habs nie gemacht und das zurecht.
ich könnte meiner uhr sowas nicht antun und etwas drann machen was nicht von rolex ist, sei es nur ein zeiger ^^
außerdem senkt das sogar eher noch den wiederverkaufswert der uhr , weil diejenigen die eine brilliantlünette drann haben wollen meistens wie ich nur eine originale haben wollen. klar kann man die originale dann wieder drauf machen, jedoch macht sich sowas sicher nicht gut weil es sicher nicht jedem gefällt wenn man an seiner uhr soviel rumschraubt ....
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11.07.2018, 20:31 #3
Mal ganz ehrlich: wenn die Juweliersarbeit handwerklich gut, im Ergebnis identisch und auf qualitativ hohem Niveau ausgeführt ist, dann ist der einzige Unterschied bei der Erstellung der beiden Varianten die Aufschrift auf dem Kittel derer, die es am Ende zusammensetzen. Ein Goldschmied macht als Angestellter bei Rolex auch nichts anderes als ein Goldschmied, der ebenfalls eine Lünette mit Brillanten versieht. Die Steine kann man in der Güte vergleichbar besorgen, ist bei der kleinen Größe auch kein Problem. Und wenn das Ergebnis in allen Punkten identisch ist, außer das der Ausführende einmal einen Gehalt-Scheck von Rolex und einmal von einem Goldschmied am Ende des Monats erhält, dann wäre das für mich mehr als legitim. Am Ende bleibt der Unterschied, lediglich nicht den extra 300% Aufschlag für den minimalen Mehraufwand aber wegen "Made inhouse" bezahlt zu haben. So ein Goldschmied bei Rolex macht auch nur seinen Job, seine handwerklich fähigen Hände sind nicht extra von geweihtem Wasser gewaschen...
Geändert von mactuch (11.07.2018 um 20:32 Uhr)
Nicht das Erzählte reicht - nur das Erreichte zählt!
Beste Grüße,
Matthias
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