Ich finde die Vorstellung einer "gerechten Verteilung" recht interessant: Die meisten, die jetzt jammern springen doch nur wegen dem derzeitigen Preis-Hype auf Rolex auf. Jeder, der jetzt in das Hobby eintritt, hat den Zug verpasst (zumindest bei Rolex)
Ich habe auch versäumt genügend Apple-Aktien rechtzeitig einzukaufen

Nach meinem Eindruck wird nach folgenden Kriterien verkauft: 1) Treue Stammkunden! (z.B. diejenigen, die beispielsweise 2005 schon Edelmetalluhren gekauft haben, die wie Blei in der Auslage lagen, 2) Lokale Kunden (die haben ein höheres Potential eine langfristige Geschäftsbeziehung aufzubauen), 3) Lokale VIPs (Bürgermeister, Fussballspieler, Porschehändler etc.)