Ich sehe nur, dass irgendwo in der Republik ein Rendite-Traum leicht "puff" gemacht hat. Als jemand, der sich als "Träger" definiert und nicht als "Sammler" ist das vollkommen ok. Ich weiß, dass das jetzt für den Geschädigten wenig emphatisch klingt.
Ich meine es gibt auf dem Weg zur vollendeten Wertanlage so viele Unwägbarkeiten (Naturgewalten, Diebstahl, Raub, Betrug beim Bezahlen etc), die ich Niemanden wünsche, die allerdings ein gewisses Risiko für einen Schaden ausdrücken. Zu der Liste eben kommt halt vertauschtest Zertifikat noch hinzu. Der Schaden ist allerdings nur in der eigenen Vorstellung da, weil man gehofft hatte, das geldmäßig Maximale aus seiner Wertanlage raus zu bekommen. Hat man sich dagegen die Jahre an dem Besitz der Uhr gefreut, am Tragen, am Anblick, also alleine am tatsächlichen Vorhandensein der Uhr... dann ist der tatsächliche Schaden durch das vertauschte Zerti erstaunlich gering. Ärgerlich? Im Sinne von überrascht sein. Ja. Dann wiederum im Kontext betrachtet: Egal.
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28.07.2020, 19:29 #11ehemaliges mitgliedGast
Geändert von ehemaliges mitglied (28.07.2020 um 19:32 Uhr) Grund: letzter Satz raus, zu hart
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