Jetzt mal anders herum. Bei 31 Mio CHF, muss schon viel Liebe dabei sein. Oder man denkt tatsächlich ... aber lassen wir das.

By the way, bei einer Auktion entsteht ja der Preis durch Offerten, die abgegeben werden. Üblicherweise entstheht ein hoher Preis, wenn mehr als ein Beteiligter das ersehnte Stück haben wollen. Nur in seltensten Fällen bietet einer ohne Konkurrenz hoch - z.B. in Charity-Fällen.

Nun zu unserem sensationellen Fall. Hat dies jemand verfolgt oder irgendwie in einem Auktionsprotokoll nachlesen können? Waren hier mehrere Spieler, die sich hochgepusht haben. Eben auf die 31 Mio CHF? Erfolgte das alles anonym durch einen Agenden oder durch online/Telefon-Offerten?

LG,
Holger