Patek selber ist bestimmt so ein Umgang nicht recht, sondern es liegt am Vertriebspartner.
Rolex gibt bei Ihren "Massenprodukten" nie irgendwelche Versprechen wann/wo was kommt und wen kümmerst? Niemanden und alles stehe ganz brav in der Schlage bis eine Uhr ihnen zugeteilt wird und selbst da liegt es in der Willkür den Partners ob "du oder ich" die gelieferte Uhr bekommt.
Das Spiel gibt es schon sehr lange, auch in anderen Branchen und abgehalten hat es bis dato noch nie jemanden.
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Hybrid-Darstellung
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13.07.2017, 12:50 #1—Andy—
Same Kind of Different as Me
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13.07.2017, 15:56 #2
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13.07.2017, 19:58 #3
Gerhard, bei manchen Größen bzw. Produkten muss man den Zwischenhandel haben um die intensive Betreuung Vorort zu gewährleisten.
Stell dir mal vor, wie groß die Head Quader sein müssten, wenn einer unserer deutschen Automobil Riesen, direkt die Dinger verkaufen würde.
Oder meinst du es sollte der Hersteller eine Art Niederlassung haben, mit Werksangestellten Mitarbeitern?
Dort würde das Problem der "Sättigung" schnell erreicht sein und das Antrieb würde stagnieren....
Zu meiner Zeit bei BMW weiss ich noch, das wenn eine BMW Niederlassung KEINEN Verlust eingefahren hatte, war sie sehr gut
Viel größere Margen als ein Vertragshändler hatten die aber auch nicht.—Andy—
Same Kind of Different as Me
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