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  1. #1
    ehemaliges mitglied
    Gast
    Zitat Zitat von mactuch Beitrag anzeigen
    Ist dem wirklich so? Ist das irgendwie belegt? Sicher ist die Spanne bei einer Edelmetall-Uhr deutlich größer, doch es fällt mir irgendwie schon sehr schwer, mir vorzustellen, dass trotz allem so viel mehr Gold- und Platin-Uhren abgesetzt werden sollen.
    Ähm, Stahl ist wirklich nur in Nordeuropa gefragt ... schon in Südeuropa hast Du viel mehr Vollgold- bzw. Bicolor Modelle ... und in Asien eh ... oder nimm die USA: Da tragen selbst Polizisten Bicolor Rolex ... das ist dort normal.

    Insofern, die Stahluhren und vor allem der Sportanteil wirkt sich auf den Gewinn kaum aus ... darum kann Rolex diese Uhren auch knapp halten ... das befeuert nur den Mythos, etwas Unerreichbares und Begehrtes zu besitzen ... und das ist unbezahlbar ... man könnte sagen, Rolex weiß schon, wie man Geld damit verdient, weniger zu verkaufen ...

    Aber die Stahl Sportmodelle erfüllen einen wichtigen Zweck: Es sind die Modelle, die für jeden Normalverdiener irgendwie zu finanzieren sind und somit den Traum erreichbar halten ... und sie sind der Brückenschlag zur Historie (Toolwatch, etc. pp.)
    Geändert von ehemaliges mitglied (01.04.2017 um 12:37 Uhr)

  2. #2
    PREMIUM MEMBER Avatar von mactuch
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    Zitat Zitat von BAMBAM Beitrag anzeigen
    Stahl SUB , etwa 7.000EUR -
    Vollgold SUB , etwa 30.000 EUR-

    Denkst du da sind 23.000 EUR Gold verbaut ?

    Das nennt man Gewinnmaximierung !

    Gegenrechnung, Deine Preise zugrunde gelegt:
    Kosten einer StahlSub: 300,-€ = 6.300,-€ Ertrag
    Kosten des Vollgoldmodells: 7.500,-€ = 22.500,-€ Ertrag

    Ist nur Hypothese, ich kann die Kosten nur schätzen und Vermuten, doch eine Stahl-Taucheruhr mit präzisem Werk und 300m Wasserdichtigkeit schaffen andere, weniger renommierte Hersteller auch für 400,-€ an Ihren Endkunden abzugeben. Und soo viel toller wird weder der Rolex-Stahl sein noch die Kosten für ein einmal entwickeltes und seit über 20 Jahren millionenfach verbautes Werk soooo viel höher sein.



    Zitat Zitat von Mythbuster Beitrag anzeigen
    Ähm, Stahl ist wirklich nur in Nordeuropa gefragt ... schon in Südeuropa hast Du viel mehr Vollgold- bzw. Bicolor Modelle ... und in Asien eh ... oder nimm die USA: Da tragen selbst Polizisten Bicolor Rolex ... das ist dort normal.

    Insofern, die Stahluhren und vor allem der Sportanteil wirkt sich auf den Gewinn kaum aus ... darum kann Rolex diese Uhren auch knapp halten ....
    In Anlehnung auf meine obige (vielleicht auch Milchmädchen-) Rechnung: Meinst Du wirklich, bzw. ist es wirklich so, dass weltweit 4x so viele Vollgold-Modelle als Stahluhren verkauft werden? Bei - sagen wir mal ner Millionen Uhren im Jahr wären das 800.000 Stück aus Gold. Das wären irgendwas um die 200t Goldverbrauch pro Jahr.... Also ich weiß nicht...

    Wie gesagt: Unbestritten, dass die Gewinnspanne höher bei Gold ist als bei Stahl - zumindest absolut, sicherlich nicht prozentual in Relation zu den Gestehungskosten. Doch diese Art von Kleinvieh macht sicherlich auch ne Menge Mist, wie man so schön sagt. Deswegen glaub ich ehrlich gesagt nicht so ganz an die 90:10 Relation. Egal was der eine oder andere Cop in den Staaten am Arm hat.
    Nicht das Erzählte reicht - nur das Erreichte zählt!

    Beste Grüße,

    Matthias


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