Der Matthias hat die Auktionshäuser ja schon perfekt eingeordnet. Noch etwas zum Ablauf vor Ort:

Man kann unangemeldet zu allen Vorschau-Terminen gehen und dort im Prinzip alle Uhren persönlich inspizieren -bei den ganz besonderen, teuren Stücken wird schon mal geschaut, ob man den Klienten kennt, aber sonst läuft es sehr locker und offen. Alle Uhren stehen oder liegen in Vitrinen zur Ansicht, will man sie genauer sehen, oder auch mal ans Handgelenk legen, einfach höflich bitten, und man bekommt, je nach Andrang, mehr oder weniger schnell einen Sitzplatz.
Die meisten Häuser haben auch zumindest eine Betreuung die deutsch spricht.

Wenn man mitbieten möchte, kann man dies vor Ort, oder per Internet, oder per Telefon. Eine vorherige Registrierung beim jeweiligen Auktionshaus ist Pflicht, geht auch noch vor Ort. (Personalausweis/Pass muss gezeigt werden von neuen Klienten). Wenn es um höherpreisige Objekte geht, fühlt sich das Auktionshaus bei unbekannten Klienten mit einer rechtzeitigen, vorherigen Bankauskunft sicher besser

Die Atmosphäre einer Auktion direkt vor Ort ist spannend zu erleben, und zusätzlich zu quasi allen dort vertretenen Uhrenhäusern bietet Genf ja auch sonst viel.