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  1. #1
    Submariner
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    Wenn die gute Freundin mit der Nachbarsfamilie oder dem Anwalt dieser verhandeln will, muss man vorher wissen was man erreichen möchte. Die Forderung von 500€ klingt jetzt nicht utopisch! Davon wird die Gegenpartei wohl eher nicht abrücken. Läßt man sich über einen eigenen Anwalt vertreten, so muss man zu dem Schmerzensgeld auch noch diesen bezahlen. Da anscheinend keine THV vorhanden ist, alles aus eigener Tasche.

    Zu dem Vorfall, wenn das Nachbarskind den Hund geärgert hat:
    1. Ich habe das als Halter mitbekommen und nicht unterbunden ===> selber Schuld
    2. Ich habe das als Halter nicht mitbekommen und kann dementsprechend nichts beweisen, aussagen ===> selber Schuld
    3. Der Hund konnte aus dem Garten ausbüchsen und das Kind zwicken ===> selber Schuld

    Ich würde mit dem Kind und den Eltern das Gespräch suchen. Eure Freundin muss das wohl zahlen. Argumente um das Schmerzensgeld zu drücken springen mir nicht gerade ins Auge.

    Zu der psychologischen Behandlung, da würde es vielleicht Sinn machen, sich eine Erstberatung bei einem Anwalt zu gönnen.
    Liebe Grüße
    Holger

  2. #2
    Day-Date Avatar von Cosmic
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    Zitat Zitat von FatToni Beitrag anzeigen
    ...Zu dem Vorfall, wenn das Nachbarskind den Hund geärgert hat:
    1. Ich habe das als Halter mitbekommen und nicht unterbunden ===> selber Schuld
    2. Ich habe das als Halter nicht mitbekommen und kann dementsprechend nichts beweisen, aussagen ===> selber Schuld
    3. Der Hund konnte aus dem Garten ausbüchsen und das Kind zwicken ===> selber Schuld

    Ich würde mit dem Kind und den Eltern das Gespräch suchen. Eure Freundin muss das wohl zahlen. Argumente um das Schmerzensgeld zu drücken springen mir nicht gerade ins Auge.

    Zu der psychologischen Behandlung, da würde es vielleicht Sinn machen, sich eine Erstberatung bei einem Anwalt zu gönnen.
    Du sprichst mir aus der Seele, Holger. Irgendwie liest sich das Eingangspost so, als sei der Hund hier das "Opfer".
    You can't always get what you want...
    Beste Grüße aus Greifswald
    Dirk

  3. #3
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    Irgendwo halt!
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    Zitat Zitat von Cosmic Beitrag anzeigen
    Du sprichst mir aus der Seele, Holger. Irgendwie liest sich das Eingangspost so, als sei der Hund hier das "Opfer".
    Wäre bestimmt super interessant, mal die Sicht der anderen Seite zu hören
    Vielleicht war Hundi doch nicht ganz unschuldig daran, dass er eine Dreijährige beissen - tschuldigung' 'zwicken' - musste

  4. #4
    Freccione Avatar von RBLU
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    Zitat Zitat von Cosmic Beitrag anzeigen
    Du sprichst mir aus der Seele, Holger. Irgendwie liest sich das Eingangspost so, als sei der Hund hier das "Opfer".
    So einfach ist das nicht: Wenn das Maedchen den Hund vorher "geaergert" hat wie beschrieben

    In meiner Jugend wurde eigentlich jeder irgendwann mal von einem Hund gebissen, das gehoert schon zur Lebenserfahrung! Aehnlich wie vom Fahrrad zu fallen.

    Ein Beispiel mit meinem Hund: Eine Mutter kommt mit Kind und fraegt, ob das Kind meinen Hund streicheln kann. Daraufhin steckt das Kind seinen Finger auf/in das Auge des Hundes. Ich konne noch schnell genug reagieren und es nichts passiert ausser einer wilden Bellerei. Die Mutter beschwerte sich, wie gefaehrlich der Hund sei
    Gruss,
    Bernhard

  5. #5
    ehemaliges mitglied
    Gast
    Zitat Zitat von RBLU Beitrag anzeigen
    So einfach ist das nicht: Wenn das Maedchen den Hund vorher "geaergert" hat wie beschrieben

    In meiner Jugend wurde eigentlich jeder irgendwann mal von einem Hund gebissen, das gehoert schon zur Lebenserfahrung! Aehnlich wie vom Fahrrad zu fallen.

    Ein Beispiel mit meinem Hund: Eine Mutter kommt mit Kind und fraegt, ob das Kind meinen Hund streicheln kann. Daraufhin steckt das Kind seinen Finger auf/in das Auge des Hundes. Ich konne noch schnell genug reagieren und es nichts passiert ausser einer wilden Bellerei. Die Mutter beschwerte sich, wie gefaehrlich der Hund sei
    Gibts oft nix Schlimmeres und Dooferes als Jungmütter.......

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