Bei besagtem Freund waren die Endverbraucherkunden gar nicht so sehr das Problem. Halt mal ein blöder Spruch, ob man im Lotto gewonnen hätte, aber sonst alles in Ordnung.
Bei manchen Gewerbekunden hätte sich der Neid viel schlimmer niedergeschlagen. Seriöse, objektive Gespräche wären mit manchen nicht mehr möglich gewesen und diese hätten dann auch noch bei anderen gestänkert. Bei einem relativ großen Kunden (Unternehmen mit gut 300 MA) hat der Geschäftsführer offen gesagt, dass er lieber zum weniger gut passenden Produkt greift, als jemandem, der offensichtlich so viel abgreift, noch einen Auftrag in den Rachen zu schmeißen.