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  1. #101
    Sea-Dweller
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    Irgendwie sieht die Uhr aus wie eine Oyster Perpetual II (die sicher auch bald noch kommt) mit nachgerüsteten Zeigern einer Explorer...

    ...schade
    Gruß Peter

  2. #102
    Deepsea Avatar von Sub5
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    Die Zeiger sind ein schlechter Witz. Die Uhr selbst ist aber eine der gelungenen Vergrößerungen, schöner und proportionierter als DDII und DJII.

    Grüße

    Thomas

  3. #103
    Yacht-Master Avatar von peterrlx
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    Als seit Mai treuer Leser des Forums (seither bin ich unter Mitverschulden Eurerseits 3 Kronen zum Opfer gefallen), der sich aber in der Regel noch nicht kompetent genug zum Mitreden fühlt, muss ich mich aber jetzt mal in die Zeigerdiskussion einschalten.

    Die neue EX I hat einen Durchmesser, der 3 mm größer ist als der der alten. Das macht im Radius 1,5 mm aus. Von diesen 1,5 mm wird ca. 1 mm durch die Lünettenverbreiterung "verbraucht". Anders ausgedrückt, die Zifferblätter unterscheiden sich im Radius um nur ca. 0,5 mm oder 3,5%, die Abstände der Zeigerenden zum Rand des Zifferblattes unterscheiden sich natürlich relativ gesehen um deutlich mehr. Das ist aber, wie unten erläutert, aus gestalterischen Aspekten meiner Meinung nach gar nicht so wichtig.

    Mir stellt sich der Designprozess (höchstspekulativ) folgendermaßen dar: Aufgabe war, eine größere EX I zu gestalten. Hierzu hat man primär die Lünette maßgeblich verbreitert. Die Vergrößerung des Zifferblattes war zur Schaffung verträglicher Proportionen erforderlich und daher sekundär. Dann wurden die Stundenindexe vergrößert, um die Vergrößerung des Zifferblattes aufzufangen und/oder um die allgemeine Modeerscheinung größerer Indexe zu berücksichtigen. Diese Veränderung der Indexe ist prozentual größer ausgefallen als die Vergrößerung des Zifferblattes, vermutlich eben, um mit größeren Indexen eine modernere Uhr zu gestalten. Um den radialen Abstand der radial inneren Enden der Stundenindexe bei der neuen EX I gegenüber der alten aber nicht zu vergrößern, mussten die Indexe weiter nach außen wandern, und zwar so weit, dass die Leuchtmasse des Minutenzeigers radial außen an den Enden der Stundenindexe endet, eben wie bei der alten EX I. Als Folge der Stundenindexverschiebung wurden die Markierungen der Minuterie kürzer, denn deren Länge sollte durch den Abstand der Stundenindexe zum Rand des Zifferblattes begrenzt sein. Die Ziffern 3, 6, 9 wurden ebenfalls vergrößert, allerdings etwas weniger als die Stundenindexe, vermutlich um den "Kinderuhreffekt" zu vermeiden. Dann wurden die Ziffern noch extrem an die Minuterie "geklatscht" (für mich das verbleibende Rätsel des an sich gelungenen Gestaltungsprozesses), so dass die Lage der radial inneren Begrenzungen der Ziffern bezüglich des radial äußeren Endes der Zeiger bzw. insbesondere der Leuchtmasse des Minutenzeigers bei beiden Uhren vollkommen unterschiedlich ist.

    Meine zusammenfassende Meinung: Hätte die Uhr keine Indexe, so hätte man die Zeiger verlängern müssen, denn dann hätte sich die Empfindung am Rand des Zifferblattes orientiert, und nicht, wie jetzt, an den Indexen und Ziffern. Bezüglich der Indexe haben die Zeiger die richtige Länge. Es war auch gut, die Ziffern nicht übermäßig zu vergrößern. Allerdings hätte man eine Lösung finden sollen, bei der die Ziffern weiter innen angeordnet sind, so dass die deutliche Überlappung der Leuchtmasse des Stundenzeigers mit den Ziffern erhalten bleibt und nicht hierdurch doch noch, im Vergleich zur alten EX I, der Eindruck zu kurzer Zeiger entsteht.

    Viele Grüße
    Peter

  4. #104
    Freccione
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    So sehen richtig proportionierte Zeiger aus.



    Sekunden- und Minutenzeiger berühren bzw. überlappen die Minuterie, alles andere ist Käse.
    Geändert von market-research (08.09.2010 um 11:36 Uhr)

  5. #105
    Yacht-Master Avatar von peterrlx
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    Mist, dann ist die GMT II an meinem Arm Käse. Und ich war so stolz ...

    Gruß
    Peter

  6. #106
    Submariner Avatar von Kaspar
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    Du hast Dir viele Gedanken gemacht. Klingt fast wie eine Doktorarbeit zur Ex1 (nicht negativ gemeint).

    Aber was zählt ist einzig der optische Eindruck und der vermittelt ganz klar: die Zeige sind zu kurz (wie übrigens genauso klar bei der Air-King) und das sollte einem Unternehmen wie Rolex nicht passieren. Bei einer Uhr mit einem solch stolzen Preis ist es inakzeptabel an der Zeigerlänger zu sparen, indem man einfach auf vorhandene aus der alten Ex1 Produktion greift!

    Meine Meinung....


    Zitat Zitat von peterrlx Beitrag anzeigen
    Als seit Mai treuer Leser des Forums (seither bin ich unter Mitverschulden Eurerseits 3 Kronen zum Opfer gefallen), der sich aber in der Regel noch nicht kompetent genug zum Mitreden fühlt, muss ich mich aber jetzt mal in die Zeigerdiskussion einschalten.

    Die neue EX I hat einen Durchmesser, der 3 mm größer ist als der der alten. Das macht im Radius 1,5 mm aus. Von diesen 1,5 mm wird ca. 1 mm durch die Lünettenverbreiterung "verbraucht". Anders ausgedrückt, die Zifferblätter unterscheiden sich im Radius um nur ca. 0,5 mm oder 3,5%, die Abstände der Zeigerenden zum Rand des Zifferblattes unterscheiden sich natürlich relativ gesehen um deutlich mehr. Das ist aber, wie unten erläutert, aus gestalterischen Aspekten meiner Meinung nach gar nicht so wichtig.

    Mir stellt sich der Designprozess (höchstspekulativ) folgendermaßen dar: Aufgabe war, eine größere EX I zu gestalten. Hierzu hat man primär die Lünette maßgeblich verbreitert. Die Vergrößerung des Zifferblattes war zur Schaffung verträglicher Proportionen erforderlich und daher sekundär. Dann wurden die Stundenindexe vergrößert, um die Vergrößerung des Zifferblattes aufzufangen und/oder um die allgemeine Modeerscheinung größerer Indexe zu berücksichtigen. Diese Veränderung der Indexe ist prozentual größer ausgefallen als die Vergrößerung des Zifferblattes, vermutlich eben, um mit größeren Indexen eine modernere Uhr zu gestalten. Um den radialen Abstand der radial inneren Enden der Stundenindexe bei der neuen EX I gegenüber der alten aber nicht zu vergrößern, mussten die Indexe weiter nach außen wandern, und zwar so weit, dass die Leuchtmasse des Minutenzeigers radial außen an den Enden der Stundenindexe endet, eben wie bei der alten EX I. Als Folge der Stundenindexverschiebung wurden die Markierungen der Minuterie kürzer, denn deren Länge sollte durch den Abstand der Stundenindexe zum Rand des Zifferblattes begrenzt sein. Die Ziffern 3, 6, 9 wurden ebenfalls vergrößert, allerdings etwas weniger als die Stundenindexe, vermutlich um den "Kinderuhreffekt" zu vermeiden. Dann wurden die Ziffern noch extrem an die Minuterie "geklatscht" (für mich das verbleibende Rätsel des an sich gelungenen Gestaltungsprozesses), so dass die Lage der radial inneren Begrenzungen der Ziffern bezüglich des radial äußeren Endes der Zeiger bzw. insbesondere der Leuchtmasse des Minutenzeigers bei beiden Uhren vollkommen unterschiedlich ist.

    Meine zusammenfassende Meinung: Hätte die Uhr keine Indexe, so hätte man die Zeiger verlängern müssen, denn dann hätte sich die Empfindung am Rand des Zifferblattes orientiert, und nicht, wie jetzt, an den Indexen und Ziffern. Bezüglich der Indexe haben die Zeiger die richtige Länge. Es war auch gut, die Ziffern nicht übermäßig zu vergrößern. Allerdings hätte man eine Lösung finden sollen, bei der die Ziffern weiter innen angeordnet sind, so dass die deutliche Überlappung der Leuchtmasse des Stundenzeigers mit den Ziffern erhalten bleibt und nicht hierdurch doch noch, im Vergleich zur alten EX I, der Eindruck zu kurzer Zeiger entsteht.

    Viele Grüße
    Peter
    Alles Gute von

    Kaspar

  7. #107
    Freccione Avatar von pelue
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    Zitat Zitat von peterrlx Beitrag anzeigen
    Als seit Mai treuer Leser des Forums (seither bin ich unter Mitverschulden Eurerseits 3 Kronen zum Opfer gefallen), der sich aber in der Regel noch nicht kompetent genug zum Mitreden fühlt, muss ich mich aber jetzt mal in die Zeigerdiskussion einschalten.

    Die neue EX I hat einen Durchmesser, der 3 mm größer ist als der der alten. Das macht im Radius 1,5 mm aus. Von diesen 1,5 mm wird ca. 1 mm durch die Lünettenverbreiterung "verbraucht". Anders ausgedrückt, die Zifferblätter unterscheiden sich im Radius um nur ca. 0,5 mm oder 3,5%, die Abstände der Zeigerenden zum Rand des Zifferblattes unterscheiden sich natürlich relativ gesehen um deutlich mehr. Das ist aber, wie unten erläutert, aus gestalterischen Aspekten meiner Meinung nach gar nicht so wichtig.

    Mir stellt sich der Designprozess (höchstspekulativ) folgendermaßen dar: Aufgabe war, eine größere EX I zu gestalten. Hierzu hat man primär die Lünette maßgeblich verbreitert. Die Vergrößerung des Zifferblattes war zur Schaffung verträglicher Proportionen erforderlich und daher sekundär. Dann wurden die Stundenindexe vergrößert, um die Vergrößerung des Zifferblattes aufzufangen und/oder um die allgemeine Modeerscheinung größerer Indexe zu berücksichtigen. Diese Veränderung der Indexe ist prozentual größer ausgefallen als die Vergrößerung des Zifferblattes, vermutlich eben, um mit größeren Indexen eine modernere Uhr zu gestalten. Um den radialen Abstand der radial inneren Enden der Stundenindexe bei der neuen EX I gegenüber der alten aber nicht zu vergrößern, mussten die Indexe weiter nach außen wandern, und zwar so weit, dass die Leuchtmasse des Minutenzeigers radial außen an den Enden der Stundenindexe endet, eben wie bei der alten EX I. Als Folge der Stundenindexverschiebung wurden die Markierungen der Minuterie kürzer, denn deren Länge sollte durch den Abstand der Stundenindexe zum Rand des Zifferblattes begrenzt sein. Die Ziffern 3, 6, 9 wurden ebenfalls vergrößert, allerdings etwas weniger als die Stundenindexe, vermutlich um den "Kinderuhreffekt" zu vermeiden. Dann wurden die Ziffern noch extrem an die Minuterie "geklatscht" (für mich das verbleibende Rätsel des an sich gelungenen Gestaltungsprozesses), so dass die Lage der radial inneren Begrenzungen der Ziffern bezüglich des radial äußeren Endes der Zeiger bzw. insbesondere der Leuchtmasse des Minutenzeigers bei beiden Uhren vollkommen unterschiedlich ist.

    Meine zusammenfassende Meinung: Hätte die Uhr keine Indexe, so hätte man die Zeiger verlängern müssen, denn dann hätte sich die Empfindung am Rand des Zifferblattes orientiert, und nicht, wie jetzt, an den Indexen und Ziffern. Bezüglich der Indexe haben die Zeiger die richtige Länge. Es war auch gut, die Ziffern nicht übermäßig zu vergrößern. Allerdings hätte man eine Lösung finden sollen, bei der die Ziffern weiter innen angeordnet sind, so dass die deutliche Überlappung der Leuchtmasse des Stundenzeigers mit den Ziffern erhalten bleibt und nicht hierdurch doch noch, im Vergleich zur alten EX I, der Eindruck zu kurzer Zeiger entsteht.

    Viele Grüße
    Peter
    Hab zwar nix verstanden, aber klingt irgendwie einleuchtend. Meint, die Zeiger passen so, oder?
    Peter

    Fernseher aus, Sternschnuppen an!

  8. #108
    Sea-Dweller Avatar von glh
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    Zitat Zitat von market-research Beitrag anzeigen
    So sehen richtig proportionierte Zeiger aus.



    Sekunden- und Minutenzeiger berühren bzw. überlappen die Minuterie, alles andere ist Käse.
    Wow, die sind aber möchtig lang. Bei meiner 14060M gehen bis ran an die Minuterie, aber nicht DRAUF. DAS finde ich deutlich too much. Finde ich sogar dööfer, als die zu vermeintlich zu kurzen Zeiger der neuen Ex.

    Wenn man sich ansieht, dass die Leuchtmasse der Zeiger der neuen Ex genau bis an die Indexe bzw. Zahlen langt, und die Spitze des Minutenzeigers darauf überlappt, sieht es sogar sehr passend aus!
    Versteht jemand was ich meine?
    Gruß
    AJ

    Eine Speedy gehört in jede gute Rolex-Sammlung!

  9. #109
    Yacht-Master Avatar von peterrlx
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    Ja, ich!

    Gruß
    Peter

  10. #110
    INK-Master Avatar von tat2art
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    Minuten- und Sekundenzeiger gehören so, dass sie knapp an die Minuterie heranreichen:

    Oder?
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    Galt mir reisen, reisen, reisen ... Theodor Fontane

    Wherever I lay my head is home!
    Mic

  11. #111
    Sea-Dweller Avatar von glh
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    Genau meine Rede!
    Wobei man bei deiner 1016, Mic, sieht, dass der Minutenzeiger GENAU wie bei der 214270 mit der Leuchtmase BIS zum Index geht, der Pfeil darüber liegt. DIES ist genau so bei der neuen. Allein, dass die Indexe im Vergleich größer geworden sind, und dadurch der Minutenzeiger nicht mehr so nah an die Minuterie kommt.
    Nehem an einen Tod musste man sterben...
    Oder?

    Zitat Zitat von Koenig Kurt Beitrag anzeigen
    Auf dem Bild mit dem schwarzen Band sieht man deutlich, um wie viel zu klein die Zeiger sind. Sieht äußerst dämlich aus.
    Sorry Kurt, aber wie dämlich sähe es bitte aus, wenn die Leuchtmasse des Minutenzeigers über die nicht mit Leuchtmasse bekleideten Ziffern geht. DAS geht meiner Minung nach nun auch nicht wirklich!
    Geändert von glh (08.09.2010 um 13:42 Uhr)
    Gruß
    AJ

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  12. #112
    Sea-Dweller Avatar von glh
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    Bitte Löschen, habe alles in einen Pot gepackt.
    Geändert von glh (08.09.2010 um 13:43 Uhr) Grund: Bitte Löschen
    Gruß
    AJ

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  13. #113
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    Lol. Jeder bemängelt etwas anderes. Zeigerspiel,Minuterie,Index,Ziffern, Lünette.....

    Ich fasse zusammen: Alles im einzelnen wunderschön, aber in einer Uhr: Wirkt nicht stimmig


    Ich setze meine ganze Hoffnung in die neue EX II, die hoffentlich 2011 kommt. Ansonsten werde ich Vintage Träger :-)

  14. #114
    Wristshotkönig des Jahres Avatar von Koenig Kurt
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    Zitat Zitat von glh Beitrag anzeigen
    Genau meine Rede!
    Sorry Kurt, aber wie dämlich sähe es bitte aus, wenn die Leuchtmasse des Minutenzeigers über die nicht mit Leuchtmasse bekleideten Ziffern geht. DAS geht meiner Minung nach nun auch nicht wirklich!
    Hm, mit "klein" meinte ich nicht nur die Länge. Ich hab leider wenig Zeit, aber jede Frau im Forum kann Dir erklären, was ich meine...

    Beste Grüße,
    Kurt

    I started out with nothing and I still got most of it left

  15. #115
    INK-Master Avatar von tat2art
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    Ach du meinst, es kommt auch darauf an, wie man die "hands" einsetzt, oder?
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    Mic

  16. #116
    Freccione
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    Zitat Zitat von glh Beitrag anzeigen
    Wenn man sich ansieht, dass die Leuchtmasse der Zeiger der neuen Ex genau bis an die Indexe bzw. Zahlen langt, und die Spitze des Minutenzeigers darauf überlappt, sieht es sogar sehr passend aus!
    Versteht jemand was ich meine?
    Verstehe zwar was Du meinst, teile aber Deinen Eindruck nicht. Mich interessiert primär die Minuterie und nicht die Zahlen und auch nicht die Indizes. Der Minutenzeiger soll nach meinem Geschmacksempfinden immer bis ans Rehaut gehen und der Sekundenzeiger die Minuterie leicht überlappen. Der Stundenzeiger muss die Indizes nicht berühren.

  17. #117
    Yacht-Master Avatar von peterrlx
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    Seltsame Beiträge hier. Im Moment gefällt mir nur die soeben von Kurt und Mic ins Leben gerufene Schiene.

    Es gibt zwei Ansätze, wie man an die Sache mit den Zeigern rangehen kann und die man meiner Meinung nach streng trennen sollte.

    Der erste

    Zitat Zitat von Kaspar Beitrag anzeigen
    Aber was zählt ist einzig der optische Eindruck
    also: Die Uhr gefällt oder gefällt nicht. Darüber lässt sich nicht diskutieren. Man kann das zwar im Forum mal bekannt geben, auch warum man so empfindet. Das wird Leute mit eigenem Geschmack, Trittbrettfahrer und Neinsager motivieren, Ihres beizusteuern. Schon unterhaltsam!

    Der zweite Ansatz fragt: "Warum ist die Uhr so und nicht anders gestaltet." oder

    Zitat Zitat von rolimai Beitrag anzeigen
    Haben die noch 100.000 Zeigersätze auf Halde liegen oder ist es eine bewusste gestalterische Entscheidung. Man wünscht sich fast Ersteres, dann besteht eher die Möglichkeit, dass sich noch mal was daran ändert.
    Diese interessante Frage wollte ich mit meiner

    Zitat Zitat von Kaspar Beitrag anzeigen
    Doktorarbeit
    beantworten. Und darauf verbietet sich eine Bemerkung wie

    Zitat Zitat von market-research Beitrag anzeigen
    So sehen richtig proportionierte Zeiger aus. Sekunden- und Minutenzeiger berühren bzw. überlappen die Minuterie, alles andere ist Käse.
    ja wohl von vornherein, da diese wiederum nur auf Geschmack abstellt, mal ganz abgesehen davon, dass die absolute Form der Aussage unpassend ist, wie man auch an den Folgebeiträgen unschwer erkennt.

    Gruß
    Peter

  18. #118
    Freccione
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    Lieber Peter, mea culpa, ich vergesse immer wieder, dass wir ja heute in einer "spürst Du mich" Gesellschaft leben und ich deshalb bei jedem Satz "meines Erachtens" einfügen muss, damit ja nicht der Eindruck entsteht ich sei im Grunde meines Herzens ein verkappter Diktator.

  19. #119
    Yacht-Master Avatar von peterrlx
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    "Meines Erachtens" "spüre" ich da Spott? Trotzdem:

  20. #120
    Freccione
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    Keinesfalls, da ich ein durchwegs zufriedener Mensch bin.

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