in der homepage existiert die 39mm noch garnicht
http://www.rolex.com/de#/rolex-watch...-m114270-0002/
achja...
klaus
Ergebnis 101 bis 120 von 208
Hybrid-Darstellung
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07.09.2010, 23:51 #1Datejust
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08.09.2010, 00:02 #2
Echt nicht? KLICK!
Beste Grüße,
Kurt
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08.09.2010, 00:10 #3Datejust
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die 36mm version ist aber auch noch zu sehen
klaus
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08.09.2010, 00:16 #4
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08.09.2010, 10:25 #5Sea-Dweller
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Irgendwie sieht die Uhr aus wie eine Oyster Perpetual II (die sicher auch bald noch kommt) mit nachgerüsteten Zeigern einer Explorer...
...schade
Gruß Peter
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08.09.2010, 10:55 #6
Die Zeiger sind ein schlechter Witz. Die Uhr selbst ist aber eine der gelungenen Vergrößerungen, schöner und proportionierter als DDII und DJII.
Grüße
Thomas
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08.09.2010, 11:25 #7
Als seit Mai treuer Leser des Forums (seither bin ich unter Mitverschulden Eurerseits 3 Kronen zum Opfer gefallen), der sich aber in der Regel noch nicht kompetent genug zum Mitreden fühlt, muss ich mich aber jetzt mal in die Zeigerdiskussion einschalten.
Die neue EX I hat einen Durchmesser, der 3 mm größer ist als der der alten. Das macht im Radius 1,5 mm aus. Von diesen 1,5 mm wird ca. 1 mm durch die Lünettenverbreiterung "verbraucht". Anders ausgedrückt, die Zifferblätter unterscheiden sich im Radius um nur ca. 0,5 mm oder 3,5%, die Abstände der Zeigerenden zum Rand des Zifferblattes unterscheiden sich natürlich relativ gesehen um deutlich mehr. Das ist aber, wie unten erläutert, aus gestalterischen Aspekten meiner Meinung nach gar nicht so wichtig.
Mir stellt sich der Designprozess (höchstspekulativ) folgendermaßen dar: Aufgabe war, eine größere EX I zu gestalten. Hierzu hat man primär die Lünette maßgeblich verbreitert. Die Vergrößerung des Zifferblattes war zur Schaffung verträglicher Proportionen erforderlich und daher sekundär. Dann wurden die Stundenindexe vergrößert, um die Vergrößerung des Zifferblattes aufzufangen und/oder um die allgemeine Modeerscheinung größerer Indexe zu berücksichtigen. Diese Veränderung der Indexe ist prozentual größer ausgefallen als die Vergrößerung des Zifferblattes, vermutlich eben, um mit größeren Indexen eine modernere Uhr zu gestalten. Um den radialen Abstand der radial inneren Enden der Stundenindexe bei der neuen EX I gegenüber der alten aber nicht zu vergrößern, mussten die Indexe weiter nach außen wandern, und zwar so weit, dass die Leuchtmasse des Minutenzeigers radial außen an den Enden der Stundenindexe endet, eben wie bei der alten EX I. Als Folge der Stundenindexverschiebung wurden die Markierungen der Minuterie kürzer, denn deren Länge sollte durch den Abstand der Stundenindexe zum Rand des Zifferblattes begrenzt sein. Die Ziffern 3, 6, 9 wurden ebenfalls vergrößert, allerdings etwas weniger als die Stundenindexe, vermutlich um den "Kinderuhreffekt" zu vermeiden. Dann wurden die Ziffern noch extrem an die Minuterie "geklatscht" (für mich das verbleibende Rätsel des an sich gelungenen Gestaltungsprozesses), so dass die Lage der radial inneren Begrenzungen der Ziffern bezüglich des radial äußeren Endes der Zeiger bzw. insbesondere der Leuchtmasse des Minutenzeigers bei beiden Uhren vollkommen unterschiedlich ist.
Meine zusammenfassende Meinung: Hätte die Uhr keine Indexe, so hätte man die Zeiger verlängern müssen, denn dann hätte sich die Empfindung am Rand des Zifferblattes orientiert, und nicht, wie jetzt, an den Indexen und Ziffern. Bezüglich der Indexe haben die Zeiger die richtige Länge. Es war auch gut, die Ziffern nicht übermäßig zu vergrößern. Allerdings hätte man eine Lösung finden sollen, bei der die Ziffern weiter innen angeordnet sind, so dass die deutliche Überlappung der Leuchtmasse des Stundenzeigers mit den Ziffern erhalten bleibt und nicht hierdurch doch noch, im Vergleich zur alten EX I, der Eindruck zu kurzer Zeiger entsteht.
Viele Grüße
Peter
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08.09.2010, 11:35 #8Freccione
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So sehen richtig proportionierte Zeiger aus.

Sekunden- und Minutenzeiger berühren bzw. überlappen die Minuterie, alles andere ist Käse.Geändert von market-research (08.09.2010 um 11:36 Uhr)
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08.09.2010, 11:44 #9
Mist, dann ist die GMT II an meinem Arm Käse. Und ich war so stolz ...
Gruß
Peter
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08.09.2010, 12:04 #10
Wow, die sind aber möchtig lang. Bei meiner 14060M gehen bis ran an die Minuterie, aber nicht DRAUF. DAS finde ich deutlich too much. Finde ich sogar dööfer, als die zu vermeintlich zu kurzen Zeiger der neuen Ex.
Wenn man sich ansieht, dass die Leuchtmasse der Zeiger der neuen Ex genau bis an die Indexe bzw. Zahlen langt, und die Spitze des Minutenzeigers darauf überlappt, sieht es sogar sehr passend aus!
Versteht jemand was ich meine?
Gruß
AJ
Eine Speedy gehört in jede gute Rolex-Sammlung!
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08.09.2010, 12:16 #11
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08.09.2010, 14:41 #12Freccione
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Verstehe zwar was Du meinst, teile aber Deinen Eindruck nicht. Mich interessiert primär die Minuterie und nicht die Zahlen und auch nicht die Indizes. Der Minutenzeiger soll nach meinem Geschmacksempfinden immer bis ans Rehaut gehen und der Sekundenzeiger die Minuterie leicht überlappen. Der Stundenzeiger muss die Indizes nicht berühren.
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08.09.2010, 15:34 #13
yep....pass wie Faust aufs Auge....so hat die Uhr auszusehen....wohlproportioniert leicht ohne viel Schnickschnack....alles was folgte sind verschlimmbesserungen...ne Uhr ist kein Auto wos um zu hohen Verbrauch geht...sondern ein Instrument das bestmöglich die Zeit abzuliefern hat...oder für manchen Zeittgenossen halt ein Ästhetisches Kunstwerk...
Gruss
WumTGT - Trinken gegen Terror
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08.09.2010, 19:40 #14
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08.09.2010, 19:48 #15
Roland, vielen Dank! Mir gefällts!
Gruß
AJ
Eine Speedy gehört in jede gute Rolex-Sammlung!
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08.09.2010, 11:48 #16
Du hast Dir viele Gedanken gemacht. Klingt fast wie eine Doktorarbeit zur Ex1 (nicht negativ gemeint).
Aber was zählt ist einzig der optische Eindruck und der vermittelt ganz klar: die Zeige sind zu kurz (wie übrigens genauso klar bei der Air-King) und das sollte einem Unternehmen wie Rolex nicht passieren. Bei einer Uhr mit einem solch stolzen Preis ist es inakzeptabel an der Zeigerlänger zu sparen, indem man einfach auf vorhandene aus der alten Ex1 Produktion greift!
Meine Meinung....
Alles Gute von
Kaspar
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08.09.2010, 11:59 #17
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08.09.2010, 21:41 #18Yacht-Master
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Den gestalterischen Ansatz, dass das Leuchtmassenende des Minutenzeigers auf den inneren Kanten / Rändern der Indexe bzw. Ziffern laufen soll, kann ich erst einmal nachvollziehen. Aber die weitergehende Frage bleibt: Warum? Die alte Ex hatte auch Indexe, und die Leuchtmasse des Zeigers lief - wenn auch nur wenig - über die inneren Kanten / Ränder hinaus. Liegt es nur an der stärkeren Dominanz der Indexe bei der neuen Ex?
Ganz abgesehen von der ästhetischen Frage. Das Zeigerspiel einer Uhr hat eine Funktion. Und bei einer Sportuhr erwarte ich einen längeren Minutenzeiger als bei einer eleganten Schmuckuhr. Mit dem flüchtigen Blick, der mit der sportlichen Betätigung einhergeht, möchte ich wissen, welche Minute geschlagen hat.
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08.09.2010, 21:44 #19Explorer
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08.09.2010, 12:48 #20
Minuten- und Sekundenzeiger gehören so, dass sie knapp an die Minuterie heranreichen:

Oder?Mehr als Weisheit aller Weisen
Galt mir reisen, reisen, reisen ... Theodor Fontane
Wherever I lay my head is home!
Mic
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