es gibt da noch die Variante, dass das Werk auf dem "Rücken" gedreht und so entnommen wird. - Uhrmacher die der Vintage-Leidenschaft mit unterliegen, würde sicherlich diese Art am ehesten bevorzugen.

Wenn nun das Blatt doch gemeinerweise "festgeklebt" ist, tja dann müsste man versuchen es durch kleinste Vibrationsstösse zulockern, aber auch das ist keine Garantie das nichts absplittern könnte


Hugo: was durch nicht immer alles siehst


aber mal im Ernst, wie kommen da Verkratzungen rein denn die bekommste ned mehr so schnell raus

.....oder ist das nur vom Glas