1,4% ist doch in Ordnung - allein Kapitalerhalt schaffen derzeit durchaus nicht alle Anleger

Wenn man sich nicht von der Psychologie der Börse blenden lässt und auf die Fakten schaut, kann man ableiten, dass hier keine passagere "Krise" vorliegt, sondern dem System inhärente Probleme einem Kulminationspunkt zustreben - und wer kann schon hinreichend zuverlässig absehen, was danach kommt.

Ich würde mein Pulver trocken halten und mich keinesfalls langfristig festlegen, und mind. 10% des Vermögens in Edelmetallen (physisch) halten.