Habe heute diesbezüglich mit einem Rolex-Techniker telefoniert, der das Problem natürlich kennt. Er erklärte mir, dass ich die Uhren natürlich vorbeibringen könnte und sie nochmals versuchen, es genauer hinzukriegen. Er sagte allerdings auch ganz klar, dass es, zumindest was die GMT angeht, nie der Anspruch einer GMT war, dass die Lünette so genau zentriert ist, dass gerade die alte GMT gewisse Toleranzwerte hat, die man akzeptieren sollte. Desweiteren erklärte er mir, man bräuchte einige Tage dafür, weil man ja die Uhr komplett auseinander bauen müsse incl. Glas u.s.w., weil man ja die Lünettenaufnahme, auf der die Feder sitzt, drehen müsse. Darauf hin sagte ich:"Wie, ich dachte, man brauch nur den Lünettenring abzunehmen und die Blecheinlage danach genau zentrieren und neu einpressen". "Ja, das kann man auch versuchen, aber der Blechring muss ja richtig eingepresst werden"
Nun ja, vielleicht sollte ich mich damit abfinden, obwohl es mir schwer fällt, weil gerade Rolex mit absoluter Präzision wirbt.....