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  1. #21
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    Die Graupreise sind doch Konzipreise gewesen, zusätzlich Zuschlag für Grauhändler. Es wird also wieder bessere Rabatte bei Konzis geben, und vielleicht nicht nur für Grauhändler, sondern auch für Sammler. Hat's doch eigentlich schon immer gegeben, denn manche Sammler haben mehr eingekauft als Grauhändler. Deshalb war ich nie bei Grauhändlern: Ich habe immer gute Preise aushandeln können.

    Direkt-Verkäufe an Grauhändler (Geschäftspartner aller Art und deren Angestellte) gab's auch direkt von Fabrikanten, Beispiel IWC. Hat sich katastrophal ausgewirkt. Und in der eigenen Fabrik als Händler den sonst rabattstärksten Detaillisten einzunisten ... na ja. Da hat sich Rolex etwas vernünftiger verhalten.

    Ich glaube auch, dass sich Rolex gut aus der Krise ziehen wird. Auch wenn es bei längerm Andauern zu einigen Entlassungen führen wird.

  2. #22
    Endgegner Avatar von Donluigi
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    Ich hatte neulich das Gefühl beim Betrachten einer YM. Man kann zu der Uhr stehen, wie man will, aber 7.200,- Liste sind ein Haufen Geld, die Preisschraube ist auf Anschlag gedreht. Interessant wird der Betrachtungswinkel aber wirklich erst, wenn man den gängigen Graumarktpreis für die Zwiebel kennt - und hier schaut rolex mittlerweile in die selben Abgründe wie alle anderen auch. Anderen Premiumherstellern fehlt dieses Vertrauens- und Verdienstpolster komplett - es ist kein Geheimnis, daß viele renommierte Marken problemlos mit großen Abschlägen zu haben sind und oft nur 1-2 schwer zu bekommende Sondermodelle zur Imagekosmetik im Repertoire haben. Diese Abschläge fehlen in der Kasse. Wenn nicht dem Hersteller, dann zumindest dem Retailer - und der ist nun mal wichtig fürs Image.

    Aber die Preisdiskussion führt zu nix, das muß jeder für sich wissen, auch ich werde Rolex immer begehren trotz aller Unkenrufe. Aber: Uhren wurden in den letzten Monaten/Jahren ja oft als werterhaltende Maßnahme propagiert. Bin gespannt, was passiert, wenn mal großflächig liquidiert werden muß. Jetzt nicht im Vintagesektor, der ja verschwindend gering ist, sondern im ganz normalen Contemporary-Bereich.
    Beste Grüße, Tobias

    Die Banken kratzen an den Wolken

  3. #23
    preppyking
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    Original von Donluigi
    Variante 1 ist die Möglichkeit der Wahl - nur das funktioniert, wenn ein Hersteller sein Gesicht wahren will - und Haltungsnoten sind wichtig in dem Metier, entscheiden sie doch über Credibility und Werthaltigkeit. Geht aber nur mit Substanz und Erfahrung - Firmen, die die beiden Weltkriege aus eigener Kraft überstanden haben, überleben auch die kommenden Monate spielend. Die die clever wirtschaftenden Firmen haben in den letzten Boomjahren auch genug erwirtschaftet. Ich bin sicher, daß Rolex ohne für Kunden spürbare Konsequenzen durch die kommenden Monate geht. Verlust hin oder her, die Bude ist kerngesund und im Zweifel aller Zweifel würde die schweizer Regierung ebenso einspringen, wie die deutsche das für die hiesige Autoindustrie getan hat. Das sind die Vorteile, wenn man eine Ikone ist.

    Hinzufügend: gerade bei großen Firmen werden die hohen Fixkosten schnell zu einer großen Belastung wenn die Deckungsbeiträge fehlen. Wenn dann noch die großen Investitionen aus der letzten Zeit amortisiert werden wollen kann auch Rolex schwer zu steuern sein. Ich denke gerade aus diesem Grund kommt ein Bänker ins Haus, denn die (fixen) Kosten entscheiden über das Überleben, nicht Prestige oder in Boomjahren angesammeltes Geld. Die Kosten bleiben, Prestige und Markenwert sind in der heutigen Zeit schwer kalkulierbare und zu greifende Begriffe. Das angesammelte Geld schmilzt wie Eis in der Sonne. Und ob der Staat hilft in der CH, die Autobranche in D ist doch weit aus bedeutender als die Uhrenbranche in der CH, oder?

    100% richtig Einige Anbieter werden vom Markt verschwinden oder fusionieren. Und das ist auch nicht schlimm. Es gibt zu viele Anbieter, das Preisniveau ist generell zu hoch und viele Produkte auf dem Markt haben eigentlich keine Berechtigung.

  4. #24
    Day-Date Avatar von ralfsch
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    Ich denke das wahre Problem von Rolex liegt in dieser Aussage :

    Dabei ist der Uhrenverkauf nur ein Standbein bei Rolex. So wie andere Konzerne macht man Geschäfte in Finanzanlagen und Immobilien.

    Hier wurde das Geld vernichtet.Das diese Geschäfte der Ausschlag für veränderungen sind.
    Ein Absatzrückgang von Uhrenverkäufen würde nicht zu gravierenden Veränderungen führen.Da in meinen Augen nur verübergehend .Hier und da natürlich die üblichen Korrekturen aber das währe es gewesen.
    Was aber passiert wenn wirklich Unsummen im Finanzsektor verbraten wurden .........
    Wie in allen Branchen zur Zeit wird versucht dieses Missmanagment nun über die Schiene der Produktionen wieder einzufahren.
    Mitarbeiter entlassen , Produktpreise ändern usw.
    Ralf

    Halb voll und halb leer sind Formulierungen die ich schon immer dämlich fand.

  5. #25
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    Hallo,

    was wir hier erleben wäre imho irgendwann auch ohne Finazkrise passiert. Man kann nicht permanent die Preise steigern und zwar in einem teilweise ja geradezu skandalösen Umfang und dann erwarten, das es immer weiter aufwärts geht.

    Irgendwann fragt sich auch der letzte Kunde ob das ganze überhaupt argumentierbar ist und warum die Preise ständig erhöht werden, er fragt sich, ob die Preiserhöhung gerechtfertigt ist und vor allem womit sie gerechtfertigt ist, bzw. gerechtfertigt wird.

    Dann gesellt sich noch eine Wirtschaftskrise hinzu, diejeniegen die meinten ihr Geld besonders "smart" angelegt zu haben, kriegen ihren Arsch plötzlich auf Grundeis gesetzt und siehe da, die Uhrenindustrie in ihrer grenzenlosen Gier, kriegt auch was vor den Arsch gewemst, normal, vollkommen normal.

    Schaut euch mal die Marktpreise an, ohne heftige Nachlässe geht doch nix mehr, die Preise in den Katalogen sind doch völlige Makulatur, selbst vor Rolex macht das nicht halt, die zitierte Stahl-DJ für 4,1 K oder Die SDDS für 7,1k . Was soll denn das bitte ?

    Ich habe meine 2007 er 116200 für 2,6 K bekommen, das ist heftig, oder ? Die SDDS ist im Fallen begriffen und sie wird noch weiter fallen, da braucht man kein Prophet zu sein.

    Man kann in der Uhrenindustrie ja die Preise erhöhen, aber bei dem atemberaubenden Tempo der letzten Jahre bleibt die Glaubwürdigkeit und Nachvollziehbarkeit völlig auf der Strecke, was letzten Endes zu einem Vertrauensverlust des Kunden in das Produkt führt, imho so ziemlich das Schlimmste was passieren kann.

    Ein Paradebeispiel für "Gier frisst Hirn !" Der mündige Kunde ist gefragt, der sich dem dusseligen Marketinghype der Industrie entzieht und der ist gerade auf dem Weg dorthin.

    Gruss an alle Rolexianer und Uhrenfreunde

    Walti

    M.Ennulat,1918-2007. In weiter Ferne so nah !
    Ich liebe alte Armbanduhren, sie sind zeugen einer längst verflossenen Zeit.

  6. #26
    preppyking
    Gast
    Walti: 100 korrekt!

    deine 2.6T eur für die DJ ist der maximale Preis den ich zahlen würde, keinen Euro mehr; sehr gute Uhr, guter Preis. Die alte 16200 mit klapper, labber Band für LP 3.200 war schon heftig und die Träumer auf ebay oder sonstwo, die noch zw. 2.000 und 2.600 eur für die Uhr wollen, ein Witz. Ne alte Ak für 1.500, ne 16200 für 1800eur, fertig. Und dann wundern die sich wenn die Jahre in der Bucht stehen und nicht weg gehen. Tse...

    Ich spielte mal mit dem Gedanken eine SubND zu kaufen, aber nachdem alle 3 Monate die Uhr 300 eur mehr kostete, war wirklich mein Glauben in die Marke und deren direkte Vertriebswege verloren.

    wie donluigi sagte, 7.200eur für ne Yacht-Master, heftig, zumal diesselbe Uhr anno 2000 dasselbe in DM kostete. Da hört einfach das Verständnis auf beim Kunden.

  7. #27
    Endgegner Avatar von Donluigi
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    Und bei keiner anderen Branche ist so eklatant sichtbar, daß die Preiserhöhungen nicht durch nennenswerte Produktverbesserungen gerechtfertigt sind. Vergleiche ich eine heutige E-Klasse mit einer 30 Jahre alten, hat sich da schon nennenswert was getan. Mach das mal bei ner DJ oder - ohne den Blick durch die Vintage-Brille - mit ner Sub. Der Vergleich hinkt? Nur auf den ersten Blick.
    Beste Grüße, Tobias

    Die Banken kratzen an den Wolken

  8. #28
    preppyking
    Gast
    der Schock war am größetn als ich 2002 während der Euroumstellung eine AK 14000M beim Konzi kaufen wollte, LP damals 2.660 DM, schwupps über Nacht 2.660eur. für diesselbe Möhre, wahnsinn.

  9. #29
    PREMIUM MEMBER Avatar von Kalle
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    Original von Donluigi
    Vergleiche ich eine heutige E-Klasse mit einer 30 Jahre alten, hat sich da schon nennenswert was getan.
    ...und schätze mal ab, was die heutige E-Klasse mit Vollausstattung vor 30 Jahren gekostet hätte...denke so viele nullen kann man gar nicht hinter eine Zahl setzen

    Ich würde da weiter machen, wo ich aufgehört habe im Mai 08...7-10% die Preise erhöhen und das Jahr aussitzen...Produktion zurück fahren, das immer eine Uhr weniger gebaut wird, als die Nachfrage besteht.
    Dann relativiert sich der Graumarkt und man muss dieses Jahr eben von den Rücklagen leben...ABER man geht gestärkt aus der Krise hervor...und verbrennt nicht den Namen oder Produkte.
    Gruß Kalle
    ...audiatur et altera pars...

  10. #30
    Freccione Avatar von David1973
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    1, Stimmt das ziemlich genau

    2, Spart man sich damit die oftmals komplizierte Umrechnerei

    MfG
    David
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  11. #31

    ... was ist mit den reichen Russen...

    ... ich dachte immer, Rolex geht verstärkt ins Glitzer-Fritzer-Segment, weil die reichen Russen und Araber solche Wecker sackweise kaufen? Was juckt es denn einen solchen Russen, wenn er sich in der Wirtschaftskrise nun pro Jahr eine Yacht weniger kaufen kann, für Uhren hat er immer noch genauso viel Geld.
    Also so müsste doch der Verlust bei den Brot-und-Butter-Modellen wieder locker einzufangen sein?
    Gruss, Udo aus Berlin

    # Wissen ist Macht - nichts wissen macht auch nichts #


  12. #32
    PREMIUM MEMBER Avatar von Kalle
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    Auch die extrem Reichen Russen haben momentan einige "kleinere" Probleme mit der Finanzkrise...der Ölpreis (auch für Russland relevant) ist dramatisch eingebrochen...und irgendwie hat jeder, der es konnte in den USA riskante Geschäfte abgewickelt...momentan sitzt nirgendwo das Geld richtig locker...
    Gruß Kalle
    ...audiatur et altera pars...

  13. #33
    Daytona Avatar von tela
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    noch vor ein paar Monaten gab es hier fred´s, welche den Tenor pflegten, daß die Kronen zu billig sind, im Vergleich zu den anderen Herstellern mit Ihren 7750-Calibern. Es sei ja gerechtfertigt, daß "Qualität" im Gegensatz zu den anderen "Einschalern" bezahlt werden muß.
    Jetzt ließt sich alles andersrum
    Hat sich wirklich auf dieser Erde binnen Monaten alles umgedreht?
    Was offendsichtlich ist, das viele Brand-watches im Preis maßlos waren, jedoch vom manipuliert-unmündigen Kunden als "wertig" empfunden und bezahlt wurden.
    Wenn es bei der Variante 1 bleibt, dann wird es wahrscheinlich zu keiner "preisliche Mittelklasse" mehr kommen. Das ist dann auch das existierende Abbild unserer Gesellschaft, welche zunehmens ihre Mittelklasse verliert.
    mit weihnachtlichen Grüssen,
    René
    Gruß,
    René

  14. #34
    GMT-Master
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    Tja, der Uhrenbranche würde es gut zu Gesicht stehen die Preisbildung ihrer Produkte mal zu überdenken.

    Wenn eine z.b. eine "Fifty Fathoms" 3-Zeiger Stahluhr die 9000,-er Marke reisst dann stimmt etwas nicht mehr.
    Das lässt sich analog bei anderen Herstellern mit Ihren "Limited Editions" und Keramikgehäusen etc.
    genauso festmachen.

    Ein Schrumpfungsprozess wird kommen , einige wird es ein bisschen härter treffen.
    Auch wird die Illusion der hochwertigen Uhr als krisenfeste Wertanlage endgültig zu Grabe getragen....

    Grüsse und Frohes Fest!

    Mickey
    Dont eat the yellow snow. (F.Zappa)

  15. #35
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    Original von Mickey
    Tja, der Uhrenbranche würde es gut zu Gesicht stehen die Preisbildung ihrer Produkte mal zu überdenken.

    Wenn eine z.b. eine "Fifty Fathoms" 3-Zeiger Stahluhr die 9000,-er Marke reisst dann stimmt etwas nicht mehr.
    Das lässt sich analog bei anderen Herstellern mit Ihren "Limited Editions" und Keramikgehäusen etc.
    genauso festmachen.

    Ein Schrumpfungsprozess wird kommen , einige wird es ein bisschen härter treffen.
    Auch wird die Illusion der hochwertigen Uhr als krisenfeste Wertanlage endgültig zu Grabe getragen....

    Grüsse und Frohes Fest!

    Mickey
    Hallo,

    100 % Zustimmung für die Aussage, eine FF für 9K, einfach lächerlich. Die krisenfeste Wertanlage wird auch meiner Meinung nach als das entlarvt was sie immer war, nämlich blanker Humbug !

    Gruss an alle Rolexianer und Uhrenfreunde

    Walti

    M.Ennulat,1918-2007. In weiter Ferne so nah !
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  16. #36
    preppyking
    Gast
    ein wenig Realismus tut gut finde ich, der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht...

  17. #37
    PREMIUM MEMBER Avatar von Kalle
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    Wer eine Uhr, egal aus welchem Material, als Wertanlage bezeichnet, gehören die Ohren lang gezogen...
    Gruß Kalle
    ...audiatur et altera pars...

  18. #38
    Freccione Avatar von David1973
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    Original von Kalle
    Wer eine Uhr, egal aus welchem Material, als Wertanlage bezeichnet, gehören die Ohren lang gezogen...

    Meensch!! Jetzt sei doch ruhig!!!



    Was soll ich meiner Frau denn jetzt sonst erzählen!!??
    MfG
    David
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  19. #39
    ehemaliges mitglied
    Gast
    Das mit der Wertanlage finde ich eine interessante Sache - was ist denn heute noch eine echte Wertanlage?
    Gold - ist zur Krise genauso eingebrochen.
    Grundstücke - die in sehr guten Lagen kann man nicht mehr zahlen und erfahren auch schon Einbrüche - die in weniger guten Lagen geben auch schon nach.
    Aktien - LOL
    Festgeld - tja, man bekommt zwar noch um die 5%, aber Geld war, ist und wird nie ein Wertaufbewahrungsmittel sein.
    Uhren - auch die brechen ein.
    Kunst - nur ein Markt für wenige, die genug Netzwerk haben, um Kunst "zu machen".
    ...

    Also, wo kann ich als Otto-Normalsterblicher meine Arbeitsleistung für die Zukunft werterhaltend aufbewahren - ich weiß es nicht.
    Uhren und Autos haben wenigstens noch einen Fun-Faktor beim Gebrauch bis zum evtl. notwendigen Verkauf... ups, die darf man ja nicht tragen, sonst verlieren sie ja an Wert.

    Ciao
    Claus

  20. #40
    Endgegner Avatar von Donluigi
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    "Der reiche Russe" verkommt immer mehr zur Projektionsfläche für alle Hoffenden, wie ehemals "das gelobte Land" oder "El Dorado". Fakt ist: beim momentanen Ölpreis verdient auch "der Russe" nix mehr. Abgesehen davon, auch so ein Russe hat nur 2 Arme
    Beste Grüße, Tobias

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