Das offensichtlich rege Interesse an einem Rolex-Gebimmel-Klingelton, hat mich motiviert mir ein anderes Aufnahmeverfahren zu überlegen, bei dem das Rauschen nicht so stark ist. Und ich glaube die Lösung gefunden zu haben. Als ob ich sonst nichts zu tun hätte.

Die erste Aufnahme war mit einem handelsüblichen Ansteckmikrofon gemacht, welches ich mit der Uhr zusammen in ein Kissen geknuddelt hatte.

Nun die Überlegung:

Das Gebimmel ist ja nur dann schön laut zu hören wenn das Ärmchen mit der Uhr unter dem Kissen liegt und der Kopf mit dem Ohr obendrauf. Die Übertragung dürfte daher hauptsächlich der Körperschall sein.

Also habe ich gerade mal ein Körperschallmikrofon zusammengezimmert und mit Sekundenkleber an die Uhr geklebt. Oder war es doch Tesafilm?

Auf jeden Fall sieht die 16613 jetzt aus, als läge sie auf der Intensivstation. Aber das Ergebnis ist um Lichtjahre besser.

Ich werde es heute abend noch etwas digital nachbearbeiten und dann könnt Ihr es bei Jamba im Sparabo bekommen.

Gruß

Stefan