Habe gerade "Munk" von Jan Weiler gelesen und fand das sehr gut.
Da ist wirklich von allem etwas dabei: unterhaltsam, lustig, traurig, nachdenklich, manchmal eine subtile Erotik, fein gezeichnete Charaktere, dazu der Schreibstil und Wortwitz von Weiler, den ich sehr mag.
Von mir gibt das eine klare Empfehlung.
Gruß
Thomas
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05.01.2026, 12:22 #1Daytona
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05.01.2026, 12:30 #2
Ich habe gerade „Das Geschenk“ von Gaea Schoeters gelesen. Leider kommt es an „Die Trophäe“ bei weitem nicht heran. Die positiven Kritiken verstehe ich nicht.
Viele Grüße Kai-Uwe
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05.01.2026, 12:41 #3
Lese gerade Band24 der John Milton Reihe von Mark Dawson

Sehr spannend, wie auch die anderen Reihen von Mark Dawson:
Charlie Cooper
Beatrix Rose
Isabella RoseGruß Rudi
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05.01.2026, 13:09 #4
Ich lese : Schuldig.: Vom Scheitern und Wiederaufstehen.
Geschrieben von Thomas Middelhoff
Hab es mir interessanter vorgestellt, ist eher eine Selbstanalyse Buch.Viele Grüße,
Waldemar
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25.01.2026, 15:04 #5Daytona
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"Ich wuchs auf einem Schrottplatz auf, wo ich lernte, mich von Radkappen und Stoßstange zu ernähren" von Antonia Baum.
Der Titel klingt witzig, das Buch ist es definitiv nicht.
Ich habe nach jedem Kapitel mit mir gerungen, ob ich weiterlesen soll. Irgendwie hat das Buch etwas von der Faszination eines Verkehrsunfalls: Furchtbar, aber man kann irgendwie nicht aufhören hinzuschauen. Der Inhalt sehr verstörend, eigentlich auch furchtbar geschrieben, und trotzdem hat mich die Geschichte in ihren Bann gezogen, mich manchmal sogar furchtbar aufgewühlt.
Jetzt bin ich durch und froh, dass es vorbei ist. Würde es nicht nochmal anfangen wollen.
Gruß
ThomasOffizieller Finisher der "r-l-x-Triathlon-Challenge 2020"- und "521 Tage im November - die Lockdown Streak Running Lauf-Challenge"
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25.01.2026, 15:38 #6Daytona
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Edit sagt: Furchtbar furchtbar.
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25.01.2026, 15:53 #7
Hab gerade mit „Der nasse Fisch“ von Kutscher angefangen, ich mag das Milieu dieser Zeit als Roman. Die Filme „Babylon Berlin“ hab ich nicht gesehen, das lasse ich auch erstmal.
Ganz ähnlich sind ja die Bernie Gunther-Romane (14 Stück) von Philip Kerr - die hab ich alle schon zweimal gelesen. Warum ausgerechnet ein Schotte so tolle Berliner Romane aus der Zeit späte 20er bis 60er geschrieben hat, ist mir immer noch ein Rätsel.
In der Hoffnung, dass Gereon Raths Stories mich ähnlich fesseln würden, hab ich mir aufgrund der Empfehlung eines Freundes gleich alle 10 Bücher kommen lassen. Die ersten 200 Seiten sind vielversprechend.
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25.01.2026, 15:53 #8
Lese grade "Fairy Tale" von Stephen King.
Vielschichtig, schöne Entwicklung der Figuren, erinnert mich (endlich) mal wieder an den frühen Dark-Fantasy-King, bevor er mit dem Turm-Zyklus für meinen Geschmack zu metaphysisch war und mit den Holly-Romanen eher ins Krimifach eingetaucht ist. Hat sogar ein wenig Lovecraft-Anleihen.Geändert von shocktrooper (25.01.2026 um 15:54 Uhr)
Ciao, Sascha
última estación - esperanza
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25.01.2026, 15:55 #9
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08.02.2026, 15:17 #10
Zählen hier auch Hörbücher? Die Autobiographie von Charly Sheen - gelesen von ihm selbst - ist echt irre. Kennen hier vermutlich alle schon, für mich war sie neu.
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08.02.2026, 17:46 #11
Hier auch "Munk" von Jan Weiler. Hab ich mir besser vorgestellt. Kommt auf jeden Fall nicht an seinen "Markisenmann" heran ...
Besten Gruß
Sven
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08.02.2026, 22:00 #12
Die letzten Wochen hab ich wieder mal einiges von Bill Bryson rausgekramt: Streiflichter aus Amerika, Picknick mit Bären, Notes from a Little Island - ich liebs einfach, wie der Typ schreibt! Selten so gelacht beim Lesen und so viel Tolles erfahren.
als Kontrast hab ich jetzt mal nen Klassiker am Start: Der Graf von Montechristo. Connaisseuren durch die Verfilmung mit Richard Chamberlain ein Begriff, das Original von Alexandre Dumas teils dann schon - der Entstehungszeit geschuldet - oft sperrig geschrieben. Und es schadet nicht, sich bisserl in der französischen Vergangenheit auszukennen…I know how the bunny runs
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09.02.2026, 23:11 #13
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09.02.2026, 23:31 #14
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10.02.2026, 10:09 #15
Rolex: Der Traum des Hans Wilsdorf, 2025
Das Buch ist für einen Rolex-Fan ganz nett. Leicht verdaulich. Man erfährt etwas über das Leben von Hans Wilsdorf. Und es gibt einen kleinen Einblick in die damalige Zeit.
ABER:
Das Buch ist keine Dokumentation und auch keine Biografie! Das Buch ist ein Roman mit frei erfundenen Dialogen und Handlungen, basierend auf dem Leben von Wilsdorf und basierend auf den Produkt-Milestones von Rolex.
Es gibt dazu nichts wirklich Neues zu erfahren. Der Schreibstil ist recht antiquiert und verkünstelt. Wilsdorf wird auf kitschige Weise und klischeehaft verklärt.
Fazit: Das Buch kann man kurz mal durchlesen, um sein Basiswissen über den Rolex-Gründer aufzufrischen.Servus
Georg
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10.02.2026, 10:15 #16Sea-Dweller
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10.02.2026, 13:05 #17
Ich lese gerade „People Pleasing – Raus aus der Harmoniefalle“ und für mich ist ein echter Augenöffner. Sehr gut aufbereitet.
Und leider auch erschreckend für mich, wie vieles da auf mich zutrifft.Sapere aude
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10.02.2026, 14:00 #18
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10.02.2026, 14:21 #19
Szenario von Florence Gaug: Die Zukunft steht auf dem Spiel
Das Buch bietet Entscheidungsstränge, die am Ende in unterschiedlichen Ergebnissen landen. Ich hab die Frau, eine Zukunftsforscherin bei der NATO, im Podcast von Anne Will gehört und fand die gut, das Buch ist es auf jeden FallGruss, Bertram
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10.02.2026, 14:53 #20
Ich lese derzeit Frank Schätzing: Helden
Es ist wie immer bei Frank Schätzing sehr detailliert und ausschweifend. Aber es wird nie langweilig und ist sehr unterhaltsam. Es spielt im Köln des 13. Jahrhunderts. Das klingt erst einmal etwas trocken oder wie eine Heldensaga, aber wenn einem Köln etwas nahe steht ist es teilweise wirklich lustig.Viele Grüße Kai-Uwe
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