Original von newharry
Ob solch Protektionismus in unser aller Sinn ist?Original von Andreas
Es gibt auch die gute Tradition der Möglichkeiten, alles komplizierter zu machen, weil es auch einfach geht...
Die Hersteller, die in der EU ihre Ware anbieten, haben einfach sich diesen Wirtschaftgesetzen zu unterwerfen oder sie dürfen Ihre Produkte am EU Markt eben nicht verkaufen und dürfen auch über 3. Länder nicht eingeführt werden von Privatpersonen u.a. ... Einfach und übersichtlich und Verbraucher freundlich....
Es stimmt schon vieles, das Du schreibst ... aber im Endeffekt ist die einfachste Regelung oft nur auf den ersten Blick bestechend![]()
Bewußt bin ich hier nur auf die positiven Bedürfnisse einseitig für die Endverbraucher eingegangen.....um diese mal als Eingangsvorausetzung theoretisch festzulegen...
Inhalte würden sich für beide Seiten der Schere finden lassen, wenn Hersteller es wünschen würden, wäre alles machbar....siehe auch Holgers Anmerkungen, insbesondere der unsinnigen Forderungen irgendwelcher Schulungen, die schon vor Jahren nichts gebracht haben...
Ich finde schon, das man als Uhrmacher auch seine Grenzen kennen und achten sollte, das man eben kein Alleskönner ist und daher gewisse Modelle eines Herstellers dem fähigen Service der Hersteller zukommen lassen sollte.....nicht weil man blöde ist, sondern weil man seinen Kunden so den besseren Dienst erweisen kann, lange Freude mit seiner Uhr zu haben....
Genauso ist es sehr einfach für fast jeden Uhrmacher mit ausreichender Versorgung von den Datenblättern der Hersteller zu den einzelnen Modellen, sehr gute Arbeit dem Kunden zukommen zu lassen....auch mit entsprechenden Ersatzteilen...
Davon hätten alle etwas im Sinne der Dienstleistung und der Produktverkaufsförderung, wo Kunden a) Vertrauen haben können und b) auch gewillt sind für ihren Luxus wieder Geld auszugeben...denn diese Offenheit, seitens der Hersteller schafft auch das Vertrauen der Kunden, die sie in den Fachbetrieb Vorort investieren, denn nicht der Hersteller berät über Vor- und Nachteile eines Produktes inkl. der Folgekosten, sondern der Fachbetrieb am Ort.....auch wenn einige Hersteller dies gerne abstellen möchten.....und auch tun, wird der Verbraucher, wenn er am Fliegenfänger hängt der negativen Erfahrungen sich wohl von Uhrenprodukten eher abwenden als zuwenden.....haben einige Stores ja prächtig bewiesen...
Der Kunde wünscht wieder mehr Leistung Vorort, er hat es satt dem Schnapp zu jagen, damit Zeit zu vergeuden, die er sinnvoller nutzen kann, als sich letztendlich nicht mehr mit seinem z.B.: Uhrmacher an und über sein Produkt zu erfreuen.....die Emotionen sind verloren und können Werbetechnisch nicht aufgeholt werden....das bieten wiederum nur Betriebe am Ort und nicht der Hersteller...
Ein Miteinander brächte beiden Seiten der Schere den entscheidenen Vorteil am Markt zu bestehen...denn beide Seiten haben sich eine Menge zu geben...
Gruß Andreas
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Thema: Rolex vor Gericht
Hybrid-Darstellung
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10.03.2006, 15:10 #1AndreasGast
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