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Thema: Geldanlage
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07.01.2006, 15:26 #61
Bei den Barren bezahlt man üblicherweise den Goldpreis & die Herstellungskosten. Und wenn man ihn bei seiner Hausbank kauft, kann es durchaus sein, das die auch noch ein paar Cent verdienen möchten (was ich ihnen auch nicht absprechen möchte).
Für den Hausgebrauch sollten die Barren nicht unter 50-100 Gramm haben. Der Wiederverkauf lohnt sich sonst wegen der Herstellungskosten erst viel später wieder.
Daher lohnen sich auch schon mal Preisvergleiche von Bank zu Bank oder sonstigen Anbietern.
Ebay ist für Barrengold die denkbar schlechteste Adresse zum einkaufen, da dort von einigen Irren oft Preise weit über dem tatsächlichen Wert geboten werden.
Hier rentiert sich dann nach einer Preissteigerung wieder der Verkauf, da man nicht den Ankaufpreis der Banken und Scheideanstalten bekommt, sondern mindestens den Verkaufspreis an Endverbraucher.
Man muß also durchaus schon etwas hin und her rechnen.
Wer also einige Kilo bei eine Scheideanstalt ordert, der kann bei Ebay durchaus einen saftigen Gewinn erwirtschaften wenn er zum richtigen Zeitpunkt verkauft.
Anders herum kann es auch in die Hose gehen wenn man seine Goldvorräte an Scheideanstalten, Banken oder Ankäufer verkaufen will. Denn dort erhält man niemals die Herstellungskosten wieder.
Gruß
HolgerMEIN NAME IST WILD BILL KELSO!
IHR SOLLTET DAS BESSER NICHT VERGESSEN
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