Zwei Aspekte: Totraum und Hopper vs. Kaffepackungsgröße.

(1) Viele traditionelle Hoppermühlen haben einen recht großen Totraum, d.h., entweder schmeckt der erste Kaffee morgens nach Aschenbecher oder man muss den Totraum ausmahlen. Das mal gerne mehr als 6 g sein. Die meisten SD-Mühlen haben einen sehr geringen Totraum, was meiner Meinung nach für Wenigtrinker ein Vorteil ist.

(2) Auch im Hopper sind die Bohnen Sauerstoff und zudem Licht ausgesetzt, was den Bohnen auch nicht besonders bekommt. Ich kaufe gute Kaffees in kleinen Gebinden, z.B. 500 g-Tüten, die in spätestens zwei Wochen weg sind. Diese verschließe ich nach dem Abwiegen wieder und presse dabei die Luft raus. Nur bei den letzten Resten einer Tüte merkt man einen Qualitätsverlust.