Physikalisch klingt das nachvollziehbar. Aber dann, ist in einer Uhr so viel Luft, dass die darin enthaltene Feuchtigkeit einen derart starken Niederschlag auf dem Glas bilden kann? Ein professionelles (Tele-)Objektiv hat ja ordentlich Volumen, da kann ich mir das gut vorstellen, bei einer Uhr irgendwie nicht so recht. Da ist doch im Werk fast gar kein Platz, nur die anderthalb Kubikzentimeter zwischen Glas und Zifferblatt.

Ich will hier nichts behaupten oder abstreiten, ich frage nur.