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Thema: Rolex die Übergangsuhr?
Hybrid-Darstellung
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24.08.2018, 16:40 #1
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24.08.2018, 17:04 #2
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24.08.2018, 16:49 #3
Hahaha sehr gut Peter
...ich wäre auch gern 'Bodensatz'
Beste Grüße
Andi
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24.08.2018, 17:16 #4
Andi, Dirk; ich Danke Euch für Eure aufrichtige Anteilnahme. Das bedeutet mir sehr viel.
Gruß, Peter
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24.08.2018, 17:20 #5Yacht-Master
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Gut, Peter legt halt Prioritäten: Tolle Uhrensammlung statt McLaren oder Eigenheim. Autos und Häuser kann man leasen bzw. mieten. Uhren nicht. 😅
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24.08.2018, 17:21 #6Yacht-Master
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Oder reich heiraten. Dann hat mal alles.
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24.08.2018, 17:47 #7Sea-Dweller
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Rolex ist für mich keine Übergangsuhr, dafür habe ich die meisten schon zu lange. Submariner und GMT sind einfach mein Ding und werden es bleiben.
PP ist toll. Und mit Rolex kaum zu vergleichen. Die Nautilus 5711 wollte ich unbedingt. Die Liebe blieb indes nicht. Und dann kann man sich auch wieder trennen.
Wenn ich heute auf das gilt dial meiner Submariner 5513 schaue, vermisse ich nichts. Auch die GMT 16750 finde ich heute für mich interessanter.
Mit vielen Komplikationen bei einer Uhr kann ich wenig anfangen. Dafür bin ich entweder zu jung oder die Augen schon zu schlecht
Ich mag die robuste markante Schönheit Stahlrolex. Das ändert sich nicht mehr. Mal zur Seite nach anderen Schönheiten schauen, geht auch.
Schöne Zeit
Frank
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24.08.2018, 19:11 #8Yacht-Master
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Patek ist toll, aber irgendwie hat Rolex einfach mehr Sex , irgendwie spritziger , jugendlicher, alltagstauglicher, robuster.
Von Pp gefällt mir die 5711 und die Calatrava. Von VC die Patrimony Traditionelle. Von AP die Royal Oak.
Und ja Panerai für Ihre absolut eigenständige Formensprache. Da besonders die 690, 689, 605 und 911.
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26.08.2018, 01:52 #9
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24.08.2018, 20:44 #10
Meine erste „teure“ Uhr war die Rolex BLNR, mittlerweile bin ich mehr von Grand Seiko begeistert, auch wenn ich bisher erst eine besitze. Hier sehe ich mehr Detailverliebtheit und es trägt nicht jeder. Dennoch trage ich auch noch meine Rolex‘.
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26.08.2018, 07:42 #11
Das stimmt Frank, deine GS (Ceramic) ist echt eine starke Uhr.
Die AP die mir gefallen, haben alle Stahlband und sind nur 50 m wasserdicht.
Bei Patek gibt es momentan nur eine Uhr für mich, die sich sinnvoll sein in meine bescheidene Sammlung enfügen würde(wenn man von den finanziellen Hürden mal absieht): Calatrava Pilot Travel Time 5524
Schönes Lederband und nicht gleich als Patek erkennbar
Ob Rolex eine Übergangsuhr ist, kann wohl erst sagen, wenn man mal höherpreisige Marken hatte
Ich hatte vor der BLNR, meine erste Rolex, eine Longines Master Piece
Das war meine erste teure Uhr und die habe ich sehr gerne getragen, aber dann kam der Wunsch nach Uhr mit Lupe, Manufakturwerk und schwimmfähig musste sie sein
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26.08.2018, 09:57 #12PREMIUM MEMBER
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Interessante und spannende Diskussion. Nachdem ich nun die vergangenen 3 Jahre das jeweils gehypte Modell zur Baselworld bestellt habe, muss ich mich nun fragen warum eigentlich?
Die Daytona habe ich noch nie getragen. Die Sky-Dweller ist wegen dem schönen blauen Zifferblatt in Verwendung und die Pepsi müsste bald kommen. Doch was nun? Vielleicht sollte ich doch die Rolex Sammlung gegen eine Aquanaut Travel Time tauschen? Oder doch eine Grand Seiko?
Gruß
Martin
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27.08.2018, 12:09 #13
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27.08.2018, 12:30 #14
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27.08.2018, 14:57 #15
Ich habe mir vor zwei Jahren eine Grand Seiko gekauft, die SBGM027, weil zu dieser Zeit die 16570 seit Jahren meine liebste Rolex war und ich gerne einmal eine vergleichbare Grand Seiko haben wollte. Und, nun, was soll ich sagen? Die Seiko ist perfekt verarbeitet, wirklich bis ins Detail, sie ist chic, ich mag die Geschichte hinter den Modellen, aber insgesamt hat sie mich leider nicht so sehr geflasht wie manche Rolex. Die Grand Seiko habe ich nun seit bestimmt einem Jahr nicht mehr getragen, einfach, weil sie mir dann doch ein wenig zu emotionslos ist, auch wenn sie sonst Vieles richtig macht. Von der Bauhöhe mal abgesehen ist das für mich nämlich definitiv die schönere Uhr, im direkten Vergleich zum Rolex-Äquivalent. Und bei der sehen sogar unterm Stereomikroskop noch sämtliche Details wirklich toll aus. Aber die Rolex macht halt alles mit. Während man bei der GS um das Spiegelglanz-Finish der Flanken bangt, wenn man sie denn mal trägt, kann man mit der Rolex auch mal in die Kiste mit den Schrauben greifen, während man sich als Heimwerker versucht. Und klar, so ein perfekt verarbeitetes Ding ist schön, aber der Rolex nimmt man Klapperband und Edelblechschließe doch auch nicht übel, weil's irgendwie Charme hat.
Für die Gitarrenspieler hier: das ist für mich ein bisschen wie Gibson Les Paul gegen PRS Single Cut. Die PRS ist perfekt verarbeitet, perfekt bespielbar, hat die tollsten Deckenhölzer, perfekte Lackierung, bierbauchkompatibel dank ergonomischer Form und wiegt dabei keine Tonne, aber ist halt einfach nicht so markant im Sound wie eine Paula. Nun kauft man sich dann also seine Vintage Original Spec Custom Shop hastenichgesehen Gibson, gibt dafür ein paartausend Euro mehr aus, und wenn die dann von Werk mit einem kleinen Lackabplatzer oder anderen optischen Mängeln kommt, weil in Nashville alles, was man mit alterstrüben Augen auf vier Meter Distanz nicht als Fehler erkennen kann auch keiner ist, dann ist das halt so. Das verzeiht man ihr dann, wenn man sie in den Amp einstöpselt und das Ding einfach nach Led Zeppelin, CCR und den frühen Cream-Platten klingt, wenn man in die Saiten haut. Dreckig, fett, warm.
Bei Uhren ist's doch für viele hier ähnlich. Man kauft auch irgendwo die Emotionen mit ein, die das Ding in einem auslöst. Und irgendwie lande ich da zumindest immer wieder bei Rolex, weil mich Rolex-Uhren doch am längsten begeistern können und ich mir einbilde, dass ich mich auf die Uhren verlassen kann. Die Uhr macht alles mit, auch mal gröbere Behandlung, und auch Kratzerchen stören mich persönlich an einer Rolex nicht. So eine Rolex ist für mich irgendwie ein Arbeitstier, mit einem Uhrwerk, dass jetzt nicht unbedingt Haute Horlogerie ist, aber mit seiner Reduziertheit besticht. Keine "unnützen" Komplikationen, kein Chichi, aber dafür läuft es halt ewig, auch wenn man mal am Türrahmen hängenbleibt.
Eine tolle AP mit vielen Komplikationen und tollsten Details begeistert mich zwar auch, aber das ist am Ende dann nur Schmuck. So eine Rolex, als Toolwatch, die einen wirklich immer begleitet, aber dabei trotzdem noch halbwegs ansehnlich ist, die gibt mir dann irgendwie immer noch mehr. Mit der Rolex am Arm gehe ich Wandern oder zum Rafting, die Glashütte oder Breguet lege ich vorm Planschen im Pool ab. Und durch sowas kann ich mir dann doch vorstellen, an welcher Uhr ich nach ein paar Jahren dann eher hänge.
Viele Grüße
Heiner
Mer muss och jünne könne!
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27.08.2018, 15:08 #16
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26.08.2018, 23:34 #17
In diesem Punkt ticken wir ähnlich Stephan. Für mich muss eine Uhr auch mindestens 100 Meter wasserdicht sein, damit ich sie auch tragen kann wenn ich spontan an einen See fahre oder in eine Sauna gehe.
Den Omega Speedmaster Racing Chronographen hatte ich diese Woche in der Hand, tolle Uhr, tolles Werk, super Haptik, auch was die Betätigung der Drücker betrifft, aber leider nur 50 Meter wasserdicht....Geändert von eloysonic (26.08.2018 um 23:38 Uhr)
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24.08.2018, 23:37 #18
Meine erste "teure" Uhr war eine Sub Date 16613 mit Sultanblatt, diese habe ich mir zugelegt weil ich sie schön fand/finde und sie in meinen Augen alltagstauglich sowie sehr robust war/ist. Diese Rolex wird sehr wahrscheinlich auch die letzte Uhr in dieser Preisregion sein obwohl ich Uhren von AP, PP, Lange etc. ebenfalls sehr interessant finde.
Diese jedoch finanziell für mich nicht tragbar sind (Bin evtl. auch der Bodensatz vom Forum laut Ianus). Lese aber trotzdem hier gerne von den vorhandenen Luxusproblemen und freue mich über jede Neuvorstellung egal ob Uhr, Auto, Haus, WeberGrill
etc.
PS.: Ich glaube jedoch selbst dem Bodensatz hier im Forum geht es besser als 80% der Bevölkerung.
Geändert von Gonzka (24.08.2018 um 23:38 Uhr)
Gruss Knut
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24.08.2018, 23:49 #19
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25.08.2018, 09:59 #20
Das mit dem "Bodensatz" ist schon wirklich weit her geholt. Zum einen hast Du mit Deinem PS womöglich Recht, aber auch nur wenn es um die Bevölkerung in Deutschland geht. Würde man das ausweisen, hätten wir wahrscheinlich einen Prozentsatz jenseits der 99.
Darüber hinaus wird es wohl immer einen geben, dem gegenüber man sich im direkten Vergleich als "Bodensatz" vorkommen könnte, wenn man nicht zufällig Buffet, Bezos, Arnault oder Gates heißt - zumindest in materieller Hinsicht. Und das ist genau der Punkt: Entscheidend ist am Ende doch nicht, wie viel man besitzt sondern wie zufrieden man mit dem ist was man hat und einen umgibt.
Es gibt sicherlich genügend Leute, die allein für Ihre Uhren einen eigenen Tresorraum bräuchten und trotzdem von den Dingern gelangweilt sind, während jemand mit der one and only Uhr der glücklichste und zufriedenste Mensch überhaupt sein kann. (man ersetze Uhren gern auch mit Autos, Häusern, Frauen, Freunde, Anzüge, Aktienpakete, usw.)Nicht das Erzählte reicht - nur das Erreichte zählt!
Beste Grüße,
Matthias
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DAS kann hier kaum einer unterbieten. Ich stelel dies bezüglich den Bodensatz dar. Und ein paar uralte Omegas habe ich auch noch, aber noch nicht mal Edeltmetall
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