Habe ja mit Hunden keine Erfahrung. Aber vielleicht sollte man sich die Ausgangslage nochmals kurz durchlesen: Juergen schreibt, dass die Hunde ins Haus kommen, wenn er seinen Ruhestand geniesst. Er und seine Partnerin haben dann offensichtlich Lust und ja auch ausreichend Zeit, sich mit den Tieren intensiv zu beschäftigen. Bei diesen Voraussetzungen und - wenn nötig - mit externem Support sehe ich bei der Wahl des Hundes jetzt nicht das grösste Problem. Bleibt also noch die Frage: Tierheim oder Züchter? Ich mag es jedem Hund gönnen, welcher aus dem Heim an eine Familie vermittelt werden kann, kann aber auch verstehen, wenn sich ein Besitzer in einen Welpen verguckt.