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Baum-Darstellung

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  1. #20
    Daytona
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    Schaut euch die rassen, die ihr interessant findet, darauf an, ob die anfangertauglich sind.
    Ein Hund ohne extrem starken eigencharakter/ eigenen Kopf (wie oben gesagt kein Jagd-, schutztrieb) ist einfacher.
    Ein Hund der gefallen will ist ebenfalls „einfacher“ zu erziehen.

    Und dann wie gesagt prüft schönmal was ihr bieten könnt/ wollt. Ein Hund der viel Auslauf braucht ist für einen eher lauffaulen Halter nicht das richtige. Ein großer Hund, der möglichst keine Treppen steigen sollte, ist schlecht, wenn man immer Treppen steigen muss.
    Habt ihr Bock euch richtig viel mit dem Hund zu beschäftigen, kann ein intelligenter Hund das richtige sein.

    Also: welches Umfeld (räumlich), wieviel Bewegung könnt ihr bieten, wieviel und welche Beschäftigung etc.

    Auch die Frage: wollen wir wirklich Hunde offen stellen. Auch wenn ihr hinterher einen Zuchthund kauft, besucht Tierheime, beschäftigt euch mit den Tieren. Besucht verschiedene Züchter und Hundeschulen etc.

    Zu deiner Frage: Labrador, Goldie etc. sind eher als Anfängerhunde bekannt.
    Geändert von Exige (18.04.2018 um 22:04 Uhr)
    Grüße, Philipp



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