Die schlauen Kälber lassen sich einen Metzger vorsetzen![]()
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Hybrid-Darstellung
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20.03.2018, 23:47 #1BUSHEISLPARTY!
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20.03.2018, 21:53 #2
Seit ich mal einen Tesla gefahren bin, bin ich auch mehr als begeistert vom Fahrverhalten und der Dynamik. Auf kurz oder lang wird kein Weg an der Elektromobilität vorbei führen und in ein paar Jahren werden mehr Elektroautos verkauft werden als Verbrenner. Auch das autonome Fahren werde ich (Jahrgang 1974) wohl noch erleben, vielleicht nicht auf dem Land und in der Stadt aber auf den Autobahnen ganz sicher.
Gruss Wolfgang
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20.03.2018, 22:42 #3Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir gehen....
(Albert Schweitzer)
Greets Stefan
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20.03.2018, 23:30 #4
Von mir aus, auch wenn die Argumentation dort zu enden scheint
Und selbst wenn man keine Freude in ungeahnter Geschwindigkeit und neuen Erlebnissen findet, dann gewiss an dem Gedanken von lebenswerten Verhältnissen in den Städten unserer Kinder. Das ist nämlich wahrhaftig männlich, da sind wir uns sicher einig
Ciao, Carlo
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21.03.2018, 06:44 #5
Moin Carlo.
Ein bißchen mehr an Argumentationsvermögen und auch intellektueller Substanz darfst Du mir wohl schon zutrauen..
Aber, dann eben wieder plakativ : Ich denke, dass Motorgeräusche und Emissionswerte in den zukünftigen „Städten unserer Kinder“ eher zu den Problemen untergeordneter Priorität gehören werden...
Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir gehen....
(Albert Schweitzer)
Greets Stefan
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21.03.2018, 09:08 #6
Elektroantrieb kann ich mir noch vorstellen, aber ich soll das Lenkrad aus der Hand geben?
während der Fahrt ein Buch lesen oder was?
....neee, ich bin kein guter Beifahrer
mit besten Grüßen
Andreas

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21.03.2018, 09:25 #7
Das wird alles in der nahen Zukunft weniger emotional werden, als das hier klingt.
Natürlich werden wir - elektrisch- gefahren werden, wie hier ja auch viel den ganzen Hilfskram der Autoindustrie angenommen haben (Abstandsregelautomat, Parkhilfen, etc.) Das anzunehmen ging ganz unbemerkt, der Schritt zu autonomen Fahren wird sicher so sein, dass man immer mehr auf Hilfen im eigenen Auto zurückgreift und irgendwann zunächst auf der BAB "gefahren" wird
Ich selbst seh das als gut an, zumindest das ewige Stop´n´go auf der verstopften Bahn geht mir eh auf die Nerven. Das soll dann mal Kollege Roboter machen.
Es wird aber immer noch Möglichkeiten geben, aus Spass Auto zu fahren. Dann eben mit dem Oldtimer 911 am Wochenende auf den Landstrassen der Umgebung, wo man eben auf die Roboterautos der anderen Verkehrsteilnehmern aufpassen muss. So wie ich heute Rücksicht auf die Sonntagsausflügler nehme.
Was es nicht mehr geben wird: unsinnige Autobahnrennen mit > 250 km/h, wo der gechippte Vertreter-A6 TDI den Ferrari zur Steigerung des Selbstbewusstseins jagt.
Ja, ich fahr jetzt auch manchmal schnell, aber braucht es das wirklich? Um "schön" Auto zu fahren bedarf es weniger der Längs- als der Querdynamik. Oder ich geh auf die Rennstrecke, da stört wenigstens kaum einer.Gruss, Bertram
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21.03.2018, 09:30 #8
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21.03.2018, 09:39 #9
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21.03.2018, 09:34 #10
Na logisch ist die Thematik - zumindest bei Vielen von uns - extrem emotional besetzt.
Den herrlichen Sound einer Harley oder eines Ferrarimototos nicht mehr hören zu können ist mir eine wirklich traurige Vorstellung.
Gesteigert wird diese Befürchtung noch durch das Wissen, dass der Prozess der Abkehr vom klassischen Verbrennungsmotor natürlich unumkehrbar und nicht aufzuhalten ist. Die Zukunft meiner automobilen Kindheitsträume ist infaust, ihr allmähliches Sterben und in Vergessenheit geraten vorprogrammiert....
Auch wenn ich persönlich denke, dass die mobile Perspektive letztlich nicht im Elektroantrieb sondern in irgendwelchen Brennstoffzellen liegen wird,
vermag mich das natürlich nicht zu trösten....Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir gehen....
(Albert Schweitzer)
Greets Stefan
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21.03.2018, 09:42 #11
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21.03.2018, 09:53 #12
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21.03.2018, 19:35 #13
Stefan, Du triffst erstaunlich oft meine Sicht der Dinge.
Ich mag zwar keine Zweiräder, Ferrarimotoren dagegen sehr - wenn auch im Maserati verbaut
Ich denke auch, dass Elektromotoren nicht die endgültige Lösung sein werden, sondern irgendwas anderes (kenne mich letztlich zu wenig aus).
Spaß wird man aber auch in solchen Gefährten haben können, such unabhängig vom Klang des Motors.
Autonomes Fahren könnte mir regelmäßig sehr hilfreich sein. Auf dem Weg zu einem Termin etwa, könnte ich mich entspannt noch mal in die Akte einlesen.
Ich würde es allerdings sehr bedauern, wenn man nur noch quasi Beifahrer wäre. Selbst fahren möchte ich jedenfalls nach eigenem (!) Wunsch schon noch dürfen.Jürgen
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21.03.2018, 09:55 #14ehemaliges mitgliedGast
Wenn ich autonom unterwegs sein möchte wähle ich Bus, Eisenbahn, Schiff oder Flugzeug.
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21.03.2018, 09:55 #15
Irgendwann gibt es sicher bezahlbare Elektrokarren mit vernünftiger Reichweite, die nicht mehr wie fahrende Schuhkartons aussehen. Dann bin ich gespannt, wie man auf den BAB Raststätten eine ausreichende Infratsruktur schaffen wird. Stelle ich mir bei entsprechender Marktdurchdringung spannend vor, wenn 500 E-Autos vor 50 Ladesäulen stehen...
Wenn all die Probleme gelöst sind und viele Autos ohnehin weitgehend autonom unterwegs sind, wird das Fahren mit einem nichtautonomen Benziner wohl auch nur noch begrenzt Spass machen. Dann, aber nur dann, könnte ich mir einen Umstieg vorstellen.Beste Grüße, Thilo
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21.03.2018, 10:24 #16
Das wird dann ähnlich "spannend" als stünden 500 Knallmotorautos vor 50 Zapfsäulen

Wegen der Infrastruktur muss sich keiner anscheizzen. Strom gibts im letzten Winkel, 24 Stunden lang.
Werd scho!
JohannBUSHEISLPARTY!
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21.03.2018, 10:26 #17
Tank- und Ladezeit sind aber vielleicht noch etwas auseinander.
Gruß
Hannes
Chachadu
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21.03.2018, 10:28 #18
Tankbefüllung beim "Knallmotor" ist in ein 3 Minuten inkl. Bezahlung durch, das ist halt der Unterschied
. Wenn ich sehe, was im sommerlichen Reiseverkehr an den BAB Tankstellen los ist mag ich mir das mit einem vergleichbaren Durchsatz mit Elektroautos nicht vorstellen
.
Beste Grüße, Thilo
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21.03.2018, 10:32 #19
Momentan steckt die Elektromobilität noch in den Kinderschuhen. Und Lösungen müssen gefunden werden.
Zu Beginn der Verbrenner-Ära musste man Treibstoff auch in Apotheken beschaffen.
Hätte man damals ähnlich argumentiert, dann gäbe es heute wahrscheinlich noch immer die Pferdekutsche...LG Deni
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21.03.2018, 10:49 #20
3 Minuten? Hut ab!
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