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  1. #1
    GMT-Master
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    Danke für die Erläuterungen. Ich wünsche Dir, daß die Entscheidung auch mittelfristig für Dich richtig ist. Gruß Thorsten, sorry für etwas OT (ich könnte immer nur heulen, wenn ich meinen A9-Kollegen sehe, 3.000 € netto, privat versichert, mit 60 in Pension, dann üppige Anwartschaft, Freizeit ohne Ende). Im nächsten Leben gehe ich auch zur BF, ein Beruf, der wirklich Sinn hat, auch wenn er nicht ohne ist).
    My sig is too big and I do not know the trick...

  2. #2
    Daytona Avatar von papagonzo
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    Zitat Zitat von Unruhstifter Beitrag anzeigen
    Danke für die Erläuterungen. Ich wünsche Dir, daß die Entscheidung auch mittelfristig für Dich richtig ist. Gruß Thorsten, sorry für etwas OT (ich könnte immer nur heulen, wenn ich meinen A9-Kollegen sehe, 3.000 € netto, privat versichert, mit 60 in Pension, dann üppige Anwartschaft, Freizeit ohne Ende). Im nächsten Leben gehe ich auch zur BF, ein Beruf, der wirklich Sinn hat, auch wenn er nicht ohne ist).

    Thorsten, jetzt möchte ich Deine Aussagen mal ein wenig ins "rechte" Licht rücken.. Beginnend beim Pensionsalter 60 Jahre......
    Warum geh ein Berufsfeuerwehrmann mit 60 in den Ruhestand (falls er es überhaupt bis dahin schafft)?
    Mitnichten weil er so einen beschwerlichen Job hat, sondern weil er im Verhältnis zum Verwaltungsbeamten eine deutliche höhere Wochenarbeitszeit hat. Früher einmal 54 Stunden, heute durch die EU theoretisch auf 48 Stunden begrenzt. Macht im Vergleich zu 41 Stunden im 8 Stunden Dienst die "gefühlte" Lebensarbeitszeitverkürzung aus.
    Punkt zwei ist die Besoldung. Bereinigt um diverse Zulagen wie Familien- und Kinderzuschläge, Feuerwehrzulage, Ortszuschlag und irre hohen Nacht- und Sonn/Feiertagszuschläge sieht das Nettogehalt im Vergleich zu einem Kollegen z.B. einer Werkfeuewehr alles andere alls opulent aus. Zusätzlich dazu geht vom Netto noch die PKV ab. Über zusätzliche Zulagen für jede Sonderausbildung in der freien Wirtschaft, braucht man glaube ich auch nicht zu diskutieren. Bei uns gibt es ausser mehr Verantwortung und zusätzlicher Arbeit nichts extra.
    Trotzdem ein geiler Job und alles andere als gewöhnlich oder langweilig. Ich würde es jederzeit wieder so machen und möchte mit niemandem tauschen. (Gruß vom nicht heulenden A9+Z)
    Häätzliche Jröß vum Rhing dä Jacques

  3. #3
    GMT-Master
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    Zitat Zitat von papagonzo Beitrag anzeigen
    Thorsten, jetzt möchte ich Deine Aussagen mal ein wenig ins "rechte" Licht rücken.. Beginnend beim Pensionsalter 60 Jahre......
    Warum geh ein Berufsfeuerwehrmann mit 60 in den Ruhestand (falls er es überhaupt bis dahin schafft)?
    Mitnichten weil er so einen beschwerlichen Job hat, sondern weil er im Verhältnis zum Verwaltungsbeamten eine deutliche höhere Wochenarbeitszeit hat. Früher einmal 54 Stunden, heute durch die EU theoretisch auf 48 Stunden begrenzt. Macht im Vergleich zu 41 Stunden im 8 Stunden Dienst die "gefühlte" Lebensarbeitszeitverkürzung aus.
    Punkt zwei ist die Besoldung. Bereinigt um diverse Zulagen wie Familien- und Kinderzuschläge, Feuerwehrzulage, Ortszuschlag und irre hohen Nacht- und Sonn/Feiertagszuschläge sieht das Nettogehalt im Vergleich zu einem Kollegen z.B. einer Werkfeuewehr alles andere alls opulent aus. Zusätzlich dazu geht vom Netto noch die PKV ab. Über zusätzliche Zulagen für jede Sonderausbildung in der freien Wirtschaft, braucht man glaube ich auch nicht zu diskutieren. Bei uns gibt es ausser mehr Verantwortung und zusätzlicher Arbeit nichts extra.
    Trotzdem ein geiler Job und alles andere als gewöhnlich oder langweilig. Ich würde es jederzeit wieder so machen und möchte mit niemandem tauschen. (Gruß vom nicht heulenden A9+Z)
    Will da keine Diskussion draus machen. Aber ich weiß ja, was bei ihm jeden Monat ankommt, das dies durch Zulagen zur Zulage kommt, ist klar, aber dennoch im Überweisungsbetrag enthalten. Das einer bei einer Werksfeuerwehr 3.000 netto als Angestellter hat, will ich nicht glauben. Und die PKV bei Beamten ist ja etwas anders als die PKV bei einem Nicht-Beamten, das ist jetzt sehr überschaubar, v.a. im Alter. Ist übrigens einer der wenigen BFler, der keinen Zweitjob hat, daher die Massen an Freizeit. Ansonsten bin ich völlig bei Dir, wobei eine BF Köln (meine gelesen zu haben, daß Du da bist), sicherlich kaum mit einer BF einer Mittelstadt zu vergleichen ist. Da geht es ab und an beschaulicher zu, wie ich in meinen über 15 Jahren ehrenamtlich im RD live miterleben konnte...

    Auf jeden Fall ein beneidenswerter Job, und das meine ich rein von der Aufgabe her
    Geändert von Unruhstifter (04.02.2018 um 14:28 Uhr)
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