Faust geht immer.![]()
Ergebnis 401 bis 420 von 469
Hybrid-Darstellung
-
17.12.2017, 21:44 #1ehemaliges mitgliedGast
-
17.12.2017, 21:45 #2ehemaliges mitgliedGast
-
17.12.2017, 22:12 #3Day-Date
- Registriert seit
- 26.06.2005
- Ort
- Berlin
- Beiträge
- 3.335
-
18.12.2017, 12:19 #4Gesperrter User
- Registriert seit
- 04.05.2017
- Ort
- Cypress Hill
- Beiträge
- 738
Goethe war ein Deutscher, der sich noch seiner Herkunft bewusst war: daher wäre Lange die bevorzugte Marke
-
19.12.2017, 17:19 #5
-
19.12.2017, 18:27 #6Gesperrter User
- Registriert seit
- 04.05.2017
- Ort
- Cypress Hill
- Beiträge
- 738
24% Umsatzrendite laut Manager Magazin... kein Wunder bei diesen Preisen

Aber Sandrine ist ne Hübsche
Geändert von Uhrgetüm (19.12.2017 um 18:31 Uhr)
-
19.12.2017, 23:14 #7
Das ist weniger als gedacht. Ehrlich. Man sagt der schweizer Uhrenindustrie nach, in gesunden Jahren etwa 30% Rendite abzuwerfen. Das gilt dann fuer IWC und Co. . Für Patek ist das für mich selbstverständlich. Von daher zeigt das, daß Patek sowohl großen operativen Aufwand betreibt, hierbei womöglich "industriell gesehen" wenig Effizienz-optimiert ist, und wahrscheinlich viel in die MArke investiert. Wie auch immer, als familiengeführtes Unternehmen lebt es sich hervorragend mit 24% Umsatzrendite. Da wird ein Optimieren hier und da u.U. bewusst unterlassen. Konzerne "können" das nicht. Leider.
Lange selbst wird aller Voraussicht bei etwa 4.500 Uhren und deren hohem operativem Aufwand eine hoch interessante, aber "engere" Betriebswirtschaft bieten. Da würde ich gerne mal Mäuschen spielen. Dito bei PAtek, noch gerner bei Rolex
Mir hat mal ein Spieler aus der Uhrenbranche (COO einer großen bekannten Marke) gesagt, daß etwa ein Drittel des Umsatzes die operativen Kosten samt Entwicklungsaufwand deckt, ein weiteres Drittel das Marketing verschlingt, das nächste Drittel den Gewinn ausmache(n solle). Darüber hianus kommt dann die Handelsspanne des Retails ... Kann sich jeder mit dem Dreisatz selbst bilden.
Wenn es dann mal nicht läuft, stürzt das Gebilde ein wenig zusammen. Aber selbst dann erwirtschaften Uhrenkonzerne unter Druck eine positive MArge, wie etwa aktuell die Swatch Group. Eigentlich eine bemerkenswerte Branche.
-
19.12.2017, 18:58 #8Gesperrter User
- Registriert seit
- 04.05.2017
- Ort
- Cypress Hill
- Beiträge
- 738
-
19.12.2017, 19:11 #9
-
18.12.2017, 16:46 #10ehemaliges mitgliedGast
Naja. Zu den Patek-Kunden zählte auch ein anderer berühmter Deutscher, der sich seiner Herkunft bewusst war, nämlich Richard Wagner:
„Die Liste reicht von Queen Victoria bis zu Kreml-Herrscher Wladimir Putin, von Richard Wagner und Peter Tschaikowsky über Marie Curie und Albert Einstein bis zu Hollywoodstar Clark Gable und US-Oligarchen wie Henry Graves oder James Ward Packard. Von den Päpsten ganz zu schweigen. Die Marke hat es geschafft, sich einen Nonplusultra-Nimbus aufzubauen. So gut wie jeder, der Karriere gemacht hat, will irgendwann eine Patek.“
http://www.manager-magazin.de/lifest...1133674-2.html
Und was lehrt uns das? Auch Sachsen gehen gelegentlich fremd. Natürlich nur bei Uhren
...
-
18.12.2017, 19:53 #11Yacht-Master
- Registriert seit
- 17.02.2004
- Beiträge
- 2.139
-
18.12.2017, 20:29 #12
-
19.12.2017, 12:46 #13Yacht-Master
- Registriert seit
- 17.02.2004
- Beiträge
- 2.139
-
19.12.2017, 23:01 #14
-
19.12.2017, 16:24 #15
Andreas, wer solch schöne Uhren wie deine sein eigen nennt, der braucht keine Karriere zu machen.
Der ist schon auf der Gewinnerseite.
Gruß Fritz
-
19.12.2017, 16:34 #16Gesperrter User
- Registriert seit
- 04.05.2017
- Ort
- Cypress Hill
- Beiträge
- 738
Also, die Namen die Du da aufgezählt hast, Jürgen, waren m.E. wohl kaum ausgemachte Kenner der Materie. Sondern das läuft und lief meistens eben so ab: einer hat etwas Geld beiseite geschafft und hat gehört, dass. Es in „gewissen Kreisen“ eine „gute“ Uhr benötigt und fragt einen Bekannten, der halt dann stereotyp entweder Rolex oder Patek sagt. Zumal Lange in der genannten Zeit leider durch die Kommunisten out of order gesetzt wurde.
Sind wir doch mal ehrlich: wenn jemand unsicher ist und sich nicht auskennt ... was kauft er dann üblicherweise? Richtig, eine Rolex (nichts dagegen!, macht man ja nix „falsch“ damit). Wer meint sich von dieser Mittelschicht oder oberen Mittelschicht abheben zu wollen, kauft dann eben eine Patek (kann man vermeintlich auch nix falsch machen).
So sind nun mal Menschen... wenn sie unsicher sind wollen sie in der Herde bzw. Menge sein und bleiben.
Dann ist man mit seiner Entscheidung nicht allein und findet Zuspruch.
Gar nicht böse gemeint. Ist einfache Psychologie, nichts weiter
-
19.12.2017, 16:48 #17
-
19.12.2017, 18:23 #18Gesperrter User
- Registriert seit
- 04.05.2017
- Ort
- Cypress Hill
- Beiträge
- 738
-
19.12.2017, 19:37 #19Gesperrter User
- Registriert seit
- 04.05.2017
- Ort
- Cypress Hill
- Beiträge
- 738
-
19.12.2017, 23:52 #20Double-Red
- Registriert seit
- 10.11.2015
- Beiträge
- 8.675
Richemont hatte 2016 eine Umsatzrendite von über 20%....
Verstehe nicht, was Micha sagen will, 24% Return on Sales ist keine außergewöhnliche oder gar "unanständige" Marge ...
Aber ich verstehe von Betriebswirtschaft nichts. Wahrscheinlich fühle ich mich daher auch in einer Herde von Lemmingen, die auf das Patek Marketing hereingefallen sind wohl...
Sorry Micha, aber den von dir hier zum besten gegebenen Weisheiten kann ich mangels Intellekt nicht folgen. Aus diesem thread bin ich raus...
Ähnliche Themen
-
1x Lange oder lieber 2x Patek
Von Der Herr Krämer im Forum A. Lange & SöhneAntworten: 23Letzter Beitrag: 25.07.2014, 19:26 -
Patek Philippe vs. Lange & Söhne
Von Hükmet im Forum Patek PhilippeAntworten: 42Letzter Beitrag: 26.01.2012, 21:30 -
116509 Weissgold Daytona - wo sind die Fans?
Von ehemaliges mitglied im Forum Rolex - Haupt-ForumAntworten: 67Letzter Beitrag: 12.03.2008, 15:20 -
Wo sind die Race-Fans?
Von Masta_Ace im Forum Off TopicAntworten: 4Letzter Beitrag: 17.07.2005, 19:01




Zitieren

Themenstarter


Lesezeichen