Hallo Marcus,

ich mache das seit Anfang des Jahres. Abends versuche ich bis spätestens Neun gegessen zu haben und dann erst am Nächsten Tag mittags wieder (Klassisches 16/8).

Meine Erfahrungen sind sehr gut damit. Das vor allem, weil ich merke dass ich morgens fitter bin, weil ich in der Früh das Kohlenhydrate nicht so gut vertrage. Ein weiterer großer Vorteil ist, es ist sehr flexibel. Am Anfang habe ich das 16/8 sehr streng eingehalten, mittlerweile esse ich Mittags einfach, wenn mir danach ist. Manchmal hab ich schon um 11 Appetit, manchmal esse ich erst gegen 14 Uhr. Auch am Wochenende mal ordentlich Frühstücken haut einen nicht gleich raus.

Ich habe das ganze mal getestet, weil ich letztes Jahr einige Monate komplett keto gemacht habe, was ich grundsätzlich super fand. Aber da meine Tagesabläufe und die Orte wo ich esse momentan eher wechselnd sind, war das auf Dauer etwas umständlich.

Was die Grundsätzlich Ernährung angeht ändert sich an den Makros nichts. Ich denke aber, dass es nicht so gut für den Masseaufbau ist. Natürlich kann man auch genauso viel Essen wie sonst, aber wenn man die Kalorien des Frühstücks komplett kompensieren muss, dann bedeutet das ordentlich viele Mahlzeiten in den 8 Stunden und ich merke, dass ich zumindest bei der ersten nicht direkt so viel Essen kann.

Was die Umstellung angeht: Die erste Woche fand ich hart, danach wurde der Hunger morgens schnell weniger und mittlerweile merke ich das nicht mehr.

Im Übrigen: Wenn es Wolverine gut tut..