Zitat Zitat von dj74 Beitrag anzeigen
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Grundsätzlich sollte man zu seinen Verfehlungen stehen. Niemand ist davor gefeit, wirklich mal ein Limit zu übersehen, aber deshalb in vollem Bewusstsein, dass man die zur Last gelegte Verfehlung begangen hat, den Rechtsweg zu bestreiten halte ich zumindest für moralisch bedenklich.
In D hat man ganz gern mal die Affinität, auch bei klarem Unrecht den Rechtsweg zu wählen. Einfach nur, weil man kann. Schön für den Betroffenen, schön für den Anwalt, aber so funktionierts nicht
Klares Unrecht, Verfehlungen... Oje. Mir ist wirklich schon ganz plümerant. Was hab ich da nur getan?

Jungs, kommt bitte mal wieder runter: Ich bin morgens um 5:30 auf einer BAB mit 103 Kmh geblitzt worden. War das Ende einer Tagesbaustelle, die Blitzerfalle war auf einer Brücke, ich war das einzige Auto weit und breit... Hier ging es eindeutig nur um Abzocke und sonst nüscht!

Ist ja prima, wenn einige von Euch reumütig die Punkte einsammeln und kommentarlos akzeptieren was der Staat vorgibt
Ich hingegen habe mir erlaubt, hier die Frage zu stellen, welche Rechte ich habe. Und die konstruktiven Antworten zur Sache habe ich ja auch blitzschnell schon auf Seite 1 erhalten

Inwieweit es unmoralisch ist, sein Ticket nicht obrigeitshörig sofort zu akzeptieren, könnt Ihr ja gerne weiter diskutieren. Nur denkt dann bitte auch an Eure nächste Steuererklärung. Dann haben wir alle was davon...