abspringende ketten haben meist zwei ursachen…
-abgenudelte ritzel und/oder kettenblätter
-ausgelutschte spannfeder am schaltwerk
natürlich kann eine kette bei grossem schräglauf und grober unebenheit des bodens auch mal fliegen gehen…meiner erfahrung nach überwiegen aber die genannten gründe.
bei der schaltung…so du nochmal daran gehen solltest…nicht zuviel herumfummeln…mit system vorgehen…stimmen die beiden endanschläge (also die schaltwegsbegrenzung) des schaltwerkes? meist wird da schon gepatzt…ist das korrekt eingestellt,dann die umschlingung der ritzel prüfen…mit der berühmten „b-screw“ am schaltwerk wird das korrigiert…ist auch das gegessen,haste noch eine feineinstellung am brems-/schalthebel. ich unterstelle mal,dass bowdenzüge und zughüllen korrekt abgelängt und leichtgängig sind.
und immer nur nuancen verstellen…nicht schraubendreh‘nmutterndreh‘n wie ein karnickel auf meth.
Ergebnis 4.061 bis 4.080 von 4777
Hybrid-Darstellung
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17.11.2021, 08:15 #1
Geändert von pfandflsche (17.11.2021 um 08:20 Uhr)
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17.11.2021, 19:58 #2
Deine Tipps sind wirklich genial, danke Dir! Was das Abspringen der Kette betrifft, so ist es in diesem Fall, so meine Einschätzung, der Umwerfer, der zu viel Raum nach außen lässt. Die anderen Möglichkeiten prüfe ich aber auch nochmal nach.
Muss mich jedes Mal aufs Neue schlau machen, mit welcher Schraube man die Innen–bzw. Aussenanschläge einstellt. Und Du hast völlig recht, wenn man ohne die richtige Muße an sowas rangeht, passt der Ausdruck mit dem Karnickel perfekt. 
Heute kamen die neuen Schnellspanner für die Naben. Die Alten sind angerostet. Nicht schön aber selten und farblich passend zum Lenker. Neue Bremszugbrücken gibt es noch obendrauf.

Gruß, Frank
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17.11.2021, 20:11 #3
stets gerne…
nein…der umwerfer hat nur eine aufgabe…die kette von einem kettenblatt zum anderen zu drücken…das ist kein „kettenfangkäfig“.
ich habe an meinem leergutsuch-/schlechtwetter-/resteverwerter-/ghettoaltundfetto-saurad erst gar keinen umwerfer mehr montiert.der alte ging wegen nichtnutzung fest und wurde…nach wechsel des innenlagers…zum hindernis für die neue „kurbelgeometrie“…abschrauben…wegschmeissen…gut.
dennoch fliegt die kette nicht alle drei kilometer vom kettenblatt.
sollte deine kette ein kettenschloss aufweisen…nimm sie ab…und dann stellste den bewegungsspielraum des schaltwerks penibel ein…peile von hinten die stellungen der jeweiligen ritzel (grösstes…kleinstes) in relation zu den schaltrollen an und bei fluchtung ist es gut.
meiner erfahrung liegen hier schon gute 80 prozent des guten schaltens begründet.pfandflaschensammeln formt den charakter. get woke,go broke
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17.11.2021, 20:25 #4
Ja, denke wirklich, es liegt am Umwerfer. Ist auch nur einmal passiert und beim Hochschalten mit dem vorderen Kettenblatt. Ein Kettenschloss habe ich bewusst nicht verwendet, obwohl der Vorrat an Kettennieten langsam zu Ende geht. Ein großes Kettenblatt vorne reicht eigentlich völlig, aber dann kommt wieder der Aspekt der Originalität ins Spiel. Jedenfalls sind solche Restaurationen für mich immer eine willkommene Abwechslung für die langen Winterabende. Das macht einfach Freude, Teile auf eBay suchen, schrauben und dann genießen. Mache ich jetzt den dritten Winter in Folge.
Gruß, Frank
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17.11.2021, 20:58 #5
ahhhh….
in der ersten einlassung steht wat von „zu viel raum lässt“….nichts von benutzung in seiner funktion als umwerfer.dann natürlich geht die kette gerne mal auf die walz…und da hat der aktive pedaleur noch glück,tut sie es nach aussen hin…eine zwischen kleinstem kettenblatt und rahmen verkeilte kette ist auslöser von panikattacken im dämmerlicht des abends….dafür/dagegen gab es mal sogenannte „anti chainsuck devices“ in allen eloxalfarben der horror-achtziger.
natürlich gilt für diesen knaben ebenfalls die korrekte anschlagbegrenzung seines schaltweges….gewürzt wird das ganze noch durch die korrekte ausrichtung am sattelrohr in korrelation zur rechten kurbel und des grössten kettenblattes…und dann ham wa noch die kräftige federspannung des umwerfers als solchem. hier ist der regelmässige oettinger-kronenkorken-abhebler von kinetischem vorteil.
umwerfer-einstellen ist quasi der zen des fummelns…wird nur noch durch einspeichen/zentrieren übertroffen.
ach nee…halt…cantilever einzustellen, kann auch mental stabile charaktere an den rand des erweiterten suizides treiben.Geändert von pfandflsche (17.11.2021 um 21:00 Uhr)
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17.11.2021, 21:26 #6
Sorry, wenn ich mich da ungenau ausgedrückt hab! Aber Deine Tipps sind trotzdem wertvoll für mich. Danke! Muss den Zustand der Blätter und der Kette checken. Zwar ist die Kette nicht abgesprungen, aber es gab so Sprünge, die die Kette gemacht hat, ohne dass ich geschaltet hab. Oder meintest Du das auch mit Abgesprungen? Wollte am Sonntag erstmal fahren und nicht zu viel Zeit zur Feinjustierung verschwenden.
Danke auch für den Tipp mit dem Anti Chainsuck. Die Teile kannte ich nicht und finde , es ist ein ge****s Teil.
So was besorge ich mir., von Tomac in rot.
Gruß, Frank
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17.11.2021, 21:51 #7
also…eine kette ist für mich dann „abgesprungen“,wenn sie nicht mehr auf dem/einem kettenblatt liegt…also keine verbindung mehr hat.
was du beschreibst,klingt nach dem,was unter „übergesprungen“ firmiert.
hier gibt es zwei ursachen…nein….vier.
-neue kette auf abgelutschten ritzeln/kettenblättern.
-uralte kette auf abgelutschten ritzeln/kettenblättern.
-die sperrklinken im freilauf der nabe haben es hinter sich…sind gebrochen…kleben im verharzten fett fest…die rückholfedern hängen…der mond steht im dritten haus.
-die kette passt nicht zu der ganganzahl.
der wahrscheinlichste fall ist der der neuen kette auf alten ritzeln.
im laufe der benutzung längt sich eine kette…und zwar auf zwei arten…über ihre gesamtlänge und durch auswaschung der rollen in ihren lagern. die kette reibt jetzt das zahnprofil der ritzel und des kettenblattes aus…und alles passt sich irgendwie an.
jetzt wechselt der pedaleur die kette….und die neue kette mit ihren abmessungen passt nicht mehr in die zahnaussparungen..und schon rutscht sie über die ritzel…das kracht schön und ist nicht gesund für ritzel und kettenblatt.
zum messen empfehle ich immer den rohloff caliber zwo…idiotensicher zu verwenden.
die verschleissreihenfolge ist kette-ritzel-kettenblatt….ein verschlissenes kettenblatt erkennt man an haifischzahnartig anmutenden zähnen…ein verschlissenes ritzel ist optisch sehr schwer zu indentifizieren…gibt zwar auch dafür ein wekzeug…ist aber schwierig in der anwendung und auch nicht eindeutig in der diagnostik.
einen defekten freiläufkörper hatte ich in drei jahrzehnten erst einmal….das fett war verharzt….lötlampe druff…den alten mit rauskochen lassen…fertig.
man kann die dinger auch zerlegen…benötigt dazu allerdings ein spezielles werkzeug und sollte schon mal ein konuslager zerlegt und korret remontiert haben…und 70 kleinstkugeln wieder in die laufbahn zu bringen, ist eine arbeit für frisch lobotomierte oder leute mit geduld eines EOD-technikers der us army.Geändert von pfandflsche (17.11.2021 um 21:59 Uhr)
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18.11.2021, 21:04 #8
Danke Dir! Das ist ja fast so kompliziert wie ein Uhrwerk und hochinteressant zu lesen, Wahnsinn. Bin jetzt, zumindest optisch, alles durchgegangen. Varianten eins und zwei scheiden demnach aus. Was mich stutzig gemacht hat, ist die Nummer mit der Sperrklinke. Das könnte es noch eher sein als dass die Kette nicht zur Gangzahl passt.
Oder ganz banal , könnte es auch sein, dass die Schaltung nicht exakt in der Linienführung liegt und dann umspringt?
Wird auf jeden Fall spaßig am Wochenende. Will das unbedingt hinkriegen, bevor ich mich nochmal auf den Bock schwinge.
Zumindest habe ich heute schon mal langsam mit dem Polieren begonnen.
Der Schmutz lässt sich gar nicht mal so schwer entfernen.
Gruß, Frank
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18.11.2021, 21:18 #9
Carlo.
. Schön zu sehen, dass Du und Lars (? Pfandflasche) auch so viel Freude mit und an diesen alten Rädern haben und besten Dank auch an Dich für deinen beeindruckenden Input!
Wird immer mysteriöser. Normalerweise bin ich als wandelndes Lexikon bekannt, wenn es um die jahreszahlmässige Einordnung bestimmter, familiärer Ereignisse geht. Komme aber aufgrund Deiner Einschätzung ins Grübeln. Vielleicht ist es ja auch ein zweirädriger Erlkönig.
Habe aber mal die Bildersuche im www angestrengt. Da findet man wirklich keine Entsprechung meiner Ausgabe.
Gruß, Frank
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18.11.2021, 22:29 #10
ja..radtechnik war auch früher schon mehr, als den fetten hintern in den sattel zu hieven und zur nächsten saufbude zu schlingern…
es sind drei sperrklinken…im prinzip sind das spiralfederkraftbeaufschlagte kleine, sichelförmige,kommaartige stahlklammern,die sich im vortriebsfall in einem zahnprofil des freilaufkörpers einkrallen und so den kraftschluss ermöglichen…um das ganze herum ist ein dünner federring,der im freilaufmodus diese klinken nach innen zieht…das ist dann das feine klickern…zumindest war es das früher…heutige naben sind deutlich lauter im freilauf-betrieb.
leider ist die wartung/zerlegung nicht sooo einfach…kassette abnehmen…konus der nicht-antriebsseite samt achse entfernen…18 lagerkugeln aus der nabe entnehmen…jetzt das spezielle werkzeug zum lösen der lagerschale des freilaufes innen schraubstock spannen…lagerschale lösen…70 kleinstkugeln auffangen und nun liegen die sperrklinken vor einem.
dazu gibt es einige youtube-videos….shimano freewheel service disassembling als stichwort.
man sieht schon…dazu brauchste vieeeeel musik und musse…und dann der einbau in umgekehrter reihenfolge….samt einstellen des lagerspiels des freilaufes und der nabe als solcher.
einfacher ist es da,den freilauf als solchen zu tauschen…so man einen bekommt…hier ist es günstiger,eine komplette nabe aus den kleinanzeigen zu fischen, zu plünden und umzubauen.
aber auch hier sollte der schrauber schon mal ein konuslager eingestellt und die notwendigen,schlanken gabelschlüssel haben.
ich würde an deiner stelle erstmal in aller gemüts-und seelenruhe an der schaltung arbeiten.
was haste da? siebenfach? kette ist passend zur siebenfach?
führt das nicht zum ziel,sehen wir weiter….freiläufe habe ich dank der tonnenfischerei schubladenweise im keller….da finden sich lösungen.
gutes gelingen gewünscht.Geändert von pfandflsche (18.11.2021 um 22:33 Uhr)
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19.11.2021, 22:26 #11
pfandflsche: Danke Dir!!! Unglaublich, was da für eine Technik drinsteckt. So ein bisschen, zumindest in den ersten Zeilen erinnert es einen an die Technik zum Einrasten einer Lünette. Aber wie Du es beschreibst, lasse ich da lieber die Finger von. So etwas erzeugt nur Frust und am Ende muss man doch ein neues Teil besorgen. Aber vielleicht komme ich eines Tages da mal hin. Dachte bisher, ich hätte schon alles am Rad mal gemacht. Die YT Videos schaue ich mir am Wörtlich an. Danke! 

Schaltung ist siebenfach, Kette, denke ich auch, da bisher nicht gewechselt. Und Biopace müsste sie auch sein. Mache mich dann mal an die Schaltung und werde berichten.
Danke auch für Bilder!
Kann mir vorstellen, wie man da als Ungeübter dreinschaut.
. Schön auch so ein Kischtli zu sehen. Für so etwas habe ich immer ein Faible und kaufe auch jedes Werkzeug, was ich brauche.
Werde berichten, welche Fortschritte ich mache. Bis dahin und besten Gruß!Gruß, Frank
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19.11.2021, 09:46 #12
sooo..hier mal besagtes werkzeug....die visage der erklärbärfigur drückt ziemlich genau die gemütslage des hoffnungsvollen schraubers aus...wird es gutgehen? habe ich genug oettinger im haus,um eventuell aufkeimenden frust `runterzusaufen? finde ich alle kugeln wieder? geht die sonne morgen wieder auf?

und hier noch ein kischtli mit abziehern und sonstigen hilfsmitteln,die einem das leben erleichtern,bzw. arbeiten überhaupt erst ermöglichen.
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19.11.2021, 16:51 #13
Hat jemand hier Erfahrung mit den aktuellen Specialized Stumpjumper Modellen? Bin nun recht lange (>10 Jahre) nicht mehr ernsthafter im sportlichen Sinne gefahren, würde es aber gerne mal wieder versuchen und überlege fürs kommende Frühjahr. Neuer Wohnort bietet sich dafür an, da man im Prinzip fast direkt losfahren kann - gibt paar Trails in unmittelbarer Nähe.
Da ich nicht weiß, wieviel ich es letztendlich nutze, möchte ich auch erstmal nicht zu hoch einsteigen… Die einfacheren Stumpjumper Alloy Modelle sehen für mich gut aus und lesen sich in Tests gut.
- Ruben
Kann mir hier jemand sagen wie spät es ist?

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19.11.2021, 17:42 #14
Die Stumpis sind sehr gute Allrounder und ebenfalls sehr gute Bikes, allerdings ist meiner Meinung nach die Ausstattung im Verhältnis zum Preis relativ schwach.
Die High End Ausstattung kostet dann aber schon recht viel.
Enttäuscht wirst du sicherlich nicht da diese in allen Tests und Kategorien gut abschneiden, musst aber bereit sein etwas auszugeben.
P.s. Wenn’s etwas ruppiger werden soll gibt es da noch das Stumpjumper Evo mit ein paar mm mehr.Geändert von Alex_rs46 (19.11.2021 um 17:44 Uhr)
LG
Alex
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19.11.2021, 18:25 #15
Danke, Alex.
Ja, das hab ich schon gesehen - etwas Ausstattung kostet dann direkt gerne mal 1000-1500€ mehr.
Aber ansonsten klingt das echt schon ganz gut.- Ruben
Kann mir hier jemand sagen wie spät es ist?

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19.11.2021, 19:27 #16
Gerne.
In der Regel sind die Parts nicht schlechter und genauso stabil, nur eben schwerer.
Wenn dich das Gewicht nicht stört dann kannst bedenkenlos auch zum comp greifen, wenn du den eins bekommst…
Spezialized bietet mit ihren S- Größen für fast jeden Fahrer 2 Größen zur Auswahl an, je nach Vorliebe. Probier das beim Händler des Vertrauens am besten aus!
P.s. an anderer Stelle bekommst du sicherlich mehr Ausstattung für weniger Geld, aber kaum bessere Rahmen.Geändert von Alex_rs46 (19.11.2021 um 19:30 Uhr)
LG
Alex
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20.11.2021, 11:56 #17
Hab nun mal ein Stumpjumper Alloy 22er Modell bestellt.
Zu nem ganz ordentlichen Kurs. Angeblich auch innerhalb von 14 Tagen lieferbar…
Jetzt schauen wir mal, wie es mir taugt.
- Ruben
Kann mir hier jemand sagen wie spät es ist?

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24.11.2021, 14:23 #18
…doch nochmal umgeschwenkt. Hab mich mit dem Ladenbesitzer unterhalten und der hat mir ein Vorjahresmodell des Comp angeboten - nahezu zum selben Preis. Die Veränderungen sind minimal, die Ausstattung des Comp aber deutlich besser (kostet ja auch Liste 1000 EUR mehr) und zudem die Lackierung schöner (ok, das ist Geschmacksache).
Jedenfalls soll nun bis Ende der Woche das Stumpy Comp Alloy geliefert werden. Vorfreude steigt - auch wenn‘s Wetter null passt.
- Ruben
Kann mir hier jemand sagen wie spät es ist?

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05.12.2021, 12:10 #19
Wollte nach dem tollen Support von pfandflsche und Carlo mal Rückmeldung zum Fortschritt meines Wiederaufbaus geben. Bin gestern endlich dazu gekommen, der Sache mit der springenden Kette weiter aufblenden Grund zu gehen. Habe eine neue Kette (HG 71) montiert und die Gangschaltung feinjustiert. Denke, pfandflsche hatte recht mit seiner Vermutung, dass es die Sperrklinke im Freilauf ist, die altersschwach ist.
Es ist zwar etwas besser geworden, aber die Kette springt immer noch ein wenig. Habe noch einen alten Rädersatz, den ich montieren kann. Ist zwar nicht originalgetreu, aber mit ein bisschen Geduld findet sich noch was Anderes. Ansonsten habe ich noch neue, leider nicht ganz passende Bremsklötzchen bestellt und die neuen Bremsbrücken montiert. Suche jetzt noch einen anderen Lenker, am liebsten so einen Nitto jjjbar. Die sind aber schwer zu finden und leider sehr teuer.
Gruß, Frank
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06.12.2021, 07:30 #20
Ruben, wie gefällt dir dein neues Stumpi?
Ein kleines Review wäre cool!
Hier ne kleine Wintertour am Wochenende.



LG
Alex
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