Aus dem Forum zum Spiegel-Artikel:

Mag sich jeder sein eigenes Bild machen...

"Steve Jobs ist das schlagende Herz von Apple. Ohne Steve Jobs kein Apple, so einfach ist das.
Steve Jobs vereint wie keiner sonst Kreativität, Überzeugungskraft und technische Kompetenz mit präzisem Urteilsvermögen. Der Erfolg der Apple-Strategie und der Apple-Produktpalette spricht für sich.

Selbst die Apple-Ist-Doof-Fraktion ist mehr von Neid und Missgunst getrieben als von ehrlicher Überzeugung.

Ohne Steve Jobs sieht die Zukunft für Apple daher zappenduster aus.
Es ist ja nicht so, dass es kein Beispiel dafür gäbe, was nach dem Weggang von Jobs mit Apple passiert: Beim letzten Versuch von Apple ohne Jobs brauchten die BWL-Experten grade mal 11 Jahre, das prosperierende Unternehmen an den Rand des Konkurs zu führen.

BWL-Experten sind im Herzen nunmal ******** und Kriminelle, die versuchen, in phantasieloser Weise miese Produkte zu überhöhten Preisen zu verkaufen.

Steve Jobs hat seine Produkte zwar auch zu überhöhten Preisen verkauft, mit dem Unterschied, dass seine Produkte aber konkurrenzlos überlegen waren und zwar zu jedem beliebigen Zeitpunkt.

Die BWL-Apologeten können es aber einfach nicht, weil sie strukturell dämlich sind und von Technik nicht einmal in Ansätzen Ahnung haben. Sie sind zudem nicht nur dumm, sondern auch nicht lernfähig, wie wir an der Reaktion auf die diversen Krisen (dot.com-Platzer, Immobilienkrise) lernen können.

BWL-Fuzzies sind wie kleine Kinder, die immer und immer wieder auf die heiße Herdplatte fassen und dabei ein dummdreist-naives Gesicht machen, wieso es denn da so verbrannt riecht? Völlig schmerzfrei sind die natürlich auch.

Man vergleiche nur mal einen handelsüblichen BWL-Idioten mit einem maximalen Planungshorizont von 3 Monaten (das ist die Zeit bis zum nächsten Bonus) mit einem Visionär wie Steve Jobs, der seine Strategien auf Jahrzehnte anlegt und auch Durststrecken wegsteckt (Jobs arbeitete lange Zeit für einen symbolischen Dollar Gehalt).

Die BWL-Fuzzies, die jetzt zwangsläufig bei Apple an die Macht kommen werden (weil die Erfahrung zeigt, dass das immer so ist), werden daher ebenso zwingend die gleichen Fehler aus der Zeit nach 1985 gleich wieder machen.

Man wird zusehen können, wie zuerst die Spitzenentwickler bei Apple rausgeekelt werden, dann die kreative Atmosphäre vergiftet wird, dann wird die Qualität der Produkte schneller abstürzen als der Kurs einer Aktie, nachdem sie von den Analysten top-gerated wurde, dann kommt die Phase, wo man es über den Preis versucht, also die Ramschphase.
Und am Ende bleibt der Konkurs.

Und das Beste: Die Aktionäre wollen es so! Warum sonst würden sie immer und immer wieder die gleichen unfähigen BWL-Deppen ans Ruder bringen?

Diese unvermeidliche und perfekt vorhersagbare Entwicklung hat aber auch einen großen Vorteil. Man kann sich rechtzeitig darauf einstellen und konsequent auf langfristig fallende Aktienkurse bei Apple wetten."