Fankultur:

Die Frage was will der DFB: Eine radikale Fankultur mit Ultras: Besoffene, gewaltbereite, beleidigende Fangesänge krakelende Kriminelle oder aber ein Publikum wie es z.B. bei Popkonzerten üblich ist. Die Frage ist eigentlich klar zu beantworten.
Fairplay bei den radikalen Fans ist ein Fremdwort. Fairplay wird aber auch von den Vereinen nicht vorgelebt, z.B.:
Den Stadionsprecher sehe ich z.B. der Neutralität verpflichtet, was in deutschen BL-Stadien nicht der Fall ist.
Wenn die einheimische Manschaft ein Tor schießt, ertönt einpeitschende spezifische Musik.
Das sind Kleinigkeiten, die aber der gegnerischen Manschaft schon den nötigen Respekt verwehren.

Das ist kein Faiplay!

Und in der Quintessenz erlebt man dann Spiele und Nachspiele, wie in der Relegation(Düsseldorf gg. Hertha):
Die aber auch nichts mit Fairplay zutun haben. Keiner der Beteiligten hat sich mit Ruhm bekleckert: Egal ob Spieler, Zuschauer, Verantwortliche der Vereine oder auch der DFB.

Der Schiedsrichter (DFB) hätte natürlich das Spiel abbrechen müssen! In dem Moment, wenn Hundertschaften von Polizisten das Spielfeld schützen müssen, kann man doch nicht mehr von regulären Bedingungen sprechen, aber hallo, was für ein Verrohung, wenn man das als Normalität betrachtet!


Keiner hält sich an Regeln

Aber mit wem feiern die Profis ihre Humba nach einem Sieg? Da läuft etwas gehörig verkehrt im Profifußball.
Alkoholausschank hat in den Stadien nichts zu suchen, solange solche Zustände in den Stadion herrschen.
Bei Verfehlungen auch des Publikums gehören Strafen her, die dem Verein wehtun, die den sportlichen Erfolg in Frage stellen.
Nur so werden die Vereine ihr Verhalten gegenüber der Ultras überdenken!