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  1. #61
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    Ich sehe meine Arbeit nicht als solche an. Daher betreibe ich nur mein Hobby, oder Berufung. Ach ja, leben kann ich davon auch.

    Michael

  2. #62
    Junger Moderator zum Mitreisen gesucht Avatar von buchfuchs1
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    Wer seine Arbeit liebt, muss nie wieder arbeiten.
    Dirk



  3. #63
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    Das war weise, Dirk.

    Michael

  4. #64
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    Zitat Zitat von löwenzahn Beitrag anzeigen
    Das war weise, (...)
    Nö, Konfuzius.

    »Wenn du liebst, was du tust, wirst du nie wieder in deinem Leben arbeiten.«

  5. #65
    Steve McQueen Avatar von WUM
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    Gruss



    Wum
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  6. #66
    Junger Moderator zum Mitreisen gesucht Avatar von buchfuchs1
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    Dank Laubipedia sind die Weiheitsverhältnisse wiederhergestellt.
    Dirk



  7. #67
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    Just kidding, Dirk!

    Gibt jedoch ein paar, die wirklich gut sind:

    »Je mehr Vergnügen du an deiner Arbeit hast,
    desto besser wird sie bezahlt.«
    Mark Twain (*1835 – †1910)

    »Die größten Meister sind diejenigen, die nie aufhören,
    Schüler zu sein.«
    Ignaz Anton Demeter (*1773 – †1842)

    »Gib den Menschen nicht, was sie wollen, gib ihnen, wovon sie nie zu träumen wagten.«
    Diana Vreeland (* 1906 – † 1989)

    »Keine Erfindung, keine Gewalt der Welt hat das getan,
    was Begeisterung vollbrachte.«
    Peter Rosegger (* 1843 – † 1918)

    »Menschen sollten auf Basis ihrer Leistung beurteilt werden,
    nicht aufgrund ihrer Nationalität, Persönlichkeit, Bildung, Eigenschaften und Fähigkeiten.«
    Marvin Bower, Manager der Unternehmensberatung McKinsey (* 1903 – † 2003)

    »Nie ist das menschliche Gemüt heiterer gestimmt,
    als wenn es seine richtige Arbeit gefunden hat.«
    Alexander von Humboldt (*1769 – †1859)

    »Es ist besser die richtige Arbeit zu tun (= Effektivität),
    als eine Arbeit nur richtig zu tun (= Effizienz).«
    Peter F. Drucker (*1909 – †2005)

    »Des Schülers Kraft entzündet sich am Meister – doch schürt sein jugendlicher Hauch zum Dank des Meisters Feuer auch.«
    Emanuel Geibel (*1815 – †1884)

    »Was dem Leben eines Menschen erst Wert gibt, ist ein besonnenes Urteil und eine stetige Arbeitskraft.«
    Gustav Freytag (*1816 – †1895)

    »Ausdauer wird früher oder später belohnt
    – meistens aber später.«
    Wilhelm Busch (*1832 – †1908)

    »Wer dient, muss tragen.«
    Gustav Freytag (*1816 – †1895)

    »Ich rate, lieber mehr zu können als man macht,
    als mehr zu machen als man kann.«
    Bertolt Brecht (*1898 – †1956)

    »Wer nicht aus Liebe zur Sache arbeitet, sondern nur des Geldes willen, der bekommt gar nichts: Weder Geld noch Glück.«
    Charles M. Schwab (*1862 – †1939)

    »Der Durchschnittsmensch wartet immer darauf, dass etwas geschieht, anstatt sich selbst an die Arbeit zu machen, damit etwas geschieht.«
    Alan Alexander Milne (*1882 – †1956)

    »Häufig leidet man daran, dass man zwar viel Arbeit, aber keine Aufgabe hat.«
    Hellmut Walters (*1930 – †1985)

    »Der Preis des Erfolges ist Hingabe, harte Arbeit und unablässiger Einsatz für das, was man erreichen will.«
    Frank Lloyd Wright (*1867 – †1959)

    »Um glücklich zu sein im Leben, brauchen wir etwas zu arbeiten und etwas, auf das wir hoffen können.«
    Joseph Addison (*1672 – †1719)

    »Wenn die Passion fehlt, fehlt alles. Ohne Leidenschaft ist nichts zu erreichen.«
    Alberto Moravia (*1907 – †1990)

    »Es gibt viele Möglichkeiten, Karriere zu machen, aber die sicherste ist noch immer, in der richtigen Familie geboren zu werden.«
    Donald Trump (*1946)

    »Ein Mensch muss nicht alles wissen, aber etwas muss jeder haben, was er ordentlich versteht.«
    Gustav Freytag (*1816 – †1895)

    »Nichts zu tun haben ist eine fürchterliche Bürde.«
    Nicolas Boileau-Despréaux (*1636 – †1711)

    »Es gibt nur drei Methoden, um leben zu können: betteln, stehlen oder etwas leisten.«
    Gabriel de Riqueti (*1749 – †1791)

    »Arbeit adelt, aber wir bleiben bürgerlich.«
    Scherzhafte Redensart

    »Damit ein Talent wirksam werde, braucht es außer anderem noch ein kostbares Ding, was man nicht lernen und nicht in sich groß ziehen kann: die Freudigkeit des Herzens.«
    Gustav Freytag (*1816 – †1895)

    »Stelle niemanden ein, der deine Arbeit für Geld macht, sondern einen der es aus Liebe macht.«
    Henry David Thoreau (*1817 – †1862)

    »Wer nicht arbeitet, soll wenigstens gut essen.«
    Scherzhafte Redensart

    »Die teuersten Arbeitslosen sind die auf der Gehaltsliste.«
    Scherzhafte Redensart

    »Arbeit, die ewige Last, ohne die alle übrigen Lasten unerträglich würden.«
    Klaus Mann (*1906 – †1949)

    »Die Arbeit ist eine Quelle der Gesundheit.«
    Carl Hilty (*1831 – †1909)

    »Talente finden Lösungen, Genies entdecken Probleme.«
    Hans Krailsheimer (*1888 – †1958)

    »Man kann viel, wenn man sich nur recht viel zutraut.«
    Alexander von Humboldt (*1769 – †1859)

    »Man ist schlecht beraten, wenn man nur mit Leuten zusammenarbeitet, die nie widersprechen.«
    Ludwig Rosenberg (*1903 – †1977)

    »Wer Freude bei der Arbeit hat, ist im Stande viel zu leisten.«
    Marion Gräfin Dönhoff (*1931 – †2007)

    »Man muss sich um die Menschen kümmern, denn auf Gutes reagieren sie immer mit erhöhtem Einsatz.«
    Boris Jelzin (*1931 – †2007)

    »Nur wenige Führungskräfte sehen ein, dass sie letztlich nur eine Person führen müssen, nämlich sich selbst!«
    Peter F. Drucker (*1909 – †2005)

    »Gesegnet ist der, der seine Arbeit liebt. Er möge keinen anderen Segen erbitten.«
    Thomas Carlyle (*1795 – †1881)

    »Führung darf man spüren.«
    Paul Maisberger (*1943)

    »Wer nicht schon in der Arbeit Genugtuung findet,
    der wird nie zur Zufriedenheit gelangen.«
    Peter Rosegger (*1843 – †1918)

    »Chef: Vor-die-Nase-Gesetzter.«
    Alexander Eilers (*1976)

    »Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef.«
    Hanns Schwarz (*1888 – †1945)

    »Ein Chef ist ein Mensch, der anderer bedarf.«
    Paul Valéry (*1871 – †1945)

    »Wenn du liebst, was du tust,
    wirst du nie wieder in deinem Leben arbeiten.«
    Konfuzius (vermutlich *551 – †479 v.Chr.)

    »Ausbildung ist das Lernen von Regeln – Erfahrung das Lernen der Ausnahmen.«
    E. Joseph Cossman

    »Das beste Training liegt immer noch im selbständigen Machen.«
    Cyril Northcote Parkinson (*1909 – †1993)

    »Ich zahle nicht gute Löhne, weil ich viel Geld habe,
    sondern ich habe viel Geld weil ich gute Löhne zahle.«
    Robert Bosch (*1861 – †1942)

    »Lernen ist wie Rudern gegen den Strom.
    Sobald man aufhört, treibt man zurück.«
    Benjamin Britten (*1913 – †1976)

    »Es ist des Lernens kein Ende.«
    Robert Schumann (*1810 – †1856)

    »Lernen kann man stets nur von jenem, der seine Sache liebt,
    nicht von dem, der sie ablehnt.«
    Max Brod (*1884 – †1968)

    »Erziehung ist das Getriebe der Zivilisation.«
    Ariel Durant (*1898 – †1981)

    »Also lautet der Beschluss://
    dass der Mensch was lernen muss.«
    aus Max und Moritz – Vierter Streich
    Wilhelm Busch (*1832 – †1908)

    »Wenn man ins Wasser kommt, lernt man schwimmen.«
    Johann Wolfgang von Goethe (*1749 – †1832)

    »Wir behalten von unseren Studien am Ende doch nur das,
    was wir praktisch anwenden.«
    Johann Wolfgang von Goethe (*1749 – †1832)

    »Man wendet seine Zeit immer gut auf eine Arbeit,
    die uns täglich einen Fortschritt in der Ausbildung abnötigt.«
    Johann Wolfgang von Goethe (*1749 – †1832)

    »Die größte Kunst ist, den Kindern alles,
    was sie tun oder lernen sollen, zum Spiel zu machen.«
    John Locke (*1632 – †1704)

    »Der einfachste Schüler ist heute mit Tatsachen vertraut,
    für die Archimedes sein Leben geopfert hätte.«
    Ernest Renan (*1823 – †1892)

    »Man findet mehr Schüler als Meister.«
    Deutsches Sprichwort

    »Nicht nur die technische Ausbildung ist von Bedeutung,
    auch die geistige muss Beachtung finden.«
    Bertolt Brecht (*1898 – †1956)

    »Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen.«
    Aristoteles (*384 v.Chr. – †322 v.Chr.)

    »Kluge Leute lernen auch von ihren Feinden.«
    Aristoteles (*384 v.Chr. – †322 v.Chr.)

    »Was man lernen muss, um es zu tun, das lernt man,
    indem man es tut.«
    Aristoteles (*384 v.Chr. – †322 v.Chr.)

    »Ich lerne noch.«
    Michelangelo (*1475 – †1564)

    »Ich lerne vom Leben. Ich lerne solange ich lebe.
    So lerne ich noch heute.«
    Otto von Bismarck (*1815 – †1898)

    »Ich möchte mich lernend verändern. Ich möchte gerne etwas weniger blöd sterben als ich geboren bin.«
    André Heller (*1946)

    »Jedesmal, wenn du alle Antworten gelernt hast,
    wechseln sie alle Fragen.«
    Oliver Otis Howard (*1830 – †1909)

    »Kinder, lernt nicht, sonst müsst ihr später arbeiten.«
    Heinrich Zille (*1858 – *1929)

    »Lernst du wohl,
    wirst du gebratener Hühner voll.
    Lernst du übel,
    musst du mit der Sau zum Kübel.«
    Martin Luther (*1483 – †1546)

    »Sobald jemand in einer Sache Meister geworden ist,
    sollte er in einer neuen Sache Schüler werden.«
    Gerhart Hauptmann (*1862 – †1946)

    »Überall lernt man nur von dem, den man liebt.«
    Johann Wolfgang von Goethe (*1749 – †1832)

    »Wer aufhört zu lernen, ist alt. Er mag zwanzig oder achtzig sein.«
    Henry Ford I. (*1863 – †1947)

    »Ausbildung verhindert Einbildung.«
    Deutsches Sprichwort

    »Die Grundlage eines jeden Staates ist die Ausbildung seiner Jugend.«
    Diogenes von Sinope (um *400 – †323 v. Chr.)

    »Genies fallen nicht vom Himmel. Sie müssen Gelegenheit zur Ausbildung und Entwicklung haben.«
    August Bebel (*1840 – †1913)

    »Stehen bleiben: es wäre der Tod; nachahmen: es ist schon eine Art von Knechtschaft; eigne Ausbildung und Entwicklung: das ist Leben und Freiheit.«
    Leopold von Ranke (*1795 – †1886)

    »Lehre und lerne das Beste.«
    Thales von Milet (um *625 – †545 v.Chr.)

    »Ich lehre das Ja zu allem, was Kraft aufspeichert.«
    Friedrich Wilhelm Nietzsche (*1844 – †1900)

    »Erziehung ist keine Lehre, sondern ein Beispiel.«
    Peter Rosegger (*1843 – †1918)

    »Lehre bildet Geister;
    doch Übung macht den Meister.«
    Deutsches Sprichwort

  8. #68
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    Nette Sammlung!
    Ciao, Petra

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  9. #69
    Freccione
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    Bin grundsätzlich schon mal dankbar dafür arbeiten zu können. Dass ich einer anspruchsvollen Arbeit nachgehen darf die gut bezahlt ist macht es angenehm und interessant.

  10. #70
    Zitat Zitat von market-research Beitrag anzeigen
    Bin grundsätzlich schon mal dankbar dafür arbeiten zu können. Dass ich einer anspruchsvollen Arbeit nachgehen darf die gut bezahlt ist macht es angenehm und interessant.
    Wie, ihr habt schon wieder ein neues Spiel, dass du tagsüber zocken darfst??
    Traumjob!
    Just kiddin...

    Ich bin mit meiner Arbeit momentan mehr als zufrieden, ab nächstem Jahr steht mehr Verantwortung an und wenn es weiter so gut läuft auch mehr auf dem Konto.
    In meiner Branche backen wir zwar finanziell kleinere Brötchen, aber mein Job macht mir Spaß, hab nen tolles Team, ein emotionales Produkt, das (fast) allen Kunden nur Freude macht.
    Aus dem Fenster sehr ich Wiesen, Weiden, Spaziergänger mit Hunden, die Alpen, es gibt also Schlimmeres...
    Viele Grüße, Manuel

  11. #71
    GMT-Master
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    Zitat Zitat von löwenzahn Beitrag anzeigen
    Ich sehe meine Arbeit nicht als solche an. Daher betreibe ich nur mein Hobby, oder Berufung. Ach ja, leben kann ich davon auch.

    Michael
    Genau! So sehe ich das auch. Ist für mich mehr oder weniger nur eine Frage der Einstellung.

    Ich kann z.B. sagen: Sch.... Wetter und es ist alles so kalt und der Schnee fällt, und, und, und...und jetzt muss ich auch noch raus...(Loosermodus ein )

    oder ich kann sagen: es gibt viel schlimmere Jobs, als im Winter mit einem vollgetanktem BMW (in meinem Fall ) losfahren zu müssen...

    Insofern war ich bis jetzt mit allen meinen Tätigkeiten mehr oder weniger glücklich. Glücklich aber auf jeden Fall. Je nach Bezugpunkt......und der ist einem ständigem Wandel ausgesetzt...das macht das Leben spannend
    Gruß, Uwe

  12. #72
    Junger Moderator zum Mitreisen gesucht Avatar von buchfuchs1
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    Scheisse ich
    minus 18 Grad
    der Schnee macht mich
    komplett malad

    Losermodus reisst mich um
    ich bin aber der Wandel
    Tankwart komm mir bloss nicht dumm
    ich fahr hier für den Handel



    Aber ich finds auch spannend.
    Dirk



  13. #73
    Gesperrter User
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    Allein schon die Fragestellung zeigt doch eigentlich, dass das Gröbste überwunden und die Grundbedürfnisse gedeckt sind, wir uns also noch über Stufe vier und fünf unterhalten

  14. #74
    GMT-Master Avatar von Kemitom
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    Zitat Zitat von UTB Beitrag anzeigen
    Genau! So sehe ich das auch. Ist für mich mehr oder weniger nur eine Frage der Einstellung.

    Ich kann z.B. sagen: Sch.... Wetter und es ist alles so kalt und der Schnee fällt, und, und, und...und jetzt muss ich auch noch raus...(Loosermodus ein )

    oder ich kann sagen: es gibt viel schlimmere Jobs, als im Winter mit einem vollgetanktem BMW (in meinem Fall ) losfahren zu müssen...

    Insofern war ich bis jetzt mit allen meinen Tätigkeiten mehr oder weniger glücklich. Glücklich aber auf jeden Fall. Je nach Bezugpunkt......und der ist einem ständigem Wandel ausgesetzt...das macht das Leben spannend
    Kurzfassung: Mach Dir ein paar schöne Stunden: Fahr zum Kunden!

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