hallo guido -

erstmal respekt: auch wenn du noch nicht zu 100% "clean" bist - du beschäftigst dich weiter mit dem ausstieg. das ist schonmal die halbe miete!

aus eigener erfahrung kann ich dir folgendes sagen: mit reduzieren quält man sich selber! ein kompletter rauchstopp ist, so seltsam es klingen mag, wesentlich leichter durchzuhalten als das rauchen einzelner zichten.
zusätzlich zum schlechten gewissen - "man wieder schwach geworden" - läuft man
gefahr, dass diese wenigen ziggis etwas ganz besonderes werden. zukünftig völlig auf diese wenigen zigaretten zu verzichten, scheint dann immer unmöglicher und das nichtrauchen wird als schwerer verlust erlebt.

das mit dem mundhöhlen ca. ist krass!
ist den in deinem fall schon ein definitiver biopsie termin geplant? wenn ich deinen ersten post richtig verstanden habe, besteht doch abklärungsbedarf!?
leistenbruch op hin oder her - die zungensache hätte für mich erstmal oberste priorität! schon um entlastung zu schaffen (angst läst einem zur kippe greifen...) bzw. im ungünstigem falle frühzeitig und schnellstmöglich therapeutisch handeln zu können. ich drück dir auf jeden fall ganz fest die daumen das da alles gut geht!!!